letzte Aktualisierung am: 23.05.2016

 

Der direkte Draht unseres KBR Richard MEIER an die Landkreisfeuerwehren !

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

23.05.2016


ROCKY - DAS MUSICAL - Sonderaktion für Mitgliedsfeuerwehren

Sehr geehrte Damen und Herren,
über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen unserer Mitgliedsfeuerwehren Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.

Wir freuen uns Sie beiliegend über die aktuelle Sonderaktion „ROCKY - Das Musical“ im Stage Palladium Theater in Stuttgart informieren zu dürfen.
Bestellen Sie gleich Ihre Eintrittskarten und sparen 50% auf den besten Plätzen!
Buchung und Terminübersicht der buchbaren Vorstellungen ganz einfach online unter www.beste-plätze.de/balboa
oder telefonisch unter der Rufnummer: 01805 114113 - Stichwort: BALBOA.

Das Angebot gilt für ausgewählte Shows bis 31.07.2016.
Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.  

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

12.05.2016


8. Oberpfalz-Cup des BFV Oberpfalz am 21.05.2016 in Penting, Landkreis Schwandorf
Am Samstag, den 21. Mai 2016 findet in Penting, Stadt Neunburg vorm Wald, Landkreis Schwandorf, der 8. Oberpfalz-Cup des Bezirksfeuerwehrverbandes statt. Ausrichter ist die Freiwillige Feuerwehr Penting.
Es werden 40 Mannschaften aus der Oberpfalz, Oberbayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und auch Österreich erwartet.

Dazu nachfolgend ein paar Rahmendaten:
Wettkampferöffnung: 10.00 Uhr am Wettkampfgelände Penting, Wutzelskühner Straße
Beginn der Wettkämpfe: ca. 10.20 Uhr
Wettkampfdauer: bis ca. 15.20 Uhr, dazwischen und danach Bewirtungs- und Aufenthaltsmöglichkeit im Pfarrheim

Schlußveranstaltung/Siegerehrung:
17.45 Uhr Aufstellung der Mannschaften am Pfarrheim Penting (Wutzelskühner Straße 1b) und Ausmarsch zum Wettkampfplatz
18.00 Uhr Siegerehrung am Wettkampfplatz

Schirmherr: 1. Bürgermeister Martin Birner
Ehrenschirmherr: Ehrenkreisbrandrat Siegfried Hammerer
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

16.03.2016


Feuerwehren Gold wert - Zeitungsartikel 'Der neue Tag' vom 11.03.2016  

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

24.12.2015


Weihnachtsgruß an alle Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden des Landkreises Neustadt a.d.Waldnaab  

 

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20.11.2015


KUVB Information

Hinweis zur Verwendung von tragbaren Feuerwehrleitern zum Aufrichten bzw. Umlegen von Fahrzeugen
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

20.11.2015


DGUV Information

Meine Feuerwehrschutzkleidung – Informationen für Einsatzkräfte
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

11.10.2015


Forschungsprojekt "Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz (INKA)"

Informationen aus den Fachbereichen 1, 3 und 5 in Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt INKA.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

25.06.2015


Bayerischer Integrationspreis 2015 - Bewerbung ab jetzt bis 1. September 2015

„Integration? Ehrensache!“

Bayerischer Integrationspreis 2015
Asylpreis des Bayerischen Integrationsbeauftragten 2015

Die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Landtag und der Bayerische Integrationsbeauftragte verleihen gemeinsam den Bayerischen Integrationspreis 2015, um besonders gelungene Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Bayern, die rechtmäßig und dauerhaft hier leben, hervorzuheben und anzuerkennen.
Unter dem Motto „Integration? Ehrensache!“ werden Personen, Vereine, Institutionen, Projekte und Initiativen gesucht, die sich auf ehrenamtlicher Basis für die nachhaltige Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Freistaat engagieren.
Darüber hinaus verleiht der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung den Asylpreis zum Thema „Asyl und Teilhabe am Arbeitsplatz“.
Hier können sich Personen, Vereine, Institutionen, Projekte und Initiativen bewerben, die sich um die Teilhabe von Flüchtlingen, Asylbewerbern und/oder Geduldeten am Arbeitsmarkt verdient gemacht haben.

Der Bayerische Integrationspreis 2015 und der Asylpreis des Bayerischen Integrationsbeauftragten 2015 sind mit insgesamt 4.000,- Euro dotiert.
Die Entscheidung über die Preisträger trifft eine unabhängige Jury.
Die Verleihung der Preise erfolgt am 11. November 2015 in München im Bayerischen Landtag.

Sie kennen jemanden, der sich für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Bereich Ehrenamt bzw. für die Teilhabe von Flüchtlingen, Asylbewerbern und/oder Geduldeten am Arbeitsmarkt vorbildlich einsetzt?
Dann senden Sie Ihren Vorschlag für den Preisträger bis zum 1. September 2015 per E-mail an integrationsbeauftragter@stmas.bayern.de

http://www.stmas.bayern.de/integration/preis/
 

 

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25.06.2015


Ehrenamtspreis der Versicherungskammer Stiftung - Mut zum Engagement

Gemeinnützigem Engagement Anerkennung auszusprechen und Unterstützung zu geben, ist das Ziel des jährlichen „Ehrenamtspreis der Versicherungskammer Stiftung – Mut zum Engagement“. Er soll möglichst viele Bereiche des Ehrenamts ansprechen und die Vielfalt der Freiwilligentätigkeit würdigen.

In zwei Kategorien kann man sich bewerben:
WIR GESTALTEN!
Ein laufendes Projekt, das sich in herausragender Weise für andere einsetzt, wird prämiert. 5000 Euro

STARTE DURCH!
Eine Projektidee, die in den Startlöchern steht, wird prämiert. 2000 Euro

Dahinter steht die Idee, bei einer breiten Öffentlichkeit größere Anerkennung ehrenamtlicher Leistungen zu erreichen. Außerdem wollen wir auf politischer Ebene das Bewusstsein für die Bedeutung des Ehrenamts stärken und so positiv auf die Rahmenbedingungen einwirken. Damit will die Versicherungskammer Stiftung das bürgerschaftliche Engagement fördern und noch mehr Menschen für ehrenamtliche Tätigkeiten gewinnen. Ob alleine, als Gruppe oder als Verein: Mitmachen kann jeder, der sich ehrenamtlich engagiert.

Auf folgende Kriterien ist zu achten:
- Das Projekt oder die Projektidee wird in Bayern oder der Pfalz umgesetzt.
- Die Anmeldung ist nur in einer Kategorie des Preises möglich.
- Das Bewerbungsformular muss vollständig ausgefüllt sein.

Wir wollen, dass Engagement Spaß macht. Daher bietet der Preis nahezu uneingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten: Die Beiträge dürfen sich auf alle Bereiche des Ehrenamtes beziehen. Hierbei ist sowohl eine eigene Bewerbung als auch ein Vorschlag durch Dritte möglich.

Einsendeschluss ist der 30. November des laufenden Jahres.
 

 

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03.03.2015


11. Landes-Jugendfeuerwehrtag mit 19. Landesausscheidung im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr vom 04. Juni bis 06. Juni 2015 in Cham

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Vorbereitungen zum 11. Landes-Jugendfeuerwehrtag mit 19. Landesausscheidung im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr vom 04. Juni bis 06. Juni 2015 in Cham laufen bereits auf Hochtouren.

Durch den Einsatz vieler engagierter Helferinnen und Helfer wird die Durchführung dieser Großveranstaltung möglich gemacht.
Auch unsere Homepage www.cham2015.de füllt sich mit aktuellen Informationen und Daten zum 11. Landes-Jugendfeuerwehrtag.
Aktuelle Informationen können über unsere facebook-Seite www.facebook.com/cham2015 abgerufen werden oder auch über unsere App „Jugendfeuerwehr Landkreis Cham“.

Beigefügt habe ich Ihnen das aktuelle Programm zur Kenntnisnahme.

Vielen Dank für Ihre / Eure Unterstützung.

Mit kameradschaftlichem Gruß
Florian Hierl, KBM
Kreisjugendfeuerwehrwart
Jugendfeuerwehr Landkreis Cham
Industriestraße 15, 93426 Roding-Oberdorf
Telefon: 09461 9134844
Mobil: 0170 2408378
Email: florian.hierl@roding.de
 

 

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03.03.2015


HAPPY HANDY geht in die Verlängerung · Schon 160 Anmeldungen zur Althandy-Sammelaktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

den erfolgreichen Start der bundesweiten Aktion HAPPY HANDY nimmt das Informationszentrum Mobilfunk e. V. (IZMF) zum Anlass, das Projekt bis zum Jahresende zu verlängern. Aktuell haben sich rund 130 Vereine und über 30 Schulen zur Handy-Sammelaktion angemeldet. Es wäre schön, wenn sich noch viele weitere beteiligen und Sie uns dabei unterstützen, die Initiative bei Vereinen bekannter zu machen.

Mit der Verlängerung möchten wir allen Teilnehmern gerne mehr Zeit für das Sammeln der Althandys geben, auch, damit größere Geldbeträge für die Vereinskasse zusammen kommen können. Für jedes abgegebene Handy erhalten teilnehmende Vereine 1 Euro.

Die ersten 3.000 Geräte wurden bereits eingesendet und dürfen sich nun über ein zweites Leben freuen: Entweder werden sie fach- und umweltgerecht recycelt, damit aus den wiedergewonnenen Sekundärrohstoffen neue Produkte entstehen können, oder die Geräte werden wiederaufbereitet, damit sie weiter genutzt werden können. Beides schont die Umwelt und macht ausrangierte Handys „happy“. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks unterstützt die Initiative: „Die Aktion HAPPY HANDY ist in jeder Hinsicht ein Gewinn: sowohl aus ökologischer als auch gesellschaftspolitischer Perspektive.“

Wer mit seinem Verein Althandys sammeln möchte, kann sich bis zum 15. Dezember 2015 anmelden unter https://www.altes-handy-neuer-sinn.de/jetzt-mitmachen und erhält dann automatisch eine kostenlose Sammelbox sowie die notwendige Sammelerlaubnis. Die Sammelboxen müssen bis spätestens zum 31. März 2016 zurückgeschickt werden.

Sonderverlosung
Neben dem Sammelerlös winken allen registrierten Vereinen und Schulen attraktive Sonderpreise: Unter allen Teilnehmenden, deren Sammelboxen bis zum 15.04.2015 eingegangen sind, werden 20 x 250 Euro verlost. Und zum Anmeldeschluss am 15.12.2015 erfolgt noch einmal eine Sonderverlosung unter allen Teilnehmern.


Viele Grüße
Andreas Emde

www.altes-handy-neuer-sinn.de
www.facebook.com/aktion.happyhandy
www.twitter.com/happy_handy

Projektbüro HAPPY HANDY
Andreas Emde
Telefon: 06192-9759286
E-Mail: info@altes-handy-neuer-sinn.de
 

 

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14.01.2015


Aktion zur Mitgliedergewinnung „Neue Kameraden bringen und gewinnen!“ noch bis 31.3.2015
GROSSES GEWINNSPIEL VOM 20.09.14 bis 31.03.2015


Alle Informationen zum Gewinnspiel gibt es unter: www.lfv-bayern.de/neuekameraden

Mit der Aktion "Neue Kameraden bringen und gewinnen!" des Landesfeuerwehrverbandes Bayern (LFV Bayern) werden alle Feuerwehranghörigen dazu aufgerufen, Freunde, Bekannte, Verwandte oder Arbeitskollegen anzusprechen und sie für den aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr zu motivieren. Nutzen Sie dafür die vielen positiven Argumente für eine Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr: Feuerwehrangehörige können Anderen in Not helfen, bleiben fit und erleben echte Gemeinschaft.

So funktioniert das Gewinnspiel: Jede Feuerwehr kann sich dann über die Internetseite http://www.lfv-bayern.de/neuekameraden/registrieren.html registrieren und neue Feuerwehrmitglieder, die im Zeitraum vom 20. September 2014 bis 31. März 2015 für die aktive Wehr gewonnen wurden, melden. Unter allen Eingaben werden die attraktiven Preise ausgelost. Jede Feuerwehr hat dabei die Möglichkeit - auch mit "nur" einem gewonnenen neuen Mitglied für die aktive Wehr - zu gewinnen. Mit jedem weiteren neu gewonnenen Mitglied erhöht sich die Gewinnchance für die Feuerwehr! Übertritte von der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr oder neue Mitglieder im Feuerwehrverein können nicht für das Gewinnspiel gemeldet werden. Der LFV hält sich die Möglichkeit offen, im Gewinnfall die Angaben zu prüfen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Und es lohnt sich! Unter allen Eingaben werden die folgenden Gewinne verlost:
1. Preis: 3.000,- EUR Zuschuss für eine Isarfloßfahrt
2. Preis: 1.500,- EUR Zuschuss für ein zünftiges Gartenfest
3. Preis: 750,- EUR Zuschuss für einen Kameradschaftsabend
4. - 15. Preis: 100,- EUR für die Jugend- oder Vereinskasse

Informieren Sie Ihre Kameradinnen und Kameraden über das Gewinnspiel. Drucken Sie die Datei „Gewinnspiel_Neue_Kameraden_bringen_und_gewinnen.pdf“ (im Anhang) aus und hängen Sie die Information ans „Schwarze Brett“ oder leiten Sie die Datei einfach per E-Mail weiter. Selbstverständlich können Sie auch diese Information auf Ihrer Internetseite veröffentlichen oder unseren Facebook-Post liken und teilen: hier klicken (öffnet Link zu Facebook).

Das Plakat für das Gewinnspiel steht als PDF-Datei mit einer Größe von 4 MB über den kostenfreien Service von „Wetransfer.com“ zum Download bereit: http://we.tl/HiuOE3HtkW. Verfügbar bis 16. Januar 2015.

Neue Kameraden bringen und gewinnen. Der LFV Bayern wünscht viel Spaß und Erfolg dabei.
 

 

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09.01.2015


Fachinformation zum Erwerb der Fahrerlaubnis der Klasse C mit 18 Jahren und der Klasse D mit 21 Jahren für Angehörige der öffentlichen Feuerwehren

Zum 01.01.2015 trat die Erste Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) in Kraft.
In § 10 wurde im Absatz 2 nunmehr klargestellt, dass Feuerwehrangehörige die zu dienstlichen Zwecken die Klasse C bereits mit dem 18.Lebensjahr und die Klasse D bereits mit dem 21.Lebensjahr erwerben wollen, hierzu kein medizinisch-psychologisches Gutachten (MPU) vorlegen müssen.

Durch eine Änderung der FeV konnte ab dem 19. Januar 2014 die Klasse C erst mit dem 21. Lebensjahr und die Klasse D erst mit dem 24.Lebensjahr erteilt werden.
Durch den gemeinsamen Einsatz des LFV Bayern und des DFV und mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr konnte erreicht werden, dass bereits zum 01. Mai 2014 es wieder möglich wurde, dass Feuerwehrangehörige die Fahrerlaubnis der Klasse C wieder ab dem 18.Lebensjahr und die Klasse D wieder ab dem 21.Lebensjahr erteilt bekommen können.
In der Folge verlangten aber verschiedene Führerscheinstellen wegen der Herabsetzung des Mindestalters auch von Feuerwehrangehörigen die Vorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens, um die erforderliche körperliche und geistige Eignung des Antragstellers beurteilen zu können. Dies führte zu weiteren Kosten (300 – 400 Euro) für die Gemeinden.

Der LFV Bayern initiierte deshalb beim DFV eine Änderung bzw. Klarstellung in der FeV, die nunmehr mit maßgeblicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, durch den Gesetzgeber auch geändert wurde.

Nunmehr ist klargestellt, dass Feuerwehrangehörige keine MPU bei der Beantragung für diese Ausnahmeregelung bei den Führerscheinstellen vorlegen müssen. Gleichwohl kann die Vorlage einer MPU von den Führerscheinstellen aber verlangt werden, wenn andere Gründe wie z.B. Alkoholmissbrauch oder Drogendelikte der Führerscheinstelle bekannt sind.

Auch hier hat es sich wieder gezeigt, dass der LFV Bayern zusammen mit dem DFV und mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr selbst auf Bundesebene etwas erreichen kann.
Den Gemeinden und Städten wurden damit erhebliche Kosten für die Fahrer (Maschinisten) Ihrer Feuerwehrfahrzeuge erspart!
 

 

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24.12.2014


Weihnachtsgruß an alle Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden des Landkreises Neustadt a.d.Waldnaab  

 

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23.12.2014


Versicherungsschutz für die Freiwilligen Feuerwehren Bayerns

Über die SFS Würzburg ist das Merkblatt 1.09 zum Versicherungsschutz neu erschienen und liegt als Datei bei. Die Bestellung der Drucksache ist wie gewohnt über das beiliegende Formular direkt bei der SFS Würzburg möglich.
 

 

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12.12.2014


Termine Bewerbe 2015/2016

 

 

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29.10.2014


Bildungsprogramm 2015 der JUGENDFEUERWEHR BAYERN

Werte Kameradinnen und Kameraden,
mit unserem Angebot euch bei der Durchführung von Jugendwartseminaren zu unterstützen, gehen wir in das zweite Jahre und hoffen, dass wir wieder interessante Anregungen bzw. Inhalte für eure Jugendwartseminare gefunden haben.
Konkret können wir euch von Seiten der Jugendfeuerwehr Bayern bei nachfolgenden Themen Referenten vermitteln. Es besteht weiter die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung über die Mittel des Bayerischen Jugendringes, sofern der Zuschusstopf nicht ausgeschöpft ist.
 

 

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29.10.2014


Gib alten Handys neuen Sinn! · Althandys sammeln und Geld für die Vereinskasse einnehmen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit einfachen Ideen die Finanzen aufzubessern, das ist immer ein Thema für Vereine. Ab sofort geht das ganz einfach mit der Aktion HAPPY HANDY, die das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) am 15. Oktober 2014 startet und die vom Bundesumweltministerium unterstützt wird. Bei HAPPY HANDY sammeln Vereine ausrangierte alte Mobilfunkgeräte und werden dafür mit Geld für ihre Vereinskassen belohnt:
Für jedes Gerät gibt es 1 Euro und unter allen teilnehmenden Vereinen werden am Ende der Aktion zusätzlich 10 x 250 Euro verlost. Das Geld kann für Vereinszwecke verwendet werden. HAPPY HANDY ist damit eine Althandy-Sammelaktion, die nicht nur die Umwelt schont, sondern auch das Engagement von Vereinen fördert. „Die Aktion HAPPY HANDY ist in jeder Hinsicht ein Gewinn: sowohl aus ökologischer als auch gesellschaftspolitischer Perspektive", sagt die Bundesumweltministerin, Dr. Barbara Hendricks.

Nach Schätzungen verstauben ca. 106 Millionen Altgeräte in deutschen Schulbladen. Es lohnt sich also in der Familie, bei Freunden oder Kollegen zu stöbern, denn so können schnell viele Geräte zusammen kommen. Bei HAPPY HANDY werden sie fach- und umweltgerecht verwertet: Durch hochwertiges Recycling werden wertvolle Sekundärrohstoffe daraus gewonnen oder durch eine fachgerechte Wiederaufarbeitung wird eine Weiterverwendung möglich. So bekommen alte Handys einen neuen Sinn - und werden wieder „happy“! Mit HAPPY HANDY können Vereine also etwas Gutes für ihren Verein und für die Umwelt tun.

Der Initiator der Aktion HAPPY HANDY, das IZMF in Berlin, ist ein gemeinnütziger Verein, der ein anerkannter Ansprechpartner rund um das Thema Mobilfunk ist und sich für eine nachhaltige Nutzung und Verwertung von Handys, Smartphones und Tablets einsetzt. Mit HAPPY HANDY will der Verein über den richtigen Umgang mit ausgedienten Mobilfunkgeräten informieren und die Verbraucher für getrennte Sammlungen sensibilisieren. Deshalb informiert das IZMF unter www.altes-handy-neuer-sinn.de ausführlich über die Aktion und veröffentlicht neben Wissenswertem über Alt-Handys auch die Zahl der bei HAPPY HANDY abgegebenen Geräte, deren Verwertungswege sowie die Menge der gewonnenen Sekundärrohstoffe.

Wir möchten Sie bitten, die Vereine in Ihrem Verband und andere Akteure in der Vereinsszene, die sich für HAPPY HANDY interessieren könnten, über diese Aktion zu informieren. Wir haben dazu umfangreiches Informationsmaterial, u. a. eine Checkliste, ein Plakat, ein Webbanner, eine Muster-Pressemitteilung und weitere Hinweise vorbereitet. Den Info-Flyer, das Plakatmotiv sowie die Checkliste finden Sie im Anhang zur Weiterleitung an Vereine oder andere Kontakte in der Vereinsszene. Das gesamte Infopaket steht unter http://www.altes-handy-neuer-sinn.de/sammelaktionen/sammelaktion-fuer-vereine zum Download bereit. Nutzen Sie die Materialien gerne, um die Aktion HAPPY HANDY über Ihre Website, Ihren Newsletter oder Ihre Verbands-/Vereinsmedien bekannt zu machen!

Wie die Sammelaktion im Detail abläuft, erfahren Sie auf unserer Website www.altes-handy-neuer-sinn.de.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung und schöne Grüße,

Isabel Neumann
Projektbüro HAPPY HANDY
Telefon: 06192-9759286
E-Mail: info@altes-handy-neuer-sinn.de
 

 

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27.09.2014


Über 20.000 Menschen bei 285.000 Einsätzen das Leben gerettet · Bayerische Feuerwehren verzeichnen steigende Einsatzzahlen

Waren es vor zehn Jahren jährlich noch rund 190.000 Einsätze, so leisteten die bayerischen Feuerwehren im letzten Jahr insgesamt über 285.000 Einsätze. „Allein beim Hochwasser 2013 wurde in 21 Landkreisen Katastrophenalarm ausgelöst. Dabei leisteten über 3 Wochen hinweg rund 78.000 ehrenamtliche Feuerwehrmänner und -frauen an 24.900 Einsatzstellen über 930.000 ehrenamtliche Einsatzstunden. Das war der flächenmäßig größte Einsatz in der Geschichte der Bayerischen Feuerwehren!“, so Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern. Bei den 285.000 Alarmierungen 2013 sind das täglich fast 800 Einsätze zwischen Aschaffenburg und Passau und zwischen Hof und Lindau.
 

 

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27.05.2014


Sicherheitshinweis zu Personenschutzeinrichtungen (PRCD-S), Information zu Haltegurten und anderen Haltesystemen in der Feuerwehr:

Die Bayerische Landesunfallkasse (Bay. LUK) informiert hiermit über zwei wichtige Schreiben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV):

1. Ortsveränderliche Personenschutzeinrichtungen mit erweiterten Schutzfunktionen (PRCD-S) sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei Feuerwehren, Hilfeleistungsorganisationen und im gewerblichen Bereich (Baustellen, Montagestellen, usw.) für bestimmte Situationen gefordert und werden dort entsprechend eingesetzt. Aktuell verwendete und erhältliche PRCD-S erfüllen nur dann die Schutzfunktion, wenn sie mit bloßer Hand und direktem Hautkontakt zur Einschalttaste eingeschaltet werden. Einen entsprechenden Hinweis gibt das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

2. Der Feuerwehr-Haltegurt wird seit Jahrzehnten bei der Feuerwehr eingesetzt. Es kommen vermehrt Produkte auf den Markt, die den Feuerwehr-Haltegurt ersetzen sollen, insbesondere in Einsatzjacken integrierte Brustgurte / -schlaufen. Das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV hat sich mit diesen Systemen ausführlich befasst und gibt Hinweise in einem entsprechenden Informationsschreiben.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

18.02.2014


Kostenfreie Fachbesuchertickets zur CeBIT und Hannover Messe 2014 - Mitteilung des LFV Bayern e.V.:

Im Rahmen eines Kooperationsprogrammes stellt die Deutsche Messe AG für
die CeBIT 2014 - www.cebit.de (Tagestickets)
(10. - 14. März, Hannover)

und

die HANNOVER MESSE 2014 - www.hannovermesse.de (Dauertickets)
(07. - 11. April, Hannover)

den Mitgliedern der bayerischen Feuerwehren kostenfreie Fachbesuchertickets zur Verfügung.

Bei Interesse bitten wir bis spätestens 24. Februar 2014 um Mitteilung per E-Mail an den LFV Bayern e.V., wie viele Tickets Sie benötigen.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

21.01.2014


Sonderförderprogramm Wärmebildkamera - Mitteilung des LFV Bayern e.V.:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie wissen, hat das Bayerische Staatsministerium des Innern mit Schreiben vom 20. November 2013 mitgeteilt, dass beabsichtigt ist, den Förderfestbetrag bei der Beschaffung einer Wärmebildkamera ab dem 01. Januar 2014 von 2.750 € auf 2.250 € herabzusetzen.

Sowohl der Bayerische Gemeindetag wie auch der LFV Bayern haben sich gegen eine Herabsetzung des Förderbetrags ausgesprochen. Wir haben dabei darauf hingewiesen, dass es bei den damaligen Gesprächen im Vorfeld des Erlasses der Zuwendungsrichtlinien nicht um prozentuale Fördersätze, sondern um eine Festbetragsförderung gegangen ist. Zudem dürfen aus unserer Sicht Kommunen, die eine Beschaffung erst für 2014 vorgesehen haben, jetzt nicht schlechter gestellt werden.

Nunmehr hat das Bayerische Staatsministerium des Innern mitgeteilt, dass aufgrund der Stellungnahmen von BayGT und LFV Bayern zumindest derzeit keine ABSENKUNG der Fördersumme vorgenommen wird. Das Bayerische Staatsministerium des Innern prüft derzeit die Preise und will im Lauf des Jahres mit uns eine eventuelle Absenkung der Fördersumme neu beraten.

Wir bitten um Weiterleitung dieser Information im eigenen Zuständigkeitsbereich, so dass letztlich Kommunen, die für 2014 die Beschaffung einer Wärmebildkamera planen noch in den Genuss des höheren Zuschusses kommen können.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

24.12.2013


Weihnachtsgruß an alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden des Landkreises Neustadt a.d.Waldnaab

Der Kreisfeuerwehrverband wünscht allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden ein ruhiges, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest.
Für das Jahr 2014 Gesundheit, Glück und Erfolg.  

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

26.11.2013


Kennzeichnung des Fachberaters "PSNV Feuerwehr" mit einem Ärmelabzeichen

Bereits seit 1999 war es im Feuerwehrbereich möglich einen „Fachberater Seelsorge“ auf Gemeinde oder Landkreis-/Stadtebene zu benennen. Hierfür wurde auch in Anlage 3 zum § 19 der AVBayFwG ein Ärmelabzeichen „Fachberater Seelsorger“ für die Dienstkleidung vorgesehen.
Der Fachbereich 8 – Modul PSNV Feuerwehr und Seelsorge hatte aufgrund der bundesweiten Umbenennung in Psycho-Soziale-Notfall-Versorgung (PSNV) es für sinnvoll erachtet, ein Ärmelabzeichen für diese neue Bezeichnung zu schaffen, da das bisherige dafür nicht mehr aussagekräftig genug bzw. sogar falsch interpretierbar war.
Der Aufgabenbereich und eine mögliche Benennung wurde in einem Merkblatt nunmehr neu zusammen gefasst. Die Kennzeichnung auf dem Ärmel mit „PSNV-E“ soll darauf hinweisen, dass der Träger der Feuerwehr-Dienstkleidung auch nur für die Feuerwehreinsatzkräfte zuständig ist. Das „E“ steht dabei für die Einsatzkraft.
Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr hat nunmehr in seinem Schreiben vom 06.11.2013 dem Antrag auf Schaffung eines neuen Ärmelabzeichens zugestimmt und das auf fachlicher Ebene zwischen dem LFV Bayern und der Landeszentralestelle PSNV Bayern an der SFS Geretsried abgestimmte Merkblatt veröffentlicht.
In diesem Zusammenhang möchte sich der LFV Bayern bei den Mitgliedern des Fachbereiches 8 – PSNV Feuerwehr und Seelsorge unter der Fachbereichsleitung von Matthias Holzbauer für die fachliche Erarbeitung und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern für Bau und Verkehr für die Zustimmung zur Schaffung eines aktuellen Ärmelabzeichens bedanken.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

22.11.2013


Fotowettbewerb der Fa. Dräger

Wir, die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Grafenwöhr haben uns beim Fotowettbewerb der Firma Dräger beteiligt und bereits bei der Vorauswahl aufgrund unseres Konzepts überzeugt und den 3. Platz deutschlandweit belegt.
Jetzt geht es in die zweite Runde.
Als Vertreter der Bayerischen Feuerwehren haben wir nunmehr die Möglichkeit im deutschsprachigen Raum auf den vordersten Plätzen zu landen. Dazu benötigen wir natürlich die Unterstützung aller Feuerwehrkameraden und Freunde.

Es wäre sehr erfreulich für uns, wenn uns alle Bayerischen Feuerwehrmitglieder bei diesem Ansinnen tatkräftig unterstützen könnten.
Denn "MIA SAN MIA".
Gemeinsam können wir vieles bewegen.

Der KFV Neustadt a.d.Waldnaab e.V. bittet seine Mitgliedsfeuerwehr Grafenwöhr beim Fotowettbewerb tatkräftig zu unterstützen!  

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

08.11.2013


Sammelbestellaktion - Zusätzliche Werbemittel zum 3. Teil der Imagekampagne "EHRENSACHE!"

Sehr geehrte Herren Kreis und Stadtverbandsvorsitzende,
wie bereits zu Beginn des 3. Teils unserer Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehren unter dem Motto „EHRENSACHE!“ mitgeteilt und in der zugehörigen Aktionsbeschreibung dargestellt, wird für zusätzliche Werbemittel wie Aufkleber, Stofftaschen, Sonnenschutz für PKW-Seitenscheiben und Sonnen-/Frostschutz für PKW-Frontscheiben eine Sammelbeschaffung durchgeführt. Die unterschiedlichen Werbemittel werden in den beiliegenden Dateien nochmals vorgestellt.

Für die Sammelbeschaffung haben wir uns entschieden, um zum einen für Sie durch die bayernweit höhere Bestellmenge (gegenüber der Einzelbestellung) moderate und damit ansprechende Preise zu erzielen und zum anderen, um das Risiko der Lagerbeschaffung für den LFV Bayern zu minimieren.

In einer Vorab-Angebotsabfrage wurden insgesamt 14 Firmen um Angebote zu den verschiedenen Positionen mit unterschiedlichen (bayernweiten) Gesamt-Stückzahlen abzugeben.
8 Firmen sind unserer Bitte nachgekommen, sodass wir einen verlässlichen Preisüberblick bekommen haben.

Die im Bestellformular genannten Preise sind Richtpreise bei Erreichen der bayernweiten Mindest-Bestellmenge.

Hierbei ist zu beachten, dass die Beschaffung nur durchgeführt wird, wenn die jeweils bayernweit notwendigen Mindest-Stückzahlen (Auflagen-Höhen) im Rahmen der Sammelbeschaffung erreicht werden, sodass der genannte Preis erzielt werden kann.

Sollten aufgrund der bei uns eingegangenen Bestellungen aufgrund höherer Stückzahlen - günstigere Preise erzielt werden können, haben Sie die Möglichkeit zu entscheiden, ob die von Ihnen bestellte Stückzahl beim günstigeren Preis gleich bleiben oder erhöht werden soll.


Hierzu ein Beispiel:
Bestellung: Windschutzscheiben-Schutz 100 Stück á 3,90 € Gesamt: 390 €

Variante A - Stückzahl bis zum Erreichen des Bestellwertes erhöhen: JA
Wenn durch hohe Bestellmengen beispielsweise ein Preis von 3 € erreicht wird, erhalten Sie 130 Stück des Windschutzscheibenschutzes – der Gesamtbestellwert bleibt unverändert bei 390 €

Variante B - Stückzahl bis zum Erreichen des Bestellwertes erhöhen: NEIN
Wenn durch hohe Bestellmengen beispielsweise ein Preis von 3 € erreicht wird, erhalten Sie 100 Stück des Windschutzscheibenschutzes – der Gesamtbestellwert verringert sich auf 300 €


Abwicklung:
Bitte leiten Sie diese Information auch an Ihre Feuerwehren weiter, mit dem Hinweis, dass diese ihren Bedarf direkt an ihren Kreis/Stadtfeuerwehrverband melden.

Wir bitten um Verständnis, dass wir Einzelbestellungen von einzelnen Feuerwehren nicht annehmen können!

Für die verbindliche Sammel-Bestellung Ihres KFV/SFV senden Sie das beiliegende Formblatt bitte bis spätestens 01. Dezember 2013 an den KFV Neustadt a.d.Waldnaab zurück.

Später eingehende Bestellungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Bitte beachten Sie, dass pro KFV/SFV nur eine Rechnung ausgestellt wird und die Weiterverrechnung an die Feuerwehren durch Sie vorgenommen werden muss.

Ebenso erfolgt der Versand nur an eine Anschrift pro KFV/SFV, sodass auch die Weiterverteilung an die Feuerwehren über den KFV/SFV sicherzustellen ist.

Wichtig:
Bitte bedenken Sie, dass diese Sammelbeschaffung eine einmalige Aktion ist und die Artikel anschließend nicht oder nur sehr begrenzt bestellbar sind, da für diese Werbemittel keine Lagervorhaltung seitens des LFV vorgesehen ist.

Die Lieferzeit für die meisten der genannten Werbemittel beträgt je nach Anbieter ca. 2-3 Monate, sodass die Lieferung und Rechnungsstellung für diese erst Anfang/Mitte April 2014 erfolgen wird.

Zeigen Sie, dass Ehrenamt für Sie EHRENSACHE ist und motivieren Sie Ihre Mitmenschen dazu DABEI ZU SEIN – am besten mit den hier vorgestellten Werbemitteln (natürlich zusätzlich zu den bereits zur Verfügung stehenden).

Hintergrundinfo zu den bayernweiten Mindestbestellmengen:
Die Mindestbestellmenge bezieht sich NICHT auf die einzelnen Bestellungen der KFV/SFV, sondern wird aus der Summe der eingegangenen Bestellungen aller bayerischen KFV/SFV gebildet!

Um die genannten Preise zu erreichen, müssen folgende Mindestbestellmengen bayernweit zusammenkommen:
- Windschutzscheiben-Schutz          3.000 Stück
- Sonnenschutz für Seitenscheiben  3.000 Stück
- Stofftaschen          10.000 Stück
- Aufkleber              10.000 Stück
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

07.08.2013


Dankschreiben der Polizeiinspektion Eschenbach i.d.OPf. an die Einsatzkräfte am Kiesi Beach

Die Polizeiinspektion Eschenbach i.d.OPf. bedankt sich bei allen Einsatzkräften, die bei der Vermisstensuche am Kiesi Beach in Pressath vom 28.07.2013 bis 30.07.2013 beteiligt waren.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

07.08.2013


Förderprogramm Katastrophenschutz 2013 bis 2015;
Flachwasserschubboote


Beiliegend übersendet der LFV Bayern e.V. das neue Förderprogramm für Flachwasserschubboote. Eine Förderung ist ab sofort möglich.
Der LFV Bayern hatte sich für dieses Förderprogramm schon länger eingesetzt und dies auch in Gesprächen mit dem StMI nochmals vor allem nach der Hochwasserkatastrophe 2013 in Bayern baldmöglichst gefordert.
In diesem Zusammenhang bedankt sich der LFV Bayern beim Bayerischen Staatsministerium des Innern für die Vorziehung dieses Förderprogramms, das eigentlich erst für den Herbst 2013 vorgesehen war.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

10.07.2013


Verzicht auf Kostenerstattung für den Einsatz bundesfinanzierter Ausstattung - Flutkatastrophe 2013 - Termin 7.7. Kostenschätzung

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie bereits mit E-Mail vom 27.06.2013, 12:42 Uhr, angekündigt, hat das Bundesministerium des Innern nun mit beiliegendem Schreiben vom 02.07.2013 entschieden, auf eine Erstattung der Kosten zu verzichten, die dem Bund im Zusammenhang mit dem Einsatz bundesfinanzierter Fahrzeuge, Ausstattung und Gerät des Katastrophenschutzes bei der Hochwasserkatastrophe entstanden sind.
Hinsichtlich weiterer Details dürfen wir auf die dortigen Ausführungen verweisen. Unabhängig von der erbetenen abschließenden Meldung sämtlicher Ausgaben nach Art (Titel 532 und 812 81) und Umfang (Höhe) hat das BBK in der nachstehenden E-Mail um eine vorläufige Schätzung der absehbaren Ausgaben bis zum 08. Juli gebeten.
Wir sehen dies zum jetzigen Zeitpunkt und innerhalb der kurzen Frist als sehr schwierig an.
Wir bitten die Regierungen dennoch uns für größere Schäden an Fahrzeugen und höherwertiger Ausstattung (z.B. Pumpen) eine Kostenschätzung bis zum 08. Juli, 12 Uhr, zuzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Rudi Schwab
Bayerisches Staatsministerium des Innern
Sachgebiet ID4 - Katastrophenschutz
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

09.07.2013


Hochwasserkatastrophe 2013 - Mitteilung des LFV Bayern e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Hochwasserkatastrophe in Bayern hat in Ausmaß und Dimension in weiten Teilen Bayerns das „Jahrhunderthochwasser“ von 2002 deutlich übertroffen. Umso wichtiger war es uns, zeitnah dieses Großschadensereignis aufzuarbeiten und ein Resümee auch im Hinblick auf mögliche Konsequenzen und daraus abzuleitenden Forderungen des LFV Bayern zu ziehen.
Aus diesem Grund gab es eine Besprechung mit den Kreis- und Stadtbrandräten der am stärksten betroffenen Gebiete, bei dem es um die gewonnenen Erfahrungen und fachlichen Meinungen ging. Als Konsequenz aus dieser Besprechung wurde das anliegende Schreiben an Ministerpräsident Seehofer gefertigt, welches wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.
Weiterhin erhalten Sie ebenfalls anliegend eine zusammengefasste Einsatzübersicht, die auf unserer Abfrage bei den Kreis- und Stadtbrandräten basiert. Hier möchten wir uns bei Ihnen nochmals ausdrücklich für die Unterstützung bei der Erfassung und Rückmeldung der Daten bedanken.
Sollten sich bei Ihnen aufgrund weiterer Erhebungen neue Erkenntnisse zu den einzelnen Zahlen ergeben oder ein Ergänzungs- bzw. Berichtigungsbedarf bestehen, können sie uns dies gerne mitteilen. Wir würden uns natürlich auch freuen, wenn wir von den Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden, von denen wir bislang keine Informationen erhalten haben, noch eine Rückmeldung bekommen würden.
Schließlich erhalten Sie beigefügt auch unsere Pressemitteilung zur Kenntnisnahme.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

09.07.2013


AUFRUF ZUM MITMACHEN - bei der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements




Der Engagementkalender der Woche des bürgerschaftlichen Engagements ist online – Veranstaltungen, die in der diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 10. bis 21. September 2013 stattfinden, können ab jetzt eintragen werden.
„Engagement macht stark!“ – unter diesem Motto veranstaltet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) vom 10. September bis 21. September bereits zum 9. Mal die Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Als Startschuss der diesjährigen Kampagne wurde der Engagementkalender 2013 freigeschaltet. Ab sofort können dort Veranstaltungen eintragen werden, die im Rahmen der Aktionswoche 2013 stattfinden. Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen, Organisationen, staatliche Institutionen und Unternehmen sind herzlich eingeladen, auf ihre Freiwilligenprogramme, Projekte und Initiativen in Form von Text und Bild aufmerksam zu machen. Ob einen Tag der offenen Tür, eine Fachveranstaltung, einen Aktionstag, Lesungen, Workshops, freiwillige Arbeitseinsätze, Ausflüge, Sportveranstaltungen oder einfach einen Informationsstand – die Möglichkeiten der Teilnahme sind vielfältig, sofern die Aktion in den Zeitraum vom 09. - 29.09.2013 fällt.
Darüber hinaus lädt der Veranstaltungskalender ein, auf Entdeckungstour zu gehen: Man kann nach verschiedenen Kriterien wie Veranstaltungstitel, Datum, Ort oder Veranstalter gezielt nach Aktionen suchen oder nach Stichworten sortieren. Der Button „Engagierte gesucht!“ zeigt außerdem, an welchen Veranstaltungen man sich selbst aktiv beteiligen kann.

Seien auch Sie mit dabei!

Tragen Sie Ihre Veranstaltungen ein oder leiten Sie diesen Aufruf als Multiplikatoren an Ihre Partner weiter. Den Engagementkalender und viele weitere Informationen gibt es unter www.engagement-macht-stark.de.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

02.07.2013


Vollzugsbekanntmachung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz - Mitteilung des LFV Bayern e.V.

Am 28.06.2013 wurde im Allgemeinen Ministerialblatt die Neufassung der Vollzugsbekanntmachung zum BayFwG veröffentlicht. Die Vollzugsbekanntmachung tritt zum 01.07.2013 Tag in Kraft.
Bereits im Oktober 2011 hatten wir um Abstimmung auf Bezirksverbandsebene mit den Kreis- und Stadtverbänden und um Übersendung des zusammengefassten Meinungsbilds zur Novellierung der Vollzugsbekanntmachung gebeten. Die uns durch die Bezirksfeuerwehrverbände übersandten Meinungsbilder hatten wir im Anschluss in einer Stellungnahme im Rahmen der Verbandsanhörung dem StMI übersandt.
In der Folgezeit gab es zu einzelnen Punkten immer wieder Gesprächs- und Abstimmungsbedarf. Letztmalig in der Verbandsausschußsitzung am 20.04.2013 in Würzburg haben wir unsere Haltung zu einzelnen noch strittigen Punkten gegenüber dem StMI deutlich gemacht.
Mit der nunmehr veröffentlichten Fassung der VollzBekBayFwG wurden den Belangen der bayerischen Feuerwehren in wesentlichen Punkten Rechnung getragen. Da wir Sie über den jeweiligen Sachstand laufend informiert haben, möchten wir nachfolgend nur einige Punkte hervorheben:

Feuerwehrbedarfsplanung
Der LFV begrüßt die Regelung, dass die Gemeinden eine Feuerwehrbedarfsplanung aufstellen sollen (nicht müssen!). Der Forderung, hierzu noch ein Merkblatt unter Beteiligung des LFV Bayern herauszugeben, wird nachgekommen.

Hilfsfrist
Das StMI hat erklärt, dass die Meldung, die den Beginn der Hilfsfrist in Gang setzt, dann eingegangen ist, wenn alle Informationen für die Disposition vorliegen. Somit ist die Disposition und die Alarmierung bereits Bestandteil der Hilfsfrist.

Aufgaben der Landkreise
Ergänzt wurden die Einrichtungen für überörtlich erforderliche Aufgaben der technisch-taktischen Betriebsstelle , soweit sie nicht dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung obliegen.

Technischer Prüfdienst
Der Forderung des LFV Bayern, den Technischen Prüfdienst beizubehalten, wurde Rechnung getragen.

Freistellungsanspruch
Umgesetzt wurde die Forderung des LFV Bayern, dass die Einsatzdauer auch den Zeitraum der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft umfassen kann.

Aufgaben der Kreisbrandräte
Gemäß der Forderung des LFV Bayern wurde in Ziffer 19.1.1 festgeschrieben, dass bei der Ausbildung den Kreisbrandräten auf Verlangen die Ausbildungspläne vorzulegen und auf Verlangen Gelegenheit zur Inspektion des Ausbildungsbetriebs und zur Abnahme der Prüfung zu geben ist.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

02.07.2013


MAN hilft den Helfern der bayerischen Feuerwehren

Der Nutzfahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN unterstützt die Aktion „Hilfe für Helfer“ des Landesfeuerverbands Bayern e.V. (LFV Bayern e.V.) mit 30.000 Euro. Das Unternehmen hält seit vielen Jahren engen Kontakt zu Feuerwehren weltweit. MAN unterstützt mit seiner Spende gezielt die Bayerischen Feuerwehren, die in den letzten Wochen vollen Einsatz in den hochwassergeschädigten bayerischen Städten, Gemeinden und für die Bürger geleistet haben. 30.000 Feuerwehrangehörige und Ehrenamtliche haben unermüdlich Sandsäcke getragen, Keller ausgepumpt und Personen aus ihren Häusern evakuiert.
Uwe Peetz, Geschäftsführer des LFV Bayern e.V. bedankt sich bei MAN für die großzügige Unterstützung der Aktion „Hilfe für Helfer“ und freut sich, dass nun auch den Feuerwehrkollegen geholfen werden kann, die im Einsatz ihr eigenes Hab und Gut nicht retten konnten und vor den Trümmern ihrer Existenz stehen. Genau diesen Härtefällen soll nach vorheriger Einzelfallprüfung das Geld zugutekommen.

Eine Spende, die hoffentlich auch weitere Nachahmer findet, denn damit wird den Feuerwehrangehörigen geholfen, die im Einsatz für andere selbst alles verloren haben.

Zur Aktion „Hilfe für Helfer“
„Hilfe für Helfer“ wurde 1996 zu Gunsten verunfallter und geschädigter feuerwehraktiver und deren Angehörigen ins Leben gerufen. Damit wurde bereits damals die Möglichkeit geschaffen, z.B. bei Sterbefällen oder Unfällen im Feuerwehrdienst Geldspenden zu überweisen und damit den Betroffenen bzw. deren Angehörigen schnell und unbürokratisch zu helfen. Dabei kommen alle Spenden ohne Abzug der Aktion zugute, d.h. 100 Prozent jeder Spende gehen an die betroffenen Feuerwehrdienstleistenden.

Spendenkonto des Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.:
Bank: HypoVereinsbank München
Kontonr.: 39 609 576
BLZ: 700 202 70
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

13.05.2013

Der Landesfeuerwehrverband Bayern konnte PUMA als Kooperationspartner für die Angehörigen unserer Mitgliedsfeuerwehren gewinnen.

 

Gerne weisen wir auf die aktuelle Aktion hin:

 

 

"Liebe PUMA Freunde,

ab kommenden Freitag findet in Nürnberg ein PUMA-Sonderverkauf statt.
(Klingenhofstr. 70, 90411 Nürnberg)

Bitte zeigen Sie vor dem bezahlen den nachfolgenden Flyer bzw. den MA Ausweis vor:

cid:_1_045335340453305C0033A82DC1257B65

===========================================
Öffnungszeiten     10.05. - 08.06.13                  
Donnerstag:         10:00 - 18:00 Uhr
Freitag:                10:00 - 18:00 Uhr                      
Samstag:             10:00 - 16:00 Uhr
===========================================

Das Outlet Herzo Team wünscht allen viel Spaß beim Shoppen.


 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

11.04.2013

Logo des Bayerisches Staatsministeriums des Innern
Titel des Newsletters: KIM - Kommunales aus dem Innenministerium
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Nachwuchsgewinnung vor Ort braucht gute Ideen - das Innenmisterium prämiert die besten davon.

Mit besten Grüßen
Ihr

Unterschrift von Joachim Herrmann

Joachim Herrmann, MdL
Bayerischer Staatsminister des Innern


Ihr

Unterschrift von Gerhard Eck

Gerhard Eck, MdL
Staatssekretär

Trennlinie
Ideenwettbewerb

Ideenwettbewerb: Neue Mitglieder für Feuerwehren, THW und freiwillige Hilfsorganisationen

Wie können neue Mitglieder in den Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und dem Technischen Hilfswerk (THW) gewonnen werden - insbesondere Kinder und Jugendliche, Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund? Dazu startet ein Ideenwettbewerb zur Nachwuchsgewinnung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bei den Feuerwehren und freiwilligen Hilfsorganisationen. Die besten Ideen werden mit Preisen prämiert. Gesucht werden Vorschläge, Konzepte oder Projekte zur Gewinnung neuer Mitglieder für das sicherheitsrelevante Ehrenamt - insbesondere in Zusammenarbeit mit den Schulen.

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Redaktion: Amelie Ganslmeier, Öffentlichkeitsarbeit
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Der Kreisbrandrat teilt mit:

11.04.2013


Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes

Der Bayerische Landesfeuerwehrverband e.V. teilt folgendes mit:

zum 01.04.2013 ist das neue Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts in Kraft getreten. Für die Feuerwehrvereine sind hier wesentliche Vorteile enthalten, u.a.
• sinkt das persönliche Haftungsrisiko,
• können ehrenamtliche Tätigen umfangreicher als bisher honoriert werden,
• steigt die Übungsleiterpauschale,
• wird das Gebot der zeitnahen Mittelverwendung etwas entschärft.


Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Änderungen, die das „Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes“ konkret mit sich bringt:

Übungsleiterfreibetrag:
Die Übungsleiterpauschale steigt von 2.100 auf 2.400 Euro. Diese Grenze wird rückwirkend zum 1.1.2013 angehoben.

Ehrenamtspauschale:
Maximal 720 Euro statt bisher 500 Euro können nunmehr ehrenamtlichen Helfern pro Jahr zugewendet werden, sofern diese im ideellen Bereich oder im Zweckbetrieb tätig sind. Soll der Vorstand die Ehrenamtspauschale erhalten, ist weiterhin eine Satzungsgrundlage erforderlich!

Haftungserleichterung:
Wenn der Vorstand dem Verein einen Schaden zufügt, unterliegt dies, genau wie jetzt auch die Mitglieder, ab 1.4. einer Haftungsfreistellung gegenüber dem Verein. Dieser ist also für den Schaden zuständig, sofern nicht Vorsatz oder grob fahrlässiges Handeln die Ursache für den Schaden waren.

Zeitnahe Mittelverwendung:
Ab 2013 Jahr können freie Rücklagen, die der Verein bislang noch nicht gebildet hat, zwei Jahre nachträglich im Jahresabschluss eingestellt werden. Stellt das Finanzamt fest, dass gebildete Rücklagen noch nicht verwendet wurden, besteht eine Frist von weiteren zwei Jahren nach Fristsetzung durch das Finanzamt, diese Gelder entsprechend zu verwenden.

Spendenbescheinigungen:
Der Verein darf drei Jahre ab Datum des letzten Körperschaftsteuerbescheids Spendenbescheinigungen ausstellen. Ist der Freistellungsbescheid älter, muss schnellstens eine Körperschaftsteuererklärung beim Finanzamt eingereicht werden.


Weitergehend verweisen wir auf das anliegende Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

27.03.2013


Bayerisches Feuerwehrmuseum

Das bayerische Feuerwehrmuseum in Waldkraiburg veröffentlichte seinen neuen Flyer.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

19.03.2013


DFV-Information

DFV-Information zu den Altersgrenzen bei den Feuerwehren der einzelnen Bundesländern.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

13.03.2013


CIVIL PROTECT 2013
Internationale Fachmesse für Zivil-, Brandschutz und Rettung
Bozen, 22. - 24. März 2013 - www.civilprotect.it

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Messe Bozen organisiert vom 22. bis 24. März zum vierten Mal die Fachmesse Civil Protect, wo viele Produkte und Technologie für Feuerwehrleute präsentiert werden. Zeitgleich zur Messe findet ein internationaler Fachkongress statt, das detaillierte Programm finden sie unter folgendem Link: http://www.fierabolzano.it/civilprotect/de/kongress-events.htm

Der Landesfeuerwehrverband Südtirol präsentiert sich bei der Fachmesse mit einem Messestand und veranstaltet praktische Vorführungen im Freigelände.


Nachfolgend erhalten Sie zwei Links für die kostenlose Registrierung:
- Interessierte können sich kostenlos für die Messe registrieren und eine Gratiskarte herunterladen unter: http://www.fierabolzano.it/civilprotect/de/ticket.htm
- Die kostenlose Kongressanmeldung, ist möglich unter: http://www.fierabolzano.it/civilprotect/de/kongress_einschreibung.htm

Die Messe Bozen würde sich freuen, wenn viele Gäste aus Deutschland die Messe besuchen würden, die Zeit ist auch ideal um einen Ausflug nach Südtirol zu machen.

 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

21.02.2013


Stellenausschreibung für eine(n) Jugendreferentin/-en

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage übersendet der LFV Bayern e.V. Ihnen eine gemeinsamen Ausschreibung von LFV Bayern und JF Bayern für die Stelle eines/einer Jugendreferenten/-in bei der Jugendfeuerwehr Bayern.
Hintergrund ist, dass Jugendreferentin Cäcilia Danke darum gebeten hat, ihre Arbeitszeit befristet auf die Dauer von voraussichtlich 3 Jahren auf eine Halbtagsstelle zu reduzieren, da sie promovieren und ihre Doktorarbeit schreiben möchte. Die Landes-Jugendleitung sowie Vorstand und Verbandsausschuss des LFV Bayern haben dem zugestimmt und beschlossen, befristet eine weitere Ganztagsstelle für einen/eine Jugendreferenten/-in zu schaffen. Die Entscheidung fiel für eine Ganztagsstelle aus, da es als schwierig angesehen wird, eine Person mit gleichwertiger Ausbildung und gleichwertigen Kenntnissen für lediglich eine Halbtagsstelle zu finden.

Die entstehenden Mehrkosten belasten jedoch den allgemeinen Haushalt des LFV Bayern nicht, da diese Kosten in vollem Umfang über den Haushalt der Jugendfeuerwehr Bayern durch die Aufstockung der Personalkostenförderung seitens des Bayerischen Jugendrings gedeckt sind.

Wir bitten Sie, die Stellenausschreibung in Ihrem Zuständigkeitsbereich den Feuerwehren zur Kenntnis zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Peetz
Geschäftsführer
LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.
Carl-von-Linde-Straße 42
85716 Unterschleißheim
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

19.02.2013


Umsatzsteuerbefreiung für Fahrschulen der Klasse C1 zum Führen von Feuerwehrfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehren

Das Bundesministerium für Finanzen teilte bereits 2009 mit, dass Leistungen von Fahrschulen, die zur Ausbildung gegenüber Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren erbracht werden, unter § 4 Nr. 21 UStG fallen und somit steuerbefreit sind.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

30.01.2013


Sozialversicherungspflicht für ehrenamtliche Feuerwehrführungskräfte

Der LFV Bayern e.V. teilt folgendes mit:
Wie in der Klausurtagung des LFV Bayern angekündigt, übersenden wir Ihnen in der Anlage das Schreiben von Innenminister Herrmann zum neuerlichen Vorstoß bei der Sozialversicherungspflicht der ehrenamtlich Tätigen.

Nachdem 2008 durch die damalige Sozialministerin ein entsprechender Gesetzesantrag in den Bundesrat eingebracht wurde, haben wir in den vergangenen Jahren immer wieder auf eine Lösung des Problems im Sinne unserer Feuerwehrführungskräfte gedrängt.
Neue Brisanz hat das Thema durch die Diskussion über die EU-Arbeitszeitrichtlinie erlangt. Würde diese so wie beabsichtigt umgesetzt, hätte dies den Bruch unseres ehrenamtlichen Systems im Feuerwehrwesen zur Folge, da die besonderen Führungsdienstgrade nach Auffassung des Bundessozialgerichts in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis stehen und damit als Arbeitnehmer anzusehen sind. Wir haben daher nochmals mit Nachdruck gegenüber Innenminister, Sozialministerin und Ministerpräsident auf die Dringlichkeit des Problems hingewiesen und wir sind froh und Innenminister Herrmann sehr dankbar, dass der Gesetzesvorschlag auf seine Initiative hin wieder aufgegriffen wurde und dass der Bundesrat in seiner Stellungnahme die Bundesregierung nunmehr bittet, gesetzlich sicherzustellen, dass ehrenamtliche Tätigkeiten nicht als sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen gelten.

Wir bitten Sie, an die Bundestagsabgeordneten Ihres Wahl- und Stimmkreises heranzutreten und diese von einer Unterstützung und Befürwortung des Gesetzesvorhabens zu überzeugen. Unabhängig von politischer Couleur und Parteizugehörigkeit muss es im Interesse aller politisch Verantwortlichen liegen, dass in Bayern bewährte und einzigartige flächendeckende Hilfeleistungssystem unserer Feuerwehren zu erhalten.
Auch wir werden in den nächsten Tagen alle bayerischen Bundestagsabgeordneten über dieses Thema informieren und um Unterstützung bitten.

Unser Ziel muss es sein, dass das Gesetz noch vor der Bundestagswahl umgesetzt wird.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

30.01.2013


Schreiben des Innenministers Herrmann - Unterstützung der Feuerwehren

Der LFV Bayern e.V. teilt folgendes mit:
Wie bereits bei der Delegiertenversammlung in Fürstenfeldbruck bekanntgegeben und in der letzten Ausgabe von Florian kommen berichtet, hat der Landesfeuerwehrverband Bayern in einer politischen Agenda der Bayerischen Feuerwehren eine Reihe von Forderungen erhoben, die für unsere bayerischen Feuerwehren als dringend notwendig angesehen werden.
Zu diesen Punkten hat unser Vorsitzender in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Gespräche mit Ministerpräsident Horst Seehofer, dem CSU- Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, Innenminister Joachim Herrmann und Staatssekretär Gerhard Eck geführt und hierbei immer wieder auf die Dringlichkeit, aber genauso auch auf die Finanzierbarkeit der Maßnahmen und Projekte hingewiesen und auf eine Umsetzung gedrängt.
Umso mehr freut es uns, dass wir Ihnen nunmehr das anliegende Schreiben von Innenminister Herrmann übersenden können. In seinem Schreiben stellt Innenminister Herrmann nicht nur fest, dass bereits in der Vergangenheit viele Anliegen, die der LFV Bayern initiiert hat, wie etwa das Projekt Zukunft der Feuerwehrschulen, die Endgeräteförderung im Digitalfunk, die stetigen Verbesserungen bei den Förderrichtlinien, den Feuerwehrführerschein, der Rauchwarnmelderpflicht, der pauschalen Unterstützungsleistungen bei Unfällen mit Vorschädigungen, zusätzliche Beschaffungen im Bereich des Katastrophenschutzes und vieles mehr seitens des Freistaats Bayern auf den Weg gebracht und umgesetzt wurden.
Innenminister Herrmann sichert vielmehr zu, dass sich der Freistaat Bayern auch künftig den berechtigten Anliegen des Landesfeuerwehrverbands nicht verschließen wird. Zu einzelnen Forderungen aus der Agenda des LFV Bayern stellt Innenminister Herrmann fest, dass ein Sonderförderprogramm für Flachwasserschubboote auf den Weg gebracht werden soll, ebenso wie ein Sonderförderprogramm für Gerätewagen Gefahrgut. Eine Ausdehnung der Blaulichtberechtigung für die Kreisbrandmeister, die in die Alarmierungsplanung mit einem fest zugewiesenen Gebiet oder fest zugewiesenen Aufgaben eingebunden sind, wird ebenfalls in Aussicht gestellt. Schließlich signalisiert Innenminister Herrmann in seinem Schreiben auch, das Thema Nachwuchsgewinnung und Öffentlichkeitsarbeit über die dreijährige Imagekampagne hinaus, finanziell zu unterstützen und das Bayerische Feuerwehrerholungsheim - trotz der Kritik des Obersten Rechnungshofs - im Wege einer besonderen "Ehrenamtsförderung" auch weiterhin dem Verein Feuerwehrerholungsheim mietfrei zur Verfügung zu stellen.
Wir freuen uns, dass sich die politisch Verantwortlichen so deutlich und vor allem so positiv gegenüber den berechtigten Forderungen des LFV Bayern positioniert haben und danken an dieser Stelle ganz besonders Innenminister Herrmann und Staatssekretär Eck für Ihre Bemühungen und ihre Unterstützung im Sinne und zum Wohle unserer Feuerwehren.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

24.12.2012


Weihnachtsgruß an alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden des Landkreises Neustadt a.d.Waldnaab
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

20.12.2012


Weihnachtsgruß des LFV Bayern e.V.

 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

24.11.2012


Feuerwehr-Wallfahrt nach Rom vom 13.04.2013 – 17.04.2013

Werte Kameraden,
für die Rom-Wallfahrt sind die Flugplätze ausgebucht. Nach Rücksprache mit dem Busunternehmen können sich bis Februar 2013 Teilnehmer anmelden. Ich bitte deshalb den geänderten Flyer und den Anmeldevordruck - soweit vorhanden - auf der Homepage des jeweiligen KFV/SFV zu ersetzen und ggf. die Feuerwehren im Zuständigkeitsbereich entsprechend zu informieren. Vielen Dank.

Waldemar KNOTT
Vorsitzender des BFV Oberpfalz e.V.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

08.11.2012


Fachempfehlung des DFV - Winterfit! Zehn wichtige Tipps für die kalte Jahreszeit

"Rutschige Straßen, gefrierendes Löschwasser, Dunkelheit und Kälte", all dies sind Herausforderungen, mit denen Feuerwehrmänner und -frauen in den nächsten Monaten zu tun haben werden. Um sich besser und systematisch auf diese Gefahren vorzubereiten, gibt der Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren hiermit eine Fachempfehlung heraus, die sich den Besonderheiten des Winters für "Mannschaft und Gerät" widmet.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

23.10.2012


Sondertermin der Atemschutzübungsanlage Neuststadt a.d.Waldnaab

Am Samstag, den 17. November ist die Atemschutzübungsanlage von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.
Dabei besteht für alle Wehren die Möglichkeit, ihren Atemschutzgeräteträgern den noch fehlenden Durchgang für das Jahr 2012 nachholen zu lassen.
Um eine Überschneidung zu vermeiden, ist es notwendig, sich anzumelden.
Rückfragen und Anmeldung bei Kreisbrandmeister Ulrich Kraus
Tel. 09602/2623 oder 0160/5141105
oder @: kbm@ulrich-kraus.de

 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

02.10.2012


Einführung der gesetzlichen Rauchwarnmelderpflicht

Der LFV Bayern e.V. teilt folgendes mit:
Am 25.09.2012 wurde in der 1. Lesung der Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung der Bayerischen Bauordnung in den Landtag eingebracht wurde. In diesem Gesetzentwurf ist die Rauchwarnmelderpflicht zwar nicht enthalten. Jedoch haben die Regierungsfraktionen von CSU und FDP ebenfalls gestern einen Änderungsantrag im Landtag eingebracht, der die Aufnahme der Rauchwarnmelderpflicht im Artikel 40 BayBO vorsieht.
Der Gesetzentwurf wird zusammen mit dem Änderungsantrag jetzt in die zuständigen Ausschüsse zur Beratung verwiesen. Federführend ist hierbei der Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.
Nach Behandlung und Beratung in den Ausschüssen kommt es zu einer 2. Lesung im Bayerischen Landtag, wobei hier dann auch abschließend über den Gesetzentwurf entschieden werden könnte. Sollte dies der Fall sein, kann eine gesetzliche Verankerung der Rauchwarnmelderpflicht unter Umständen zum Jahresende in Kraft treten.
Über den Fortgang der Sache werden wir sie weiter informieren.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

01.09.2012


Schreiben der Gewerbeauskunft-Zentrale

Der LFV Bayern e.V. teilt folgendes mit:
Über den stellv. Vorsitzenden des BFV Oberfranken, KBR Joachim Ranzenberger, haben der LFV Bayern e.V. das beigefügte Schreiben erhalten.
Nachdem eigene Recherchen ergeben haben, dass derartige Schreiben in letzter Zeit wohl verstärkt auch an Feuerwehrvereine verschickt werden, möchten wir hierzu auf folgendes hinweisen:

Die Aufmachung des Schreibens der Gewerbeauskunft-Zentrale vermittelt leicht den Eindruck, es könne sich hier um ein amtliches oder behördliches Schreiben handeln. Der Adressat kann gerade bei flüchtigem Lesen dieses Schreibens zu dem Schluß gelangen, er müsste lediglich die Angaben ergänzen, durch seine Unterschrift bestätigen und den Erfassungsbogen dann zurücksenden, ohne dass hiermit weitere Verpflichtungen verbunden sind. Hinzu kommt, dass Vereine, die zunächst hierauf nicht reagieren, nach einigen Wochen nochmals angeschrieben werden, mit dem Hinweis, sie hätten bereits einen Erfassungsbogen erhalten und sollten diesen doch nun ausfüllen. Beides verleitet schnell dazu, die Daten auch tatsächlich zu vervollständigen und das Schreiben an die Gewerbeauskunft-Zentrale zu übersenden.
Geschieht dies, werden die Betroffenen nach kurzer Zeit eine Rechnung über 569,06 € erhalten. Denn erst bei sorgfältigem Lesen der beigefügen Geschäftsbedingungen stößt man darauf, dass man einen Vertrag über eine kostenpflichtige Registrierung abgeschlossen hat. Und dieser Vertrag hat dann eine Laufzeit von 24 Monaten, so dass der Betrag von 569,06 € damit zweimal fällig wird.
Wir bitten daher die Vorsitzenden der Mitgliedsvereine und Mitgliedsverbände, bei Erhalt eines derartigen Schreibens sorgfältig zu prüfen, ob ein kostenpflichtiger Eintrag für die Dauer von zwei Jahren für insgesamt 1.138,12 € auch tatsächlich gewollt ist.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

24.08.2012


EU Arbeitszeitrichtlinie

Mit Email vom 16.08.2012 hatte der LFV Bayern e.V. über die Schreiben von DFV Präsident Hans-Peter Kröger und EU Kommissar Laszlo Andor informiert.
Weitergehend erhalten Sie in der Anlage nunmehr das Schreiben von Herrn Staatsminister Joachim Herrmann und die Stellungnahme unseres Vorsitzenden hierzu. Der Vorsitzende des LFV Bayern e.V. hat nochmals auf die weiter bestehenden Bedenken aufmerksam gemacht, insbesondere auch vor dem Hintergrund der sozialgerichtlichen Entscheidungen zur Sozialversicherungspflicht der besonderen Führungsdienstgrade.
Sollten Sie vor Ort auf dieses Thema angesprochen werden, bitten wir in Ihrem und in unserem Sinn um Unterstützung. Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass die EU das traditionsreiche und bewährte System unseres bayerischen Feuerwehrwesens zerstört!
Die Thematik wird LFV-Vorsitzender Alfons Weinzierl auch beim nächsten Ministergespräch zum Gegenstand machen.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

23.08.2012


Feuerwehr-Wallfahrt nach Rom vom 13.04.2013 – 17.04.2013

In der Anlage übersendet der BFV Oberpfalz e.V. weitere Informationen zur Feuerwehr Wallfahrt des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz und der MMC Regensburg.
Anmeldemodalitäten und Fahrtvarianten sind der Anlage zu entnehmen.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

22.07.2012


Startschuss für den 1. Ostbayerischen Feuerwehrpreis

Der Preis soll das Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehren in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Des Weiteren soll das Engagement der zahlreichen aktiven Mitglieder gewürdigt werden und Ansporn für Menschen in Ostbayern sein, sich auch ehrenamtlich einzubringen.
Feuerwehren, die sich über ein besonderes Maß hinaus um die Werbung und die dauerhafte Einbindung junger Menschen bemühen, sollen mit dem Preis eine entsprechende Anerkennung erhalten.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

16.07.2012


Digitalfunk für die Feuerwehren – es gibt keine Alternative!
Ein Sachstandsbericht des LFV Bayern (Stand Juli 2012)


Normalerweise berichten wir als Landesfeuerwehrverband Bayern nur über Ergebnisse von Projekten. Das Projekt Digitalfunk ist jedoch auf Grund seiner Komplexität so langwierig und zeitintensiv, dass wir einen Zwischenbericht geben müssen, zumal die Feuerwehren in der Fläche schrittweise mit der Umstellung des Analogfunks auf den Digitalfunk konfrontiert sind. Daher übersenden wir Ihnen beigefügt einen aktuellen Sachstandsbericht und die Teilnahmeregelung.

In dem von Franz-Josef Hench (stellv. Vorsitzenden des LFV Bayern) erstellten Sachstandsbericht werden nachfolgende Themen ausführlich dargestellt:
- Notwendigkeit des Digitalfunks
- Netzaufbau
- Inbetriebnahme des Netzes und Umrüstung auf digitale Funkgeräte (Migration)
- Teilnahmeerklärung
- Kosten des Digitalfunks – Investitions- und Betriebskosten
- Endgeräteförderung
- Taktisch-Technische Betriebsstelle (TTB)
- Objektfunkanlagen
- Alarmierung
- Schulung
- Öffentlichkeitsarbeit

Notwendigkeit des Digitalfunks
Wir leben in einer Zeit, in der bereits viele Bereiche digitalisiert werden. Rundfunk, Fernsehen, Telefon, Mobilfunk oder WLAN sind nur einige Beispiele für digitale Technik, die wir ganz selbstverständlich täglich nutzen. Auch die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), zu denen die Feuerwehren gehören, kommen an der neuen Technik nicht vorbei. Der Analogfunk in Deutschland war ein gutes System, das sich über viele Jahrzehnte auf den heutigen Stand entwickelt hat. Im neuen digitalen Funksystem stehen wir erst am Anfang der Entwicklung, die uns noch viele neue Möglichkeiten bieten wird.
Der Zug „Digitalfunk“ ist im Rollen. Es sollte jeder Verständnis dafür haben, dass so ein riesiges Projekt, das auch vom Bund abhängig ist, nicht innerhalb von zwei bis drei Jahren realisiert werden kann. Wichtig ist, dass das Netz vernünftig aufgebaut wird und dass wir nach der Einführung ein sicheres Netz mit einer hohen Versorgungsgüte zur Verfügung haben. Darauf werden wir achten und uns weiter einsetzen.
Bitte unterstützen auch Sie den Digitalfunk. Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten.
Wir bitten Sie, diese Informationen in ihrem Zuständigkeitsbereich an ihre Feuerwehren, Landräte, Bürgermeister sowie ihre Kreis- Stadt- Markt- und Gemeinderäte weiter zu geben.
Der Sachstandsbericht wird zeitnah auch in unsere Homepage eingestellt. Hier finden Sie dann auch laufend die weiteren aktuellen Informationen.
Unterlagen wie im Sachstandsbericht unter der Rubrik „Öffentlichkeitsarbeit“ beschrieben, können bei der Projektgruppe DigiNet unter stmi.diginet@polizei.bayern.de angefordert werden.
Weitere Informationen zum Digitalfunk sind unter www.digitalfunk.bayern.de nachzulesen.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

16.07.2012


Ich war noch niemals in New York - Zum Vorteilspreis ins Theater

Über eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern bietet Stage Entertainment den Angehörigen unserer Mitgliedsfeuerwehren Tickets zu attraktiven Vorzugspreisen an.
Wir freuen uns Sie beiliegend über die aktuelle Sonderaktion „Ich war noch niemals in New York“ im Stage Apollo Theater in Stuttgart informieren zu dürfen.
Sie erhalten Tickets der Preiskategorien 1 und 2 zum Festpreis von 32,64 €. Diese gelten für die Vorstellungen vom 01.08.2012 bis 30.09.2012.

Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte beiliegender Information.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

11.07.2012


eCall-Notrufsystem

In einer am 03.07.2012 verabschiedeten Entschließung fordern die Abgeordneten des Europäischen Parlaments, alle Pkw bis 2015 mit dem eCall-System auszustatten. Dadurch werden die Notfalldienste bei schweren Unfällen automatisch über die einheitliche Notrufnummer 112 verständigt. Laut der nicht bindenden Entschließung ermöglicht das System den Rettungsdiensten, schneller am Unfallort zu sein, mehr Leben zu retten und die Schwere von Verletzungen zu verringern.

Näheres entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung des Europäischen Parlaments.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

22.06.2012


Löschverbund Silobrandbekämpfung

Das BStMI teilt mit Schreiben vom 12.06.2012 mit, dass bei den Berufsfeuerwehren Würzburg und Regensburg zwei Inertgasverdampfer stationiert wurden. Die Anforderung dieses Einsatzmittels erfolgt über die ILS Nordoberpfalz.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

13.06.2012


Große Stammzellspender-Typisierungsaktion in Dießfurt

Die Freiwillige Feuerwehr Dießfurt, der FC Dießfurt und die Musikkapelle Dießfurt veranstalten am Sonntag, den 15.07.2012, von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Sportheim FC Dießfurt eine Stammzellen-Typisierungsaktion. Im März 2011 erkrankte Feuerwehrkamerad und langjähriger Jugendwart und Löschmeister Robert Ficker an Leukämie.
Auf beiliegendem Plakat und Flyer sind Einzelheiten hierzu näher beschrieben.  

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

09.06.2012


Überarbeitete DFV-Fachempfehlung zum Thema "Ausschreibung und Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen"

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns Ihnen heute eine überarbeitete und erweiterte Fassung der DFV-Fachempfehlung „Ausschreibung und Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen“ zuzusenden.
Die Fachempfehlung erschien zuerst im Februar des letzten Jahres. Obwohl nur knapp eineinhalb Jahre her hat sich seitdem jedoch eine Menge bei Rechtsprechung und Schwellenwerten getan. Auch erreichten den Autor, Branddirektor Willi Reckert von der Feuerwehr in Münster, eine Vielzahl von Anregungen und Rückfragen, die er zum Teil mit in die aktuelle Fassung eingearbeitet hat.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

09.06.2012


CE-Führerscheine nächstes Jahr erst ab 21 und weitere Änderungen im Fahrerlaubnisrecht

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir Sie auf Änderungen im Fahrerlaubnisrecht aufmerksam machen, die im kommenden Jahr wirksam werden. Ab dem 19. Januar 2013 tritt die dritte EG-Führerscheinrichtlinie abschließend in Kraft, die damit einhergehenden Veränderungen sind jedoch nicht von gravierender Natur.
So wird ab 2013 die Mindestaltersgrenze für den LKW-Führerschein C/CE auf 21 Jahre angehoben. Die Altersgrenze von 18 Jahren bleibt jedoch, wenn sich der Fahrschüler in einer Ausbildung zum Berufskraftfahrer oder vergleichbarem befindet. Übrigens kehrt die rechtliche Lage damit zu den Zeiten vor 1999 zurück, in denen galt bereits das der LKW-Führerschein – die ehemalige Klasse II – erst ab dem 21. Lebensjahr gemacht werden durfte.
Außerdem werden ab dem 19. Januar 2013 ausgestellte Führerscheine auf 15 Jahre befristet. Bislang wurden sie unbefristet erteilt. Nach Ablauf dieser Frist wird die Fahrerlaubnis aber lediglich gegen eine neue gewechselt, der Umtausch ist nicht von einer ärztlichen oder anderen Untersuchung abhängig.
Des Weiteren werden zwei neue Führerscheinklassen eingeführt, die Klasse AM für „Quads und Trikes“ und der Motorradklasse A2.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

05.05.2012


Der LFV Bayern informiert! Neuer Rundfunkbeitrag ab 2013!

Am 1. Januar 2013 löst der neue Rundfunkbeitrag die bisherige Rundfunkgebühr ab.

Ab diesem Zeitpunkt wird das jetzige Gebührenmodell abgeschafft und durch eine neue pauschale Haushaltsabgabe für Privathaushalte und eine Betriebsstättenabgabe für Unternehmen ersetzt. Zu diesen Betriebsstätten zählen auch Feuerwehrgerätehäuser.

Dies bedeutet im einzelnen:

1.) Nicht eingetragene Feuerwehrvereine oder Feuerwehrvereine, die nicht gemeinnützig sind
Bei nicht eingetragenen Feuerwehrvereine oder Feuerwehrvereinen, die nicht als gemeinnützig anerkannt sind, richtet sich der Beitrag zukünftig nach der Zahl der Beschäftigten.
Hat die Einrichtung keine oder maximal acht Beschäftigte, beträgt der Beitrag monatlich 5,99 €. Bei 9 bis 19 Beschäftigte liegt der Beitrag bei 17,98 € monatlich, bei 20 bis 49 Beschäftigten bei 35,96 €.
Er erhöht sich dann weiter mit der Erhöhung der Anzahl der Beschäftigten.
Da bei den Feuerwehrvereinen überwiegend überhaupt keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten tätig sind, wird in der Mehrzahl der Fälle nur der Beitrag von 5,99 € monatlich fällig werden.

2.) Eingetragene Feuerwehrvereine und Feuerwehren als gemeindliche Einrichtung
Für Einrichtungen des Gemeinwohls wie eingetragene gemeinnützige Feuerwehrvereine, Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, Zivil- und Katastrophenschutz ist der neue Rundfunkbeitrag auf maximal 17,98 € monatlich gedeckelt.
Hier gibt es bei den Beschäftigten nur zwei Staffelungen, nämlich 0 bis 8 Beschäftigte (dann sind 5,99 € monatlich zu bezahlen) und mehr als 8 Beschäftigte (dann sind 17,98 € zu bezahlen).
Auch hier gilt: da bei den Freiwilligen Feuerwehren und den Feuerwehrvereinen überwiegend überhaupt keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten tätig sind, wird in der Mehrzahl der Fälle auch bei den eingetragenen Vereinen und den Feuerwehren als gemeindliche Einrichtung nur der Beitrag von 5,99 € monatlich fällig werden.

3.) In allen Fällen spielt es zukünftig keine Rolle mehr, über wie viele Radios, Fernseher und Computer eine Einrichtung verfügt. Zudem sind Kraftfahrzeuge, die auf Einrichtungen des Gemeinwohls zugelassen sind, sind beitragsfrei.

4.) Die GEZ hat auf Nachfrage mitgeteilt, dass nur diejenigen Einrichtungen und Institutionen angeschrieben werden, die bei der GEZ in ihrem System als Gebührenzahler bereits hinterlegt sind, die also schon bisher Rundfunkgebühren bezahlt haben.

5.) Nachdem uns Fälle bekannt sind, in denen sowohl der Feuerwehrverein als auch die Kommune als Träger der gemeindlichen Einrichtung ein Anschreiben der GEZ erhalten haben, empfehlen wir den Feuerwehren bzw. Feuerwehrvereinen, die solche Anschreiben erhalten, mit der Kommune Kontakt aufzunehmen um Doppelzahlungen zu vermeiden. Es sollte mit der Kommune geklärt werden, wer die Meldung für die Betriebsstätte (=Feuerwehrgerätehaus) abgibt. Hat die Gemeinde das Feuerwehrhaus schon als Betriebsstätte der GEZ gemeldet, sollte der Feuerwehrverein auf diesen Umstand hinweisen, da der Beitrag für diese eine Betriebsstätte ja auch nur einmal bezahlt werden muss.
Dies gilt umso mehr, als es jetzt nicht mehr darauf ankommt, ob z.B. die Gemeinde einen Fernseher zur Verfügung gestellt hat oder ob dieser vom Feuerwehrverein angeschafft wurde, da nach der neuen Regelung für die Betriebsstätte (=Feuerwehrgerätehaus) der Beitrag zu bezahlen ist und es damit grundsätzlich ohne Bedeutung ist, wem das Fernsehgerät gehört.

6.) Dem Schreiben der GEZ, in denen auf die Änderung der Rundfunkgebühren hingewiesen wird, ist ein Fragebogen beigefügt ist, in dem danach gefragt wird, ob die Organisation als Einrichtung des Zivil- und Katastrophenschutzes in einem Landesgesetz benannt ist oder nicht.

In die entsprechende Zeile des Fragebogend kann Art. 7 Absatz 3 Ziffer 4 Bayerisches Katastrophenschutzgesetz eingetragen werden, da nach dieser Bestimmung die Feuerwehren zur Katastrophenhilfe verpflichtet sind.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

25.04.2012


Erreichbarkeit der Hauptfeuerwache Weiden i.d.OPf.

Ab der Inbetriebnahme der Integrierten Leitstelle am Donnerstag, den 26.04.2012, wird die Hauptfeuerwache Weiden den Feuerwehrkanal nicht mehr dauerhaft abhören.
Wer die Feuerwache Weiden i.d.OPf. über Funk direkt erreichen möchte, muss vorher den Tonruf 1 für 2 Sekunden drücken.
Dann schaltet in der Feuerwache Weiden i.d.OPf. der Lautsprecher auf und der Funkspruch kann mitgehört und beantwortet werden.
Dies ist insbesondere für Nachfragen über Atemschutzgeräte und Schläuche von Bedeutung!
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

17.04.2012


Rauchmelder retten leben - Rauchmelderwarnpflicht in Privathaushalten!

Der Landesfeuerwehrverband Bayern, der Werkfeuerwehrverband Bayern und die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren Bayerns sprechen sich für die Einführung einer gesetzlichen Rauchmelderwarnpflicht in Privathaushalten aus.
Hierzu haben diese drei Spitzenverbände der bayerischen Feuerwehren ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet, in dem alle Verantwortlichen und politischen Mandatsträger aufgefordert werden, sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für die gesetzliche Verankerung einer Rauchwarnmelderpflicht einzusetzen und damit dem Schutz von Leben und Gesundheit für Menschen jeden Alters den gerechtfertigten Stellenwert einzuräumen.
Dieses Positionspapier wurde heute am bundesweiten Rauchmeldertag Herrn Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, durch den Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern, Alfons Weinzierl, in der Feuerwache 2 der Berufsfeuerwehr Nürnberg übergeben.

Näheres entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

06.04.2012


Sonderkonditionen von Vodafone für Feuerwehrangehörige

Der LFV Bayern hat in Gesprächen mit der Fa. Vodafone besonders günstige Tarife für unsere Angehörigen in den Feuerwehren erreichen können.

1. Angebot für aktive Feuerwehrdienstleistende:
Hier können alle aktiven Feuerwehrangehörige einen besonders günstigen Tarif (Smartphone Tarif oder Einsteiger Tarif) erhalten. Es ist hierbei wichtig, dass man sich ausschließlich an die in dem beiliegenden Flyer angegebenen Ansprechpartner in dem jeweiligen Regierungsbezirk wendet. Diese besonderen Tarife können nur von diesen beiden Ansprechpartnern und nicht in den Vodafone Filialen vor Ort vermittelt werden.

Feuerwehrangehörige in den Regierungsbezirken Oberfranken, Unterfranken, Mittelfranken und der Oberpfalz wenden sich bitte an:
Alexander Lübeck, Telefon: 0911 / 62393774; Email: alexander.luebeck@vodafone.com

2. Besonderes Angebot für Feuerwehrangehörige im Alter zwischen 18 und 25 Jahren:
Der Feuerwehr Aktionstarif ist ein besonderes Angebot für Feuerwehrangehörige im Alter von 18 – 25 Jahren und kann mit dem beiliegenden Flyer in jedem Vodafone-Shop bis 15. Mai 2012 abgeschlossen werden. Jeder ausgefüllte Flyer nimmt zusätzlich auch an einer Verlosung teil. Die Preise sind auf dem Flyer explizit aufgeführt.

Bitte leiten Sie diese Informationen zeitnah (wegen des Feuerwehr Aktionstarifs – Abschluss bis 15. Mai 2012!) an ihre Feuerwehren im eigenen Zuständigkeitsbereich weiter. Die Informationen sind auch auf unserer Homepage abrufbar.
 

 

Der Kreisbrandrat teilt mit:

24.03.2012


Ehrenamtskarte für Feuerwehrdienstleistende

Für Sie eingesetzt – für Sie erreicht!
Aktive Feuerwehrdienstleistende erhalten die Bayerische Ehrenamtskarte zu vereinfachten Bedingungen!

Am 22.03.2012 gaben der Vorsitzende des LFV Bayern, Alfons Weinzierl und Sozialstaatssekretär Markus Sackmann gemeinsam den Startschuss für ein neues Projekt, mit dem aktive Feuerwehrdienstleistende unter vereinfachten Voraussetzungen die Bayerische Ehrenamtskarte erhalten können.
Bislang war es so, dass Antragsteller mindestens zwei Jahre aktiv in einem bürgerschaftlichen Engagement eingebunden sein mussten, um diese Karte erhalten zu können und dass Sie dieses Engagement durchschnittlich 5 Stunden pro Woche oder - projektbezogen – 250 Stunden im Jahr leisten. Vorsitzender Alfons Weinzierl hat sich dafür eingesetzt, dass diese Voraussetzungen auf aktive Feuerwehrdienstleistende, die letztlich an 365 Tagen einen Rund-um-die-Uhr- Bereitschaft in ihren Feuerwehren leisten, keine Anwendung finden. Gemeinsam mit Sozialstaatssekretär Markus Sackmann wurde nun folgendes festgelegt:

  • Aktive Feuerwehrdienstleistende mit abgeschlossener Truppmannausbildung (Feuerwehrgrundausbildung) erhalten auf Wunsch ohne weitere Prüfung von Anspruchsvoraussetzungen die Bayerische Ehrenamtskarte.
  • Aktive Feuerwehrdienstleistende, die das Feuerwehrehrenzeichen des Freistaats Bayern für 25-jährige oder 40-jährige aktive Dienstzeit erhalten oder erhalten haben, erhalten eine unbegrenzt gültige goldene Ehrenamtskarte.
  • Die Beantragung der Ehrenamtskarte für Feuerwehrdienstleistende ist auch über Sammelanträge möglich. Es muss also nicht für jeden Feuerwehrdienstleistenden ein extra Antrag ausgefüllt werden.
  • Damit erfährt diese wichtige Aufgabe die von unseren Feuerwehrdienstleistenden für die Bürger und Bürgerinnen in Bayern geleistet wird eine entsprechende Anerkennung!

    Eine Anerkennung für Ehrenamtliche, die mehr tun als Andere.
    Eine Anerkennung für Ehrenamtliche, die ihre eigene Gesundheit riskieren, um Anderen zu helfen!
    Eine Anerkennung für Ehrenamtliche, die Leben retten!



    Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang noch folgende Hinweise:

    1. Bislang nehmen erst 36 kreisfreie Städte/Landkreise an diesem Projekt teil. Welche Landkreise/kreisfreien Städte dies im Einzelnen sind, können Sie der Auflistung auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales (StMAS) unter www.ehrenamtskarte.bayern.de entnehmen. Sollte Ihr Landkreis bzw. Ihre kreisfreie Stadt hier noch nicht beteiligt sein, wären wir Ihnen im Interesse dieser besonderen Ehrenamtsförderung natürlich dankbar, wenn Sie ihre(n) Landrat/Landrätin bzw. Oberbürgermeister(in) von der Beteiligung an diesem Projekt überzeugen könnten. Wir haben hierzu auch die Kommunalen Spitzenverbände gebeten, die Landkreise / kreisfreien Städte, die sich noch nicht beteiligen, für eine Teilnahme zu gewinnen.

    2. Die Bayerische Ehrenamtskarte gewinnt gerade dann, wenn sich alle Landkreise bzw. kreisfreien Städte aktiv daran beteiligen, an Wert. So wie es schon in vielen Landkreisen umgesetzt ist, dass möglichst viele Einzelhändler, Dienstleister, Inhaber von Gastronomiebetrieben und Freizeiteinrichtungen oder sonstige Gewerbetreibende das Projekt "Ehrenamtskarte" in ihrem Landkreis bzw. ihrer kreisfreien Stadt unterstützen und Vergünstigungen anbieten. Diese Vergünstigungen müssten allerdings für die Inhaber einer Ehrenamtskarte aller sich beteiligenden Landkreise und kreisfreien Städte Bayerns gelten, weil zum Beispiel eine Bergbahn in Berchtesgaden von einem Inhaber der Ehrenamtskarte Bayern aus einem anderen Landkreis mit Rabatt benutzt werden kann und damit auch viele Vergünstigungen bei Veranstaltungen und Einkäufen in vielen Kommunen Bayerns möglich sind.

    3. Wie oben mitgeteilt, ist die Beantragung über Sammelanträge möglich. Hierfür stellen wir den Kommandanten in der Anlage ein Musterschreiben sowie Musterlisten zur Verfügung. Wichtig ist, dass für die „normale“ Ehrenamtskarte und die goldene Ehrenamtskarte getrennte Anschreiben und Anträge verwendet werden müssen.

    4. Der Sammelantrag muss dabei jeweils zusammen mit dem Anschreiben, welches wir Ihnen gerne beiliegend als Muster zur Verfügung stellen, einmal in ausgedruckter Form und mit den Unterschriften der Feuerwehrdienstleistenden an das zuständige Landratsamt bzw. die kreisfreie Stadt übermittelt werden. Zusätzlich muss der Sammelantrag nochmals in Dateiform und ohne Unterschriften auf Datenträger oder per Mail an das Landratsamt/die kreisfreie Stadt übersandt werden, da das StMAS aus der Excelliste direkt die Daten für die Erstellung der Karten entnimmt. Erst wenn beide Sammelanträge vorliegen, kann die Karte erstellt werden.

    5. Die Daten werden über die Landratsämter/kreisfreien Städte dem StMAS zugeleitet, das für die weitere Bearbeitung ausschließlich zuständig ist. Vom Eingang der Daten bis zur Ausgabe der Karte können 5 bis 6 Wochen vergehen.

    6. Die Beantragung kann nur durch den Kommandanten erfolgen, in dessen Gemeinde der/die Feuerwehrdienstleistende seinen/ihren Wohnsitz hat.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    02.03.2012


    EU-Richtlinie bedroht Freiwillige Feuerwehren - DFV fordert: Reglementierung der Arbeitszeit nicht auf Ehrenamt anwenden

    Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) sieht die Existenz der Freiwilligen Feuerwehren durch die Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union bedroht. „Wir sehen die große Gefahr, dass uns durch Rechtsprechung künftig ein enges Korsett für das ehrenamtliche Engagement angelegt wird“, befürchtet DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Anlass sind die laufenden Verhandlungen über die Änderung der Richtlinie. In Deutschland sind 1.036.000 Männer und Frauen ehrenamtlich im Einsatzdienst der Feuerwehren aktiv.
    Durch die gesetzliche Einbeziehung des ehrenamtlichen Engagements in die maximale Wochenarbeitszeit von 48 Stunden für Arbeitnehmer könnte der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren gefährdet werden: „Das Ehrenamt wäre damit weitgehend unmöglich gemacht“, erklärt Kröger. „Dies würde auch für viele andere Bereiche wie zum Beispiel Sanitätsdienste und Wasserrettung, Sport und Kultur, Umweltschutz und viele andere mehr zutreffen“, gibt der DFV-Präsident zu bedenken. „Durch eindeutige Regelungen im Vorfeld muss vermieden werden, dass es im Nachhinein bei der Umsetzung existenzielle Probleme“, fordert Kröger.
    „Wir sind der festen Überzeugung, dass die Arbeitszeitrichtlinie für die Freiwilligen Feuerwehren nicht gelten kann. Deshalb lehnen wir insbesondere eine Aufnahme der Freiwilligen Feuerwehren in die Richtlinie ab!“, betont der DFV-Präsident.
    Aktuell sind die Sozialpartner (Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften) am Zug: Sie verhandeln zunächst bis September diesen Jahres. Sollte dabei Einvernehmen erzielt werden, wird die Kommission dies übernehmen, und den Mitgliedsstaaten obliegt die nationale Umsetzung. Sollten die Verhandlungen scheitern, ist ein Änderungsvorschlag der EU-Kommission zu erwarten.
    Der Deutsche Feuerwehrverband hatte bereits im April 2011 bei der EU eine Klarstellung gefordert. Der Fachverband arbeitet in der Thematik eng mit der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren, dem Werkfeuerwehrverband Deutschland und weiteren nationalen Feuerwehrverbänden in Europa zusammen.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    02.03.2012


    EU-Arbeitszeitrichtlinie

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über die Auswirkungen einer neuen EU-Arbeitszeit-Richtlinie für das Ehrenamt in Freiwilligen Feuerwehren erhalten Sie in der Anlage das Schreiben des Deutschen Feuerwehrverbands vom 22.02.2012 sowie unser Schreiben an Herrn Staatsminister Joachim Herrmann.
    Ebenfalls beigefügt ist eine aktuelle Bewertung der Sachlage durch das BMI.

    Der Landesfeuerwehrverband Bayern beschäftigt sich intensiv mit dieser Thematik und steht in ständigem und engem Kontakt zum DFV und den Beteiligten des administrativen bzw. politischen Verfahrens. Über den weiteren Fortgang werden wir berichten, sobald uns neue Informationen vorliegen.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    17.02.2012


    Podiumsdiskussion "Katastrophenhilfe in Europa" : BR-Alpha am Samstag, 18.02.2012, 22.30 Uhr

    Am 29.11.2011 hatte Staatsminister Joachim Herrmann EU-Kommissarin für Internationale Zusammenarbeit, Humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva, zu Gast in München.
    Die Podiumsdiskussion „Katastrophenhilfe in Europa - Eigene Vorsorge und solidarische Hilfe“, an der neben EU-Kommissarin Georgieva, Staatsminister Joachim Herrmann unter anderem auch unser Vorsitzender Alfons Weinzierl teilgenommen hat wird an diesem

    Samstag, den 18.02.2012 um 22.30 Uhr auf BR-Alpha

    gesendet.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    15.02.2012


    Schnell noch mitmachen!
    Foto-Wettbewerb "Wir sind Ehrenamt – Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor"


    Liebe Ehrenamtliche,
    mit Ihrem Einsatz für unsere Gesellschaft sind Sie Vorbilder! Wir brauchen Menschen wie Sie, die ihre eigenen Interessen zurückstellen und sich für andere einsetzen. Jede und jeder von Ihnen trägt dazu bei, unsere Gesellschaft noch lebenswerter zu machen. Hierfür gebührt Ihnen unser aller Dank und Anerkennung.
    Es ist uns wichtig, Ihren großartigen Einsatz noch mehr in den Blickpunkt der Menschen zu rücken. Zugleich möchten wir zeigen, in welch vielfältiger Weise sich Bürgerinnen und Bürger im Aufgabenbereich des Staatsministeriums des Innern für gesellschaftliche Belange engagieren.
    Mit dem Foto-Wettbewerb "Wir sind Ehrenamt – Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor" wollen wir deshalb Ihnen – den Ehrenamtlichen – die Möglichkeit geben, sich und Ihr Ehrenamt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bitte fügen Sie Ihrem Foto einen Untertitel mit Begründung bei, der mit den Worten "Ich engagiere mich ehrenamtlich, weil…" eingeleitet werden soll.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    10.02.2012


    Frühbucherangebot für Besuch des Legoland Deutschland
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    24.12.2011


    Weihnachtsgruß an alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden des Landkreises Neustadt a.d.Waldnaab
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    23.12.2011


    Änderung der Zuwendungsrichtlinien
    Der LFV Bayern e.V. nimmt Bezug auf die Information 21.12.2012, in der die Sonderförderprogramme zu den Hilfeleistungssätzen und den Wärmebildkameras dargelegt wurden.
    Nunmehr liegt auch die Änderungsbekanntmachung der Zuwendungsrichtlinie vor, die unten abgerufen werden kann.

    Ergänzend wird noch folgendes mitgeteilt:
    · Die Förderung des GW Logistik 1 ergibt sich unmittelbar aus der Tabelle 1 (Höhe der Festbeträge für Beschaffungen),
    die als Anlage 2 der Änderungsbekanntmachung beigefügt ist
    · Für den Gerätewagen Logistik 1 existiert keine separate technische Baubeschreibung; hier wird auf die DIN 14555-21, Rüst-und Gerätewagen, Teil 21: GW-L1 verwiesen
    · Zu den Verkehrssicherungsanhängern und den Mannschaftstransportwagen werden Anfang des Jahres durch das StMI noch technische Baubeschreibungen veröffentlicht
    · Die Kontingentierung wurde bei den Hilfeleistungssätzen aufgehoben. Es wird auch bei der Förderung der Wärmebildkameras, Mannschaftstransportwagen, Gerätewagen Logistik I und ELW 1 keine Kontingentierung geben.

    Die Bekanntmachung zur Änderung der Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien ist zur Veröffentlichung im Bayerischen Staatsanzeiger Nr. 51 vom 23. Dezember 2011 – also am heutigen Tag - vorgesehen. Die Regierungen haben die Unterlagen ebenfalls bereits durch das StMI erhalten.

    Die Bekanntmachung tritt am 01.01.2012 in Kraft.

    Ergänzend hat der LFV Bayern e.V. beim StMI noch eine durchgeschriebene, konsolidierte Fassung der Zuwendungsrichtlinie angefordert. Sobald diese vorliegt, werden wir diese weiterleiten.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    21.12.2011


    Sonderförderprogramme zu den Hilfeleistungssätzen und den Wärmebildkameras sind in Kraft getreten!
    Was lange währt, wird endlich gut! Wie der LFV Bayern e.V. bereits ausführlich in der letzten Ausgabe Florian Kommen Nr. 91 darüber berichtete, dass der Landesfeuerwehrverband Bayern eine maßgebliche und spürbare Verbesserung der Feuerwehrförderung mit Unterstützung des Staatsministers des Innern Herrn Joachim Herrmann erreichen konnte, können nunmehr zunächst die Richtlinien der Sonderförderprogramme zu den Hilfeleistungssätzen und den Wärmebildkameras zur Kenntnis gebracht werden.
    Die eigentlichen Zuwendungsrichtlinien sollen dem LFV Bayern e.V. noch vor dem Jahreswechsel zugehen; nach Eingang werden wir sie umgehend an die Feuerwehren weiterleiten.
    Die beiden Sonderförderprogramme zu den Hilfeleistungssätzen und den Wärmebildkameras sind bereits in Kraft getreten; die neuen Zuwendungsrichtlinien sollen mit Wirkung vom 01.01.2012 an gelten.
    Für Sie eingesetzt – für Sie erreicht!
    An dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank für die vielen Anregungen und die Unterstützung. Gemeinsam konnten wir hier eine deutliche Verbesserung der Förderung in allen Bereichen für unsere Feuerwehren durchsetzen.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    20.12.2011


    Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministerium des Innern

    Gute Nachrichten für Bayerns Feuerwehren hat heute Innenminister Joachim Herrmann verkündet: "Wir werden die geltenden Festbeträge bei der Fahrzeug- und Geräteförderung pauschal um zehn Prozent anheben. Das bedeutet mehr Geld für die Ausstattung unserer Feuerwehren und eine Entlastung der kommunalen Haushalte. Damit wird klar, dass Bayern fest zu seinen Feuerwehren steht."
    Konkret am Beispiel einer großen Drehleiter bedeutet das, dass der Freistaat künftig 192.500 Euro statt, wie bisher, 175.000 Euro zuschießt. Auch wird in den Feuerwehrzuwendungsrichtlinien der Kreis der förderfähigen Fahrzeuge um neue Fahrzeugtypen wie etwa das kleinste Tanklöschfahrzeug TLF 2000 erweitert, das jetzt ab 1. Januar 2012 mit 50.000 Euro gefördert werden kann. Daneben wird Bayern ab sofort mit einem Sonderförderprogramm die Anschaffung von Wärmebildkameras bei Feuerwehren mit Atemschutz unterstützen. "Mit all diesen Förderungen sichern wir die Einsatzfähigkeit unserer Feuerwehren. Jeder Euro hier ist eine Investition in die Sicherheit von uns allen", so der Innenminister.
    Das Sonderförderprogramm für Wärmebildkameras läuft bis Ende 2016. Der Freistaat wird die Anschaffung durch die Kommunen mit 2.750 Euro je Wärmebildkamera und Zubehör bezuschussen. Joachim Herrmann: "Wärmebildkameras sind bei der Brandbekämpfung oft ein unerlässliches Arbeitsgerät. Sie dienen nicht nur dem Aufspüren von Personen in Räumen, sondern auch der Eigensicherung der Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung in Gebäuden. Mit dem Sonderförderprogramm steigern wir so die Einsatzfähigkeit und zugleich die Sicherheit unserer Feuerwehrler."
    In Bayern sind rund 324.000 Feuerwehrler in den rund 7.700 Freiwilligen Feuerwehren tätig. Ihr Einsatz ist für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unabdingbar. Herrmann: "Deswegen legen wir größten Wert auf die bestmögliche Ausstattung unserer Feuerwehren. Bayern hat hier in den vergangenen zehn Jahren nahezu 327 Millionen Euro zur Verfügung gestellt."
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    20.12.2011


    Information des DFV zum Thema „Brandschutz unterm erleuchteten Weihnachtsbaum“
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    29.11.2011


    Pressemitteilung des Deutschen Feuerwehrverbandes

    Dieser Lebensretter passt garantiert in jeden Stiefel: "Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!", appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Nikolausfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    23.09.2011


    Sondertermin der Atemschutzübungsanlage Neuststadt a.d.Waldnaab

    Am Samstag, den 12. November ist die Atemschutzübungsanlage von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet. Dabei besteht für alle Wehren die Möglichkeit, ihren Atemschutzgeräteträgern den noch fehlenden Durchgang für das Jahr 2011 nachholen zu lassen.
    Um eine Überschneidung zu vermeiden, ist es notwendig, sich anzumelden.

    Rückfragen und Anmeldung bei Kreisbrandmeister Ulrich Kraus
    Tel. 09602/2623 oder 0160/5141105
    oder @: kbm@ulrich-kraus.de
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    15.09.2011


    Aktuelle Einsatzstatistik der Feuerwehren Bayerns für 2010

    Der LFV Bayern e.V. übermittelte die aktuelle Einsatzstatistik der Feuerwehren Bayerns für das Jahr 2010.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    27.08.2011


    Info-Mobil Handfeuerlöscher

    Der LFV Bayern e.V. teilt mit, dass der Betrieb des Info-Mobils Handfeuerlöscher ab dem 01.09.2011 durch Thomas WALTHER wieder aufgenommen wird.
    Nähere Informationen zum Info-Mobil unter LFV Bayern e.V.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    02.08.2011


    Verbesserung Reisekostenerstattung für Feuerwehrführungsdienstgrade, Kommandanten und stellv. Kommandanten erreicht!

    Wie der LFV Bayern e.V. bereits mit Mail vom 14.07.2011 mitgeteilt, entspricht das Bayerisches Staatsministerium des Innern der Forderung des LFV Bayern und ändert das Reisekostenrecht für besondere Führungsdienstgrade und Kommandanten.
    Unten angeführt finden Sie den Verordnungsentwurf und die Reinschrift zur Änderung der Ausführungsverordnung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (AVBayFwG); hier: Anhörung Reisekostenänderung, sowie die Stellungnahme des LFV Bayern hierzu. Der LFV Bayern e.V. wird nach Veröffentlichung der Änderung der Ausführungsverordnung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes zum Reisekostenrecht weiter umgehend informieren.
    Die Änderung der AVBayFwG erfolgt im Eilverfahren und wird rückwirkend zum 01.08.2011 in Kraft treten!

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    20.07.2011


    Ministerrat ermöglicht ‚Feuerwehrführerschein‘ für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen
    Innenminister Herrmann: „Einsatz- und Leistungsfähigkeit unserer ehrenamtlichen Helfer werden dauerhaft gesichert / Große Erleichterung für Freiwillige Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz“


    Der Feuerwehr-Führerschein bis 7,5 Tonnen kann nun umgesetzt werden, erklärt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. zur Billigung des entsprechenden Gesetzesentwurfs durch den Bayerischen Ministerrat. Die heute beschlossene Verordnung im Ministerrat lehnt sich an die bereits bestehenden Regelungen für den Erwerb des Feuerwehrführerscheins bis 4,75 Tonnen an.
    Seit dem Inkrafttreten der EU-Führerscheinrichtlinie am 1. Januar 1999 erlaubt die Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch das Führen von Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Damit war die nach altem Recht gegebene Möglichkeit der Feuerwehrangehörigen entfallen, Feuerwehrfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zu führen.
    Diese Entwicklung führte zu einem sich zuspitzenden Problem für die Feuerwehren, da viele Einsatzfahrzeuge in diesem Gewichtsbereich den flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutz sicherstellen. Betroffen sind unter Einbeziehung der Hilfeleistungsorganisationen etwa 100.000 Führerscheininhaber. Darauf hatte der Landesfeuerwehrverband Bayern bereits im Jahr 2006 aufmerksam gemacht.
    Nun wurde das, was viele für unmöglich hielten möglich! Hier gilt unserer besonderer Dank dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, der sich für den "Feuerwehrführerschein" maßgeblich mit eingebracht hat.
    Sobald dem LFV Bayern e.V. die Unterlagen zur Umsetzung vorliegen, werden weitere Informationen gesteuert.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    11.07.2011


    Zukunft der Feuerwehrschulen

    Der LFV Bayern e.V. nimmt Bezug auf die Informationen vom 22.06.2011, in der dieser auf die Probleme an den Staatlichen Feuerwehrschulen nochmals mit Nachdruck hingewiesen hatte.
    Vor dem Hintergrund dieser Information fand am 05.07.2011 im Bayerischen Staatsministerium des Innern eine Besprechung zwischen den Mitgliedern des Verbandsausschusses des LFV Bayern, Staatssekretär Gerhard Eck und Innenminister Joachim Herrmann statt, bei der LFV Bayern e.V. auch einen 10-Punkte-Maßnahmenkatalog (siehe Anlage) mit dessen Forderungen zu den dringensten Problemen übergeben hatte.
    Wie Sie der Pressemitteilung des StMI vom 06.07.2011 (siehe unten) entnehmen können, scheint die Intervention des LFV Bayern e.V. erfolgreich gewesen zu ein. Die unablässigen Bemühungen haben den Weg in die richtige Richtung gelenkt und nochmals Bewegung in die Thematik gebracht. Eine weitere Besprechung zum Projekt "Zukunft der Feuerwehrschulen" wird am 13.07.2011 mit Innenminister Herrmann, Finanzminister Fahrenschon, dem Fraktionsvorsitzenden der CSU, MdL Schmid, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen sowie dem stellv. Vorsitzenden des Ausschusses für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit stattfinden.
    Ergänzend teilt der LFV Bayern e.V. noch mit, dass Innenminister Herrmann zugesagt hat, das Problem der Reisekostenabrechnung für die besonderen Führungsdienstgrade durch eine Änderung der Ausführungsverordnung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz im Eilverfahren zu lösen.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    30.06.2011


    Newsletter des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V.

    Großer Fotowettbewerb der Jugendfeuerwehr Bayern
    Jetzt mitmachen und tolle Preise gewinnen!

    Deine Jugendgruppe als das neue Gesicht der Jugendfeuerwehr Bayern!
    Die Jugendfeuerwehr Bayern sucht eine Jugendgruppe als neues „Gesicht“ auf sämtlichen Plakaten und Flyern!
    Ihr seid eine schlagkräftige und bunt-gemischte Truppe?
    Bei Euch sind Mädchen und Jungen vertreten und arbeiten gut zusammen?
    Ihr kennt euch mit Feuerwehrtechnik aus und zeigt gern, was Ihr drauf habt?
    Dann nichts wie los! - Anmeldeschluss ist der 20.08.2011.  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    27.06.2011


    Ansprechpartner für die Feuerwehren zum Fangen herrenloser Bienenschwärme
    In der Schwarmbörse sind derzeit bundesweit ca. 1000 Imker registriert, die bereit sind, Bienenschwärme einzufangen. Deutschland ist vollständig abgedeckt. Egal, wo ein Schwarm gemeldet wird, Sie bekommen sofort Kontakt zu bis zu fünf Imkern in unmittelbarer Umgebung.  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    30.05.2011


    Bundesrat beschließt Feuerwehrführerschein für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen
    Joachim Herrmann: "Große Erleichterung für Feuerwehren, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen - Bayern arbeitet mit Hochdruck an Umsetzung"


    Der Bundesrat hat heute dem Gesetzentwurf für einen Feuerwehrführerschein für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Fahrzeuge mit Anhängern zugestimmt. Joachim Herrmann: "Bayerns Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt. Der Einführung eines Feuerwehrführerscheins für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen steht jetzt nichts mehr im Weg. Für unsere Feuerwehren, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen bedeutet das eine große Erleichterung. Da alle und nicht nur die Feuerwehren vom neuen Führerschein profitieren werden, handelt es sich um einen echten Helferführerschein." Der Innenminister versprach, die für die Einführung des neuen Führerscheins im Landesrecht erforderliche Verordnung schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. Das Innenministerium arbeite bereits mit Hochdruck an einem Verordnungsentwurf, der die organisationsinterne Ausbildung für den Führerschein näher regelt. "Ich will die Verordnung dem Ministerrat möglichst noch vor der Sommerpause vorlegen. Denn die neuen Führerscheine sollen so schnell wie möglich erteilt werden können", so der Innenminister.
    Auf maßgebliche Initiative Bayerns wurde im Jahr 2009 der sogenannte "Feuerwehrführerschein" für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen geschaffen. Für das Führen solcher Einsatzfahrzeuge genügt danach eine organisationsinterne Ausbildung und Prüfung. Für Bayern war das allerdings von vornherein nur ein erster Schritt. Eine Regelung auch für Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Gespanne war mit dem damaligen SPD-Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee aber nicht zu machen. Im Sommer 2010 hat Bayern dann erneut eine Bundesratsinitiative ergriffen, um den "Feuerwehrführerschein" auf Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen sowie auf Fahrzeugkombinationen auszuweiten. Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat den bayerischen Gesetzesvorschlag weitgehend aufgegriffen und in den Bundestag eingebracht. Dort wurde er im Dezember 2010 beschlossen.
    Auch beim neuen Führerschein soll die Schulung und Ausbildung, wie bereits bei Einsatzfahrzeugen bis 4,75 Tonnen, in die Hände der Verbände gelegt werden. Wegen der gesteigerten Anforderungen an das Führen eines Fahrzeuges bis 7,5 Tonnen soll die Ausbildungsdauer aber länger sein als bei Fahrzeugen bis 4,75 Tonnen (dort 4 Einheiten a 45 Minuten). Herrmann: "Ich weiß die Ausbildung bei unseren Feuerwehren und Hilfsorganisationen in den besten Händen. Sie sind sehr verantwortungsbewusst und legen größten Wert auf eine gute Ausbildung. Mit dem neuen Führerscheinen werden wir die Einsatz- und Leistungsfähigkeit unserer Helfer dauerhaft sichern."
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    26.05.2011


    EHEC-Infektion
    Die Medien berichten von gehäuften EHEC-Infektionen v.a. in Norddeutschland, allerdings mit einer Ausbreitung bereits in mehrere Bundesländer, selbst in Bayern wird bereits von einem Fall berichtet.
    Mehr Informationen durch den Feuerwehrarzt Klaus Friedrich vom LFV Bayern e.V.  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    23.05.2011


    200 Jahre Versicherungskammer Bayern
    Die Bayerische Versicherungskammer feiert runden Geburtstag. Hierzu finden in zahlreichen bayerischen Freilichtmuseen Veranstaltungen statt.
    Der Bezirksfeuerwehrverband Oberpfalz e.V. und der Kreisfeuerwehrverband Schwandorf laden hierzu in das Oberpfälzer Freilichtmuseum Neusath-Perschen mit zahlreichen Attraktionen ein.
    Die einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    03.02.2011


    Feuerwehren schließen Hochwassereinsätze ab · Rund 17.000 Feuerwehrdienstleistende waren im Einsatz
    Die Freiwilligen Feuerwehren Bayerns haben dafür gesorgt, dass die Schäden durch das Hochwasser im Januar für die Kommunen und die vielen Hausbesitzer nicht unermessliche Höhen erreichten. „Dies dürfen die Feuerwehrkameraden, die dabei im Einsatz waren, als ihre Leistung verbuchen“, betont Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, „dafür gilt es Ihnen Dank und Anerkennung auszusprechen.“
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.  

     

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    07.01.2011


    Arbeiten auf Dächern - Sicherung gegen Absturz
    Informationsblatt des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverbandes weist auf Sicherungspflicht hin  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    22.12.2010


    Weihnachtsgruß an alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden des Landkreises Neustadt a.d.Waldnaab
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    14.12.2010


    Buchvorstellung: "Heiliger Florian beschütze uns..." von Karl-Heinz Schalk

    Format:
    DIN A4

    Umfang:
    140 Seiten

    Inhalt:
    - Geschichte des hl. Florian
    - 115 Seiten ganzseitige farbige Florian-Darstellungen
    - Florian-Lied
    - Florian-Gebete
    - Florian-Reime
    - mehr zum Inhalt: siehe Link

    Preis:
    33,00 €

    Zu beziehen bei:
    Karl-Heinz Schalk, Röntgenstraße 20, 91074 Herzogenaurach;
    Telefon: 09132 78050, Fax: 09132 780530, eMail: k-h.schalk@t-online.de;
    sowie über jede Buchhandlung (ISBN 978-3-9804414-0-7).
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    19.09.2010


    Sondertermin der Atemschutzübungsanlage Neuststadt a.d.Waldnaab
    Am Samstag, den 20. November ist die Atemschutzübungsanlage von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet
    Dabei besteht für alle Wehren die Möglichkeit, ihren Atemschutzgeräteträgern den noch fehlenden Durchgang für das Jahr 2010 nachholen zu lassen. Um eine Überschneidung zu vermeiden, ist es notwendig, sich anzumelden.
    Rückfragen und Anmeldung bei
    Kreisbrandmeister Ulrich Kraus
    Tel. 09602/2623 oder 0160/5141105 oder eMail: kbm@ulrich-kraus.de
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    18.09.2010


    BFH-Info September 2010
    Liebe Gäste !
    Haben Sie Ihren Herbsturlaub schon geplant?

    Der Herbst im Berchtesgadener- und benachbarten Salzburger Land bietet viele Möglichkeiten für einen erholsamen und erlebnisreichen Aufenthalt. Die Wälder strahlen im herbstlichem goldgelb und bieten beste Voraussetzungen für Wanderungen und Bergtouren.
    Im Gästehaus und Restaurant St. Florian sind Sie herzlich willkommen und bestens untergebracht. Ab 09. Oktober können wir noch freie Zimmer anbieten.

    Advent im Berchtesgadener Land
    Von 27. November bis 19. Dezember 2010 haben wir wieder geöffnet. Der Advent im Berchtesgadener- und Salzburger Land bietet ganz besonders stimmungsvolle Attraktionen. Nikolaus und Krampus, zahlreiche Christkindlmärkte und die vorweihnachtliche Stimmung im Gästehaus und Restaurant St. Florian stimmen Sie auf die ruhige Zeit um Weihnachten ein. Genießen Sie besinnliche und stimmungsvolle Tage und entkommen Sie dem sonst üblichen Trubel.
    Nähere Infos unter: Advent in Bayerisch Gmain

    Pauschalen im Januar 2011
    Wie in den vergangenen Jahren, bieten wir auch im Januar 2011 wieder unsere besonderen Pauschalwochen an. Nähere Informationen finden Sie in der Anlage und auf unserer Homepage unter: Pauschalwochen Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen? Dann rufen Sie uns an oder schreiben uns. Wir sind gerne für Sie da.

    Ihr Gästehaus und Restaurant St. Florian
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    05.08.2010


    Lehrgang 'Leiter einer Feuerwehr' an den Staatlichen Feuerwehrschulen
    Auf der Verbandsausschusssitzung am 07. Mai 2010 in Bayrisch Gmain, wurde durch Herrn Ministerialrat Dolle vom Bayerischen Innenministerium das Problem der nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung zu stellenden Gruppenführerlehrgänge dargelegt. U.a wurde dort aber auch informiert, dass die Lehrgänge zum Leiter einer Feuerwehr teilweise nicht besetzt werden können.
    Als Grund für die teilweise nicht voll besetzten Lehrgänge Leiter einer Feuerwehr, wurde u.a. festgehalten, dass auf diesen Lehrgang i.d.R. kein Ersatzteilnehmer der Feuerwehren entsandt werden kann. Auch war es bisher so festgelegt, dass vor einem Besuch des Lehrganges Leiter einer Feuerwehr - der Lehrgang zum Gruppenführer besucht werden musste.
    Mit dem Hintergrund der knappen Lehrgangskapazitäten und aufgrund von fehlenden Lehrkräften an den Staatlichen Feuerwehrschulen, hat der LFV Bayern einen zeitlich begrenzten Vorschlag unterbreitet.
    Aus der Sicht des LFV Bayern hat der Lehrgang Gruppenführer nicht zwangsläufig eine aufbauende Wirkung auf den Lehrgang Leiter einer Feuerwehr. Deshalb ist die Reihenfolge der Besuche (erst GF, dann Leiter einer Feuerwehr) nicht zwingend.
    Dieser Auffassung hat sich das StMI in dem beiliegenden Schreiben ebenfalls angeschlossen und bis Ende 2011 eine Übergangsregelung geschaffen, so dass der Lehrgang Leiter einer Feuerwehr für die festgesetzte Übergangszeit auch vor dem Gruppenführerlehrgang an einer der Staatl. Feuerwehrschulen absolviert werden kann.
    Dies vor dem Hintergrund, dass somit zumindest einer der beiden Pflichtlehrgänge eines Kommandanten und stellv. Kommandanten zeitnah besucht werden können.
    Selbstverständlich ist anschließend in einem angemessenen Zeitraum auch noch der Gruppenführerlehrgang zu besuchen.
    Ab dem Lehrgangsjahr 2011 werden weitere zusätzliche Gruppenführerlehrgänge angeboten, um den derzeitigen "Stau" abbauen zu können.

    Wir bitten Sie, die Feuerwehren in Ihrem Bereich durch diese Email und das beiliegende Schreiben über die Möglichkeit zu informieren, den Besuch des Lehrganges Leiter einer Feuerwehr vor den Lehrgang für Gruppenführer vorzuziehen zu können.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    30.07.2010


    Zulassungsfreie Anhänger bei den Feuerwehren
    Anhänger für Feuerlöschzwecke benötigen künftig keine eigene Zulassung mehr
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    29.07.2010


    Informationen zum Digitalfunk
    Deutliche Reduzierung von Antennenstandorten durch BOS Digitalfunk
    Pressebericht des Bayerischen Staatsministerium des Inneren in der Zeitschrift 'Der Merkur' zum Nachlesen
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    26.06.2010


    BFH-Info Juni 2010
    Liebe Gäste !
    Jetzt kommt der Sommer...

    Die passenden Aktivitäten dazu haben wir für Sie im Programm. Freie Zimmer sind im Juli noch zu buchen.
    Mit diesem Info möchten wir auch aktuelle und neue Freizeitmöglichkeiten während Ihres Aufenthaltes hinweisen.

    Tandemflug mit Gleitschirm
    Sie können über uns ein einmaliges Erlebnis buchen, nämlich einen Tandemflug mit dem Gleitschirm. Diese Eindrücke werden Ihnen immer in Erinnerung bleiben. Bitte beachten Sie die Anlage.

    Rafting und Hochseilgarten für sportliche Gäste
    Noch freie Plätze für die Aktivtage von 24.07. - 27.07.2010
    Rafting und Hochseilgarten sind die Highlights der Aktivtage. Spaß und sportliche Erlebnisse sind garantiert. Bitte beachten Sie auch die Anlage.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    25.06.2010


    Erleichterungen beim so genannten "Feuerwehrführerschein"
    Das bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung vom 18.05.2010 eine Bundesratsinitiative für weitere Erleichterungen beim so genannten "Feuerwehrführerschein" beschlossen.
    Innenminister Joachim Herrmann erklärte hierzu: "Die bisherigen bundesrechtlichen Regelungen reichen nicht aus, um die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren, der Rettungsdienste und sonstiger Einheiten des Katastrophenschutzes dauerhaft sicher zu stellen. Viele Einsatzfahrzeuge haben ein Gesamtgewicht von mehr als 4,75 Tonnen oder sind Gespanne, wie zum Beispiel die Bootsanhänger der Wasserwacht und der DLRG. Es ist fachlich unnötig und eine mehr als ärgerliche Behinderung der Arbeit der meist ehrenamtlichen Helfer, das Ablegen eines teuren LKW-Führerscheins zu verlangen. Eine organisationsinterne Ausbildung und Prüfung ist in diesen Fällen völlig ausreichend."
    Nach europäischem Recht liegt die Obergrenze für den LKW-Führerschein seit 1999 bei 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse. Daraus ergeben sich erhebliche Nachteile vor allem für ehrenamtlich tätige Nachwuchskräfte der Feuerwehren und anderer Hilfsorganisationen. Sie dürfen mit der Fahrerlaubnis Klasse B keine Einsatzfahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtmasse fahren. Damit ist die Einsatzfähigkeit dieser Organisationen langfristig gefährdet. Bayern hatte bereits vergangenes Jahr in einem ersten Schritt mit einer Bundesratsinitiative durchgesetzt, dass eine Sonderfahrberechtigung zum Führen von Einsatzfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse von 4,75 Tonnen bundesrechtlich eingeführt wurde. Von der Ermächtigung für die Länder hierzu hat Bayern als erstes Bundesland Gebrauch gemacht und in enger Abstimmung mit den betroffenen Verbänden eine entsprechende Verordnung erlassen.
    Diese Regelungen gehen allerdings nicht weit genug. Herrmann: "Wir brauchen die Sonderfahrberechtigung auch für Fahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 7,5 Tonnen und für Gespanne. Die notwendigen Schulungen sollen dabei die Verbände direkt übernehmen. Sie haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie sehr verantwortungsbewusst damit umgehen und größten Wert auf eine fundierte Ausbildung legen. Wir müssen deshalb dafür sorgen, alle unnötigen Hindernisse für die wichtige Arbeit unserer Feuerwehren und Hilfsorganisationen zu beseitigen."
    Quelle: Bayerische Staatskanzlei

    Anmerkung:
    Im Rahmen einer Bundesratsinitiative kann der Bundesrat von seinem Recht Gebrauch machen, direkt einen entsprechenden Gesetzentwurf beim Deutschen Bundestag einzubringen. Der Bundesrat kann außerdem der Bundesregierung Vorlagen für den Erlass von Rechtsverordnungen zuleiten und sie somit auffordern, Rechtsverordnungen zu erlassen oder zu ändern.
    Daneben kann der Bundesrat Entschließungen oder Resolutionen verabschieden, mit dem Ziel, die Haltung des Bundesrates festzulegen und die Bundesregierung aufzufordern, in bestimmter Richtung tätig zu werden.

    Über die weitere Vorgehensweise werden wir Sie wieder informieren.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    11.05.2010


    Neue Fördersätze für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern auf den Weg gebracht
    Die geänderten Zuwendungsrichtlinien traten am 08.05.2010 in Kraft. Die Veröffentlichung erfolgte am 07.05.2010 im Staatsanzeiger.
    Der LFV Bayern hat sich bei den Verhandlungen mit dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren engagiert für die Belange der Feuerwehr eingesetzt und dabei zusammen mit den Kommunalen Spitzenverbänden viel erreicht. Mit einem noch nie dagewesenen zeitlichen Aufwand konnte nun die Anhebung der Gerätehausförderung auf den Weg gebracht werden.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    09.03.2010


    Joachim Herrmann: "Feuerwehrführerschein auf Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Fahrzeuge mit Anhängern erweitern"
    Bayern hatte im vergangenen Jahr mit massivem Druck dafür gesorgt, dass zum Führen von Einsatzfahrzeugen bis 4,75 Tonnen der Pkw-Führerschein und eine organisationsinterne Ausbildung und Prüfung, besser bekannt als Feuerwehrführerschein, ausreichen. Mehr war mit dem damals zuständigen SPD-Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee nicht zu machen. Im Bundesrat hatte Bayern ausdrücklich erklärt, dass diese Regelung nur ein erster Schritt sein könne. "Wir brauchen den Feuerwehrführerschein auch für Fahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen sowie für Fahrzeuge mit Anhängern, wie etwa Bootsanhänger der Wasserwacht oder der Feuerwehr", so Innenminister Joachim Herrmann. "Für die Einsatzfähigkeit unserer Rettungskräfte ist das von großer Bedeutung."
    Innenminister Joachim Herrmann wird gemeinsam mit der Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, der Vorsitzenden der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes, Ulrike Scharf, und dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, Alfons Weinzierl,

    am Mittwoch, den 10. März 2010, um 14.00 Uhr,
    in der Landesgeschäftsstelle des Bayerischen Roten Kreuzes,
    Garmischer Straße 19 – 21, in München


    über eine neue Gesetzesinitiative Bayerns informieren. Bei dem Pressetermin werden auch Fahrzeuge und Gespanne vorgestellt, auf die sich die Initiative bezieht.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    09.03.2010


    Anerkennung des Ehrenamtes - Sonderaktion für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren
    Auch 2010 ist es wieder soweit. Am 07. und 08. Mai findet das „8. Internationale Militärmusikfestival in Bayern“ in Garmisch-Partenkirchen statt.
    Veranstaltungsort dieser vom Bundeswehr-Sozialwerk e.V. und dem Markt Garmisch-Partenkirchen getragenen Benefizveranstaltung wird wieder die Halle 1 des Olympia-Eissportzentrums Garmisch-Partenkirchen, die für dieses hochkarätige Festival einen idealen Rahmen bietet, sein.
    Rund 450 Musiker aus Schweden, Österreich, Italien, Schottland und Deutschland werden in einer eindrucksvollen Show wieder eine gelungene Mischung aus Militärmusik, Schlager, Swing, Jazz, Folklore und Oper hören und sehen lassen. Für das beliebte bayerische Lokalkolorit wird diesmal die Musikkapelle Eschenlohe, unterstützt von der örtlichen Gebirgsschützenkompanie und dem Trachtenverein, sorgen.
    Das 8. Internationale Militärmusikfestival steht unter der musikalischen Leitung des neuen Chefs des gastgebenden Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen Hauptmann Christian Prchal.
    Wir laden Sie zum Besuch dieses „Blasmusikhighlights 2010“ herzlich ein.
    Als Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr haben Sie die Möglichkeit, Eintrittskarten (Anzahl beliebig) mit 10 % Rabatt mit beiliegendem Formular zu bestellen.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    07.03.2010


    28. Deutscher Feuerwehrtag vom 7. bis 13. Juni 2010 in Leipzig
    Feuerwehrfahnen für Ausstellung in Leipzig gesucht - „Gestickte Geschichte“ wird beim Deutschen Feuerwehrtag ausgestellt
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    07.03.2010


    28. Deutscher Feuerwehrtag vom 7. bis 13. Juni 2010 in Leipzig
    "Leipzig verbindet – Feuerwehr grenzenlos", so der Slogan für den diesjährigen Feuerwehrtag in Leipzig
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    07.03.2010


    Digitalfunk für BOS in Deutschland
    Artikel von WELT ONLINE berichtet über Debakel bei der Deutschen Polizei in Sachen Digitalfunk
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    03.12.2009


    Gästehaus und Restaurant St. Florian
    Umbau des Gästehauses und Restaurants St. Florian in Bayerisch Gmain nun abgeschlossen
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    30.11.2009


    Brandsimulator des BFV Oberpfalz
    Mit einer Schauübung in Cham wurde der aus Spenden angeschaffte Brandsimulator an den BFV Oberpfalz feierlich übergeben.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    30.11.2009


    Digitalfunk Bayern
    Schreiben des LFV Bayern e.V. informiert über Finanzierung der Betriebskosten des Digitalfunks in Bayern.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    26.11.2009


    Gästehaus und Restaurant St. Florian
    Aktueller Flyer des Gästehauses und Restaurants St. Florian in Bayerisch Gmain informiert über den fest abgeschlossenen Umbau
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    20.11.2009


    Pressemitteilung des Bayerischen Gemeindetages vom 18.11.2009
    Laut Pressemitteilung des Bayerischen Gemeindetages wurde eine Einigung über die Finanzierung des Digitalfunks in Bayern erzielt.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    19.11.2009


    28. Feuerwehrtag 2010 in Leipzig
    Vom 07. bis 13. Juni 2010 findet in Leipzig der 28. Feuerwehrtag statt.
    Informationen zu den einzelnen Veranstaltungstagen und Anmeldeformalitäten können Sie den folgenden Dokumenten entnehmen.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    01.11.2009


    Fahrerlaubnisrecht - Führerschein für Feuerwehrangehörige
    Die aktuelle Verordnung des sog. Feuerwehr-Führerscheines, die am 16.10.2009 in Kraft trat, kann nun abgerufen werden.
    Des Weiteren kann eine Präsentation zur Information der Feuerwehren abgerufen werden.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    13.10.2009


    Vollzug der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO);
    Sonderrechte im Straßenverkehr der Feuerwehrdienstleistenden bei Alarmierung

    Prof. Dr. Peter Paul Gantzer, MdL und Vizepräsident des Bayerischen Landtages, bittet in einem Schreiben an Innenminister Joachim Herrmann, die Auslegung des Paragraphen 35 StVO mitzuteilen  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    13.10.2009


    Digitalfunk Bayern
    Die Einführung des Digitalfunks in Bayern wirft bereits Jahre vor dessen flächendeckender Inbetriebnahme seine Schatten voraus  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    04.10.2009


    Sondertermin der Atemschutzübungsanlage Neuststadt a.d.Waldnaab
    Am Samstag, den 14. November ist die Atemschutzübungsanlage von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.
    Dabei besteht für alle Wehren die Möglichkeit, ihren Atemschutzgeräteträgern den noch fehlenden Durchgang für das Jahr 2009 nachholen zu lassen. Um eine Überschneidung zu vermeiden, ist es notwendig, sich anzumelden.
    Rückfragen und Anmeldung bei
    Kreisbrandmeister Ulrich Kraus
    Tel. 09602/2623 oder 0160/5141105 oder eMail: kbm@ulrich-kraus.de
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    27.09.2009


    Katastrophenschutzübung in Grafenwöhr am 26.09.2009

    Werte Feuerwehrkameraden,
    hier einige Bilder von der Katastrophenschutz-Übung in Grafenwöhr "Crash 2009", weitere Bilder werden noch folgen.
    Ich möchte mich bei allen recht herzlich bedanken, die an der Übung "Crash 2009" dabei gewesen sind.
    Ein besonderer dank gilt unseren Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer, der die meiste Arbeit mit der Übung hatte.
    Ich bin sehr stolz, auf unsere Feuerwehren und auch auf die Feuerwehrführungskräfte, die bei dieser Übung mit dabei waren.

    DANKE AN ALLE

    Mit kameradschaftlichen Gruß

    Richard Meier


    Katastrophe genau nach Drehbuch
    Rund 2000 Einsatzkräfte und Helfer proben bei Großübung den Ernstfall

    Grafenwöhr. (rn) Reizstoffe in der Luft, Flugzeugabstürze, Explosionen und Großbrände. Alles, was ein Katastrophenszenario ausmacht, forderte am Samstag den vollen Einsatz der Rettungskräfte. Gleich an mehreren Stellen im Truppenübungsplatz war die Hölle los.
    Zum Glück alles ohne wirklichen Unglücksfall, denn mit dieser Übung setzte der Fachbereich 5 Katastrophenschutz des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz mit seinem Vorsitzenden, Kreisbrandrat Waldemar Knott, seine Übungsreihe fort. Wesentliche Unterstützung leisteten dazu die US-Armee, das Landratsamt Neustadt/WN, der Kreisfeuerwehrverband Neustadt sowie Einsatzkräfte aus ganz Bayern.
    Begonnen hatte die Übung bereits am Mittwoch, 23. September. Die Ausgangslage: Im Grenzgebiet zu Tschechien sind nach einem Störfall an der MERO-Pipeline große Mengen Mineralöl ausgetreten und in Brand geraten. Da der Waldbrand auch nach 24 Stunden nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde der Katastrophen-Fall ausgerufen
    und bei der Regierung der Oberpfalz am 25. September überörtliche Hilfe angefordert. Die Einsatzeinheiten trafen bis spätestens Samstag in den frühen Morgenstunden im Verfügungsraum Grafenwöhr ein. Den 1170 Feuerwehrleuten aus der gesamten Oberpfalz wurden 120 ABCKräfte aus Niederbayern, Oberbayern und Mittelfranken, 275 Helfer des BRK- Kreisverbandes Neustadt und 80 THW-Helfer zugeordnet.
    Dann plötzlich verschärft sich die Lage dramatisch: Um 10.05 Uhr alarmiert die US-Militärpolizei und meldet, dass es über dem Eschenbacher Ortsteil Netzaberg zu einer Kollision zwischen einem Sprühflugzeug und einem Kampfhubschrauber gekommen ist. Große Mengen Pflanzenschutzmittel wurden bei dem Unfall freigesetzt. Zirka 200 dort feiernde Jugendliche klagen über Brennen in den Augen und auf der Haut sowie über starken Hustenreiz. Kurz darauf die weitere Meldung: Beim Versuch, den Flugplatz zu erreichen, stürzen die beiden Maschinen im Truppenlager Grafenwöhr ab. Es gibt Explosionen, ausgedehnte Brände und eine große Zahl verletzter Personen. Um das Chaos komplett zu machen, kommt es im Tanklager zu einem weiteren Großbrand.
    Im Lagezentrum in der Berufsschule im St.-Michaels-Werk glühen die Telefondrähte und Funkgeräte. Der örtliche Einsatzleiter, Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer, erteilt nach kurzer Beurteilung folgende Aufträge: Dekontaminations-Maßnahmen im Bereich der Siedlung Netzaberg mit verstärkten ABC-Kräften – Auffinden radioaktiver Stoffe mit ABC-Erkundern – Menschenrettung und Brandbekämpfung im Bereich der Unterkunftsgebäude – Brandbekämpfung im Treibstofflager – Erstellen einer Fernmeldestruktur im 2- und 4-Meter-Band – Unterstützen der örtlichen Einsatzleitung mit Material und Personal – Unterstützen der Kräfte Rettungsdienst und THW in allen Ebenen.
    Im Bereich der Netzaberg-Schulen beginnen die ABC-Einheiten Rottal-Inn, Passau und Deggendorf mit den ABC-Erkundern Landshut, Mühldorf/Inn, Fürth und Nürnberg mit dem aufwendigen Aufbau der erforderlichen Dekontaminierungseinrichtungen, setzen Spürkräfte ein und beginnen mit der Erstversorgung Verletzter.
    Den ins Truppenlager befohlenen Einsatzkräften der Feuerwehr bietet sich ein Bild der Verwüstung. Durch die Explosion des abgestürzten Hubschraubers wurden Pkw herumgeschleudert und liegen zum Teil brennend unter eingestürzten Mauerteilen. Aus einem Unterkunftsgebäude sind die Hilfeschreie Verletzter zu hören. Verbunden mit Löscheinsätzen unter Atemschutz beginnt ein schnelles Suchen von Verletzten in den verstreut liegenden Autowracks. Ebenfalls unter Atemschutz und über Leitern dringen Feuerwehrleute in das Gebäude ein, bergen Verletzte und bringen sie zu einem Sammelpunkt. Vom Haidweiher aus wird eine Löschwasserversorgung aufgebaut.
    Im Tanklager meldet der US-Einsatzleiter: „Mindestens 20 Verletzte!“ Sie werden dem BRK übergeben, das eine größere Verletztensammelstelle aufbaut. Für die bis zu 1000 Meter lange Löschwasserförderung ist die Unterstützungsgruppe Regensburg-Land und für die Brandbekämpfung Regensburg-Stadt zuständig. Zum Löschen von Flächenbränden und Kühlen der Tankstelle und des Benzinlagers kommen mehrere Wasserwerfer, darunter die der US-Lagerfeuerwehr und der Feuerwehr Roding zum Einsatz.

               
             

     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    26.09.2009


    Tag der offenen Tür
    Die Staatliche Feuerwehrschule Geretsried veranstaltet am Samstag, den 10.10.2009, von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr einen Tag der offenen Tür  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    18.09.2009


    WICKED - Die Hexen von Oz
    Die Hexen von Oz und der Landesfeuerwehrverband Bayern laden die Feuerwehrdienstleistenden zu einem ganz besonderen Abend in das Palladium Theater in Stuttgart ein.
    Reisen Sie in das magische Land Oz!
    WICKED - Die Hexen von Oz ist Zauberei und Hexenkunst, Magie und Fantasie. Im Mittelpunkt dieses überraschenden und tiefgründigen "Hexenwerks" steht die besondere Verbindung zwischen Glinda, der guten, und Elphaba, der grünen Hexe, deren Charaktere unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom Zauberer von Oz entzweit sucht jede ihren eigenen Weg - doch das Schicksal will es anders.
    Der LFV Bayern e.V. ist eine Musical Kooperation mit dem Palladium Theater eingegangen, aufgrund derer unsere Feuerwehrdienstleistenden für Ihren täglichen Einsatz für die Allgemeinheit, für das Hexenmusical WICKED - Die Hexen von Oz eine Eintrittskarte der besten Kategorie zum Vorzugspreis von € 28 inklusive Vorverkaufs- und Systemgebühr erhalten. Partner, Familienangehörige, Freunde oder Bekannte, die nicht bei der Feuerwehr sind, können dennoch Eintrittskarten zu einem Vorzugspreis von € 49 (zzgl. Gebühr = 58,35 €) mitbestellen.
    Für das Musical gelten folgende Spielzeiten und - normalerweise - folgende Preiskategorien (immer zuzüglich Vorverkaufsgebühr von 15% und einer Systemgebühr von 2 €).

    Tag/Uhrzeit      PK 4      PK 3      PK 2      PK 1
    Mi 18:30 Uhr    39,00    59,00    75,00    85,00
    Do 19:30 Uhr    39,00    59,00    75,00    85,00
    Fr 19:30 Uhr    49,00    69,00    85,00    95,00
    Sa 14:30 Uhr    59,00    79,00    95,00    105,00
    Sa 19:30 Uhr    69,00    89,00    110,00    120,00
    So 14:00 Uhr    49,00    69,00    85,00    95,00
    So 19:00 Uhr    39,00    59,00    75,00    85,00

    Die Preiskategorie ist dabei abhängig vom Sitzplatz (Parkett, 1. Rang, 2. Rang etc.).
    "Eintrittskarte der besten Kategorie" bedeutet, dass Sie sich einen Spieltag aussuchen können und für diesen Tag, je nach Verfügbarkeit, die besten Plätze erhalten. Entscheiden Sie sich also z.B. für einen Samstag, 19.30 Uhr, und sind an diesem Tag noch Plätze der Preiskategorie 1 frei, bezahlen Sie für die Eintrittskarte statt 140 € nur 28 € bzw. 58,35 € für die Begleitung, falls diese nicht bei der Feuerwehr ist.
    Sie können sich im Internet unter www.stage-entertainment.de/musicals/wicked-die-hexen-von-oz/wicked-die-hexen-von-oz.html über nähere Einzelheiten wie Anfahrt, Saalplan und Verfügbarkeit von Eintrittskarten informieren.  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    18.09.2009


    Aktuelle Änderungen im Straßenverkehrsrecht
    Auswirkungen des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes auf die Feuerwehren  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    18.09.2009


    EU-Sondernewsletter Nr. 03/2009 vom 8. September 2009
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    12.08.2009


    Das neue Batteriegesetz tritt zum 01.12.2009 in Kraft
    Neben Grenzwerten für den Einsatz von Quecksilber und Cadmium beinhaltet das Gesetz erstmals verbindliche Rücknahmequoten für Geräte-Altbatterien...
    Was dies für die Feuerwehren im Einzelfall bei der Beschaffung von Ersatzbatterien bzw. Ersatzakkus bedeutet, kann nachfolgendem Schreiben des BStMI entnommen werden.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    06.08.2009


    Sicherheitshinweise zur Arbeit mit elektrischen Pumpen
    Wasser und Strom – zwei Faktoren die bei der Arbeit mit elektrischen Pumpen stets zusammenkommen, im Unglücksfall jedoch fatale Auswirkungen haben können. Dies stellte das tragische Unglück am 3. Juli 2009 in Korntal-Münchingen bei Stuttgart erneut unter Beweis. Daher macht der Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren auf einige Sicherheitshinweise bei der Arbeit mit elektrischen Pumpen aufmerksam.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    26.07.2009


    Der Landesfeuerwehrarzt informiert... Thematik: 'Schweinegrippe'
    Die Medien sind im Moment voll mit Berichten über eine stetig steigende Anzahl an Patienten, erkrankt an der Schweinegrippe.
    Beim Betrachten der Berichte fällt auf, dass hier ein hoher Bezug zu Auslandsreisen (zurückkehrende Urlauber) besteht, dass es sich vornehmlich um jüngere Patienten handelt und dass der Verlauf aus multifaktoriellen Gründen, relativ harmlos erscheint, d.h. bis jetzt keine Todesfälle in der BRD vorgekommen sind.
    In Wertung der doch rasanten Ausbreitung ist in den nächsten Monaten doch mit einer weiteren Verbreitung, im Sinne einer Pandemie zu rechnen. Leider steht zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Impfstoff zur Verfügung, damit ist allerdings im Spätsommer/Frühherbst zu rechnen.
    Zunächst soll hierbei Impfstoff für ein Drittel der Bevölkerung zur Verfügung stehen, d.h. alle Personen, welche eine wichtige Funktion für die öffentliche Sicherheit haben, wie z.B. Mitarbeiter der Polizei, der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Gesundheitswesens, werden neben bestimmten Risikogruppen (Immunsupprimierte, alte und ggf. schwangere Personen), bevorzugt geimpft. Natürlich steht neben der Prophylaxe auch die Therapie einer Erkrankung mit antiviralen Medikamenten zur Verfügung.
    Wenngleich eine Panikmache, gerne von den Medien initiiert, nicht angebracht ist, sollten doch bestimmte Verhaltens- und Sicherheitsregeln eingehalten werden, welche ich mir erlaube darzustellen, insbesondere um die Verbreitung des neuen Influenzavirus von Mensch zu Mensch, vor allem innerhalb der Feuerwehren zu verzögern:

    • Folgende Symptome sind typisch bei einer Erkrankung an der Schweinegrippe: Akuter Infekt der Atemwege (Atemnot, Husten, Schnupfen) mit hohem Fieber (mindestens einmal größer gleich 38°), ggf. Hals- und Kopfschmerzen
    • Zur Diagnostik steht neben einem Schnelltest eine ausgereifte virale Laboruntersuchung zur Verfügung.
    • Die Übertragung des Virus A/H1N1 kann von Mensch zu Mensch erfolgen.
    • Nach dem Infektionsschutzgesetz (ISG) liegt die Zuständigkeit beim örtlich zuständigen Gesundheitsamt, das Robert-Koch-Institut (RKI) hat eine übergeordnete koordinierende Funktion.
    • Die Ansteckungsmöglichkeit besteht durch einen bestätigten oder wahrscheinlichen Fall bei Erwachsenen für den Zeitraum von 8 (bei Kindern von 11) Tagen (= Tag vor Symptombeginn bis 7 (10) Tage nach Symptombeginn.
    • Händeschütteln sollte reduziert werden und die Hände sollten regelmäßig gewaschen, besser desinfiziert werden.
    • Bei einem Verdachtsfall sind Hygieneregeln streng zu beachten, d.h. die Verwendung eines Mundschutzes für Patient und Helfer, und Einmalhandschuhe sind dringend geboten, die Schutzkleidung ist sofort nach dem Einsatz zu wechseln und einer desinfizierenden Reinigung zu zuführen.

    Die Verantwortlichen der Feuerwehren sollten ...

    • bei einem Verdachtsfall sofort Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufnehmen, hinsichtlich weiterer Maßnahmen die Kontaktpersonen betreffend.
    • Die Dienstfähigkeit (Teilnahme an Übungen und Einsätzen, Einsetzbarkeit als PA-Träger) des Feuerwehrdienstleistenden ist im Einzelfall zu prüfen, um eine weitere Ausbreitung innerhalb der Feuerwehr nicht voranzutreiben. Dazu sollten die Dienstleistenden durch entsprechenden Dienstunterweisungen sensibilisiert werden.
    • Sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht, sollten die Impfungen zeitnahe und rasch durchgeführt werden, insbesondere bevor die klassische Grippezeit beginnt.
    • Nehmen sie Kontakt mit dem Träger der Feuerwehr auf, um die Impfaktion rechtzeitig zu planen und terminieren.
    • Besprechen Sie mit Ihrem Feuerwehr-Arzt die Durchführung der Impfaktion
    • Steht Ihnen kein Arzt innerhalb der Wehr zur Verfügung, nehmen Sie Kontakt mit einem ortsansässigen Arzt auf, der für Sie die Impfaktion durchführen kann.
    • Jeder Feuerwehrdienstleistende, vor allem bei Feuerwehren, die als First-Responder aktiv sind, sollte ein Zugriff auf eine Infektionsschutzausrüstung (Einmal-Infektionsschutzanzug, FFP 3 Maske, Einmalhandschuhe, ggf. Infektionsschutzbrille) und ein Händedesinfektionsmittel (virenspezifisch) gewährleistet sein. Die enstprechenden Materialien sollten an den Standorten, aber auch in den Einsatzfahrzeugen vorgehalten werden. In First-Responder-Fahrzeugen empfehlen wir auch das Vorhalten von Flächendesinfektionsmittel.
    • Die Inhalte der beigefügten Merk- und Informationsblätter sollten bekannt sein und zum Aushang gebracht werden.
    • Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung (0911/4810121).
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    14.07.2009


    Unfall mit Sprungretter bei der BF Flensburg
    Trotz ordnungsgemäßem Umgang und Einhaltung der erforderlichen Sicherungsvorschriften kam es bei der BF Flensburg zu einem Unfall mit dem Sprungretter, bei dem das Feuerwehrfahrzeug stark beschädigt wurde...
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    06.07.2009


    Gästehaus und Restaurant St. Florian

    Aktueller Flyer des Gästehauses und Restaurants St. Florian in Bayerisch Gmain informiert über demnächst stattfindende Attraktionen
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    03.07.2009


    28. Deutscher Feuerwehrtag vom 7. bis 13. Juni 2010
    Vom 7. bis 13. Juni 2010 findet in Leipzig der 28. Deutsche Feuerwehrtag statt. Für die mehr als 100.000 Gäste werden zahlreiche attraktive Programmpunkte für Bevölkerung, Feuerwehrfans und Fachbesucher angeboten. „Leipzig ist der erste Veranstaltungsort eines Deutschen Feuerwehrtages im Osten Deutschlands seit der Wiedervereinigung. Leipzig markiert für uns gesamtdeutsche Normalität und den Aufbruch in ein nach Osten wachsendes, vereintes Europa“, sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    03.07.2009


    Feuerwehr-Führerschein muss sich jetzt bewähren
    Nach Einigung im Verkehrsausschuss wird der Deutsche Bundestag am Freitag dieser Woche die Einführung eines Feuerwehr-Führerscheins beschließen. Die Gesetzesänderung soll bis 4,75 Tonnen eine interne Ausbildung und Prüfung sowie bis 7,5 Tonnen Fahrzeuggewicht eine vereinfachte Ausbildung und Prüfung durch reguläre Fahrschulen ermöglichen...

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    24.06.2009


    Radio Ramasuri sucht den schwersten Feuerwehrmann der Oberpfalz
    Hierbei geht es nicht nur um die Körperfülle. Jeder Feuerwehrdienstleistende muss eine Vielzahl von Gerät beim Einsatz mitführen. Der- oder diejenige, die es schafft, Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr 30 Meter weit zu transportieren, gewinnt - was, das können Sie dem Flyer von Radio Ramasuri entnehmen...

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    24.06.2009


    Änderung im Fahrerlaubnisrecht
    Gemeinsames Schreiben des DFV und des LFV Bayern an Herrn MdB Ramsauer, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag...

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    16.06.2009


    Oberpfälzer Feuerwehrstatistik 2008

    Im Jahr 2008 leisteten in der Oberpfalz insgesamt 48.009 Feuerwehrangehörige bei den 1.026 Freiwilligen Feuerwehren, 20 Werk- und Betriebsfeuerwehren sowie der Berufsfeuerwehr Regensburg aktiven Feuerwehrdienst, darunter auch 5.835 Frauen.
    Damit stieg 2008 die Zahl der weiblichen Feuerwehrdienstleistenden nochmals um 97. Auch bei der Gesamtzahl der Feuerwehrdienstleistenden ist ein Anstieg zu verzeichnen (plus 570).
    Die Zahl der Jugendgruppen ging allerdings von 925 im Jahr 2007 auf 922 im Jahr 2008 leicht zurück. Auch wenn die Mitgliedszahlen in den Jugendgruppen geringfügig gefallen sind (2005: 10.705; 2006: 10.682; 2007: 10.435; 2008: 10.198), bleiben die Feuerwehren der Oberpfalz weiterhin bayernweiter Spitzenreiter in ihrer Jugendarbeit und auch im Bereich der weiblichen Feuerwehrmitglieder.
    Im Jahr 2008 waren insgesamt 17.499 Einsätze (2007: 16.935) zu leisten. Die Einsatzzahlen im Bereich der Technischen Hilfeleistung fiel auf 12.112, die Zahl der Brandeinsätze erhöhte sich hingegen von 1.785 auf 1.935. Bei den übrigen Einsätzen handelt es sich um Sicherheitswachen (1.935), Fehlalarmierungen (1.414) etc..
    Insgesamt 79 Personen konnten bei Bränden gerettet werden, 5 Personen konnten leider nur noch tot geborgen werden.
    Bei technischen Hilfeleistungen wurden 542 Personen (2007: 468) gerettet, jedoch kam für 115 Personen jede Hilfe zu spät.
    29 Feuerwehrdienstleistende, darunter 24 bei einem Brandeinsatz und 5 bei Technischen Hilfeleistungseinsätzen, verletzten sich bei Einsätzen.
    Regierungspräsidentin Brigitta Brunner bedankt sich bei allen Feuerwehrangehörigen, die mit großem Engagement und oft unter Einsatz ihres Lebens ihren selbstlosen Dienst an der Gemeinschaft leisten. "Wir können stolz auf unsere Feuerwehrleute und auf die vielen anderen Helfer in der Oberpfalz sein. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft viel ärmer. Dafür möcht ich herzlich danken", betonte die Regierunspräsidentin.

    Pressemitteilung 214/09 vom 15.06.2009 der Pressestelle der Regierung der Oberpfalz

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    09.06.2009


    Innenminister Joachim Herrmann: "Weiterer Fortschritt beim "Feuerwehrführerschein" - Innenministerkonferenz unterstützt einstimmig bayerischen Antrag

    Innenminister Joachim Herrmann zeigte sich am Rande der Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK) sehr zufrieden: "Die Innenministerkonferenz hat heute einstimmig den bayerischen Antrag für eine unbürokratische und kostengünstige Lösung zur Neuregelung des Führerscheinrechts unterstützt. Wir sind damit einen weiteren wichtigen Schritt zu einer pragmatischen Lösung vorangekommen". Der bisherige Entwurf von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, der noch eine praktische Ausbildung und eine eigene Fahrprüfung verlange, müsse nun endlich nachgebessert werden. Herrmann weiter: "Bayern hat deshalb einen Antrag in den Bundesrat eingebracht, der eine Sonderfahrberechtigung für die Feuerwehren und Rettungsdienste bis 4,75 Tonnen ohne Ausbildung und Prüfung vorsieht. Für das Fahren bis 7,5 Tonnen schlagen wir eine praktische Unterweisung der Fahrer vor, bei der die besonderen bei Einsatzfahrzeugen zu beachtenden Belange speziell berücksichtigt werden. Die Details dieser praktischen Unterweisung sollen aber die Länder selbst regeln können."
    Die Feuerwehren, Rettungsdienste, Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk THW stehen vor einem Dilemma: Ihnen fehlen zunehmend Fahrer für die Einsatzfahrzeuge. Modernste Technik hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass Einsatzfahrzeuge immer schwerer geworden sind. So gibt es heute kaum noch Einsatzfahrzeuge, die weniger als 3,5 Tonnen wiegen. Seit der Umsetzung der europäischen Führerscheinvorschriften in deutsches Recht verläuft aber die Grenze zwischen der Pkw-Klasse und der Lkw-Klasse nicht mehr bei 7,5 Tonnen, sondern bei 3,5 Tonnen. Jüngere Einsatzkräfte, die ausschließlich den Führerschein der Klasse B besitzen, dürfen deshalb nur noch Einsatzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen und zusätzlich einen Anhänger mit 750 Kilogramm fahren. Ältere Einsatzkräfte, die mit dem "alten" Pkw-Führerschein der Klasse 3 diese Fahrzeuge noch führen dürfen, scheiden zunehmend aus den ehrenamtlichen Diensten aus. Bayern hat sich deshalb wiederholt für eine praktikable Lösung dieses Problems eingesetzt, der allerdings bislang EU-Recht entgegen stand. Eine Rechtsänderung auf EU-Ebene erlaubt nunmehr nach Auffassung der Bayerischen Staatsregierung eine Ausnahmeregelung im Führerscheinrecht zugunsten der im Katastrophenschutz tätigen Organisationen.

    Pressemitteilung 231/09 vom 05.06.2009 der Pressestelle des Bayerischen Staatsministeriums des Innern

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    28.05.2009


    Digitalfunk in Bayern
    Der aktuelle Infobrief Nr. 7 der Projektgruppe Digitalfunk steht zur Verfügung...

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    25.05.2009


    Waldbrandgefahr

    Ein Info-Schreiben des Deutschen FeuerwehrVerbandes gibt Tipps bei der Bekämpfung von Waldbränden  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    15.05.2009


    Führerscheinausnahmeregelung für die Feuerwehren

    Verschiedene Aussagen und Schreiben von Politikern haben in den letzten Tagen für Verwirrung gesorgt und den Eindruck entstehen lassen, dass eine Führerscheinausnahmeregelung für die Feuerwehren bereits in Kraft getreten sei.
    Dem ist (leider) nicht so!  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    12.05.2009


    Zukunft der Feuerschutzsteuer jetzt im Parlament

    Der Pressedienst des Deutschen Feuerwehrverbandes teilt über die Feuerschutzsteuer folgendes mit:  

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    30.04.2009


    Landesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich informiert über Schweinegrippe

    Nach dem Ausbruch der für den Menschen gefährlichen Schweingrippe in Mexiko sehe ich mich veranlasst, Sie hierüber zu informieren:
    In einem neuen Erregerstamm (Viren) vermischt sich genetisches Material von Schweinen, Vögeln und Menschen. Nach Experten-Meinung (A. Mondo) erfolgte in den meisten Fällen eine Übertragung von Schweinen auf den Menschen direkt und dann weiter von Mensch zu Mensch durch Tröpfchen (z. B. Niesen, Husten, Ansprechen).
    WHO: "Wir scheinen ein neuartiges Virus zu haben, und es hat sich von Mensch zu Mensch verbreitet."
    Das Virus hat das Potential, eine Pandemie zu verursachen. M. Osterholt, Minnesota, sagte, möglicherweise sei es zu spät, den Ausbruch einzudämmen. Insbesondere durch die Vielzahl der Reisenden sei zu vermuten, dass es bereits zahlreiche weitere Infektionen, die bisher noch nicht bekannt seien. Das Grippevirus kostete bereits mehr als 100 Menschen das Leben in Mexiko, Fälle in Amerika, aber auch in Europa sind bereits bekannt.
    Aufgrund der Befürchtung eines Beginnes einer weltweiten Epidemie, sind die Gesundheitsbehörden weltweit, insbesondere die WHO in Bereitstellung, Maßnahmen einzuleiten.

    Daher geben wir Ihnen folgende Ratschläge:

    • Informieren Sie sich bei Auslandsreisen über das Infektionsrisiko vor Ort.
    • Halten Sie Hygieneregeln und Vorschriften genauestens ein!
    • Meiden Sie unnötige körperliche Kontakte, wie z.B. Händeschütteln, Begrüßungsküsse, etc.
    • Meiden Sie große Menschenansammlungen, sofern möglich
    • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig!
    • Nutzen Sie angebotene Händedesinfektionsmittel
    • Sorgen Sie für eine gesunde Lebensweise, um Ihre körpereigene Immunabwehr zu stabilisieren, wie ausreichend Schlaf, gesunde und vitaminreiche Ernährung, etc.
    • Bei grippalen Krankheitssymptomen konsultieren Sie unbedingt und zeitnahe Ihren behandelnden Arzt
    • Besprechen Sie die weitere Therapie, wie ggf. antivirale Medikamente, mit Ihrem Arzt. Antibiotika sind zunächst nur bei Superinfektionen angeraten.
    • Maßnahmen wie das generelle Tragen eines Mundschutzes sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu empfehlen.
    • Einsatzkräfte sollten stets Zugriff auf Händedesinfektionsmittel, Mundschutz und Infektionsschutzkleidung haben
    • Nachdem kein präklinischer Schnelltest zur Verfügung steht, wird nach einem klinischen Verdacht eine entsprechende Desinfektion eingeleitet, der Transport wird in entsprechender Schutzkleidung durchführt

    Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung unter 0911/4810121!
    Bei neuen Informationen werden wir uns erneut an Sie wenden!

    Klaus Friedrich
    Medizinaloberrat, Landesfeuerwehrarzt
    Nürnberg, 27.04.2009
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    06.03.2009


    Warnwirkung von Feuerwehrschutzkleidung

    Sehr geehrte Mitglieder des Verbandsausschusses,
    sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtbrandräte,
    sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtverbandsvorsitzende,

    aus gegebenem Anlass und aufgrund zahlreicher Anfragen weisen wir nochmals ausdrücklich darauf hin, dass der Schutzanzug „Bayern 2000“ und auch die Überjacke „Bayern 2000“ die Forderung der Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehren“ im Hinblick auf die Warnwirkung bei Einsätzen im Straßenverkehr erfüllen.
    Bei Einsätzen im öffentlichen Straßenverkehr ist das zusätzliche Tragen einer Warnweste zum Schutzanzug „Bayern 2000“ bzw. zur Überjacke „Bayern 2000“ nicht erforderlich. Neu ist insoweit nur, dass unter bestimmten Umständen nunmehr Feuerwehrschutzjacken und -hosen, die die Anforderungen der DIN EN 469:2007 Anhang B erfüllen eine ausreichende Warnmaßnahme erfüllen. Wir verweisen hierzu auch auf das am 13.02.2009 neu erschienene Informationsblatt des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverbands, welches auf der Internetseite des BayerGUVV unter www.bayerguvv.de --> Prävention --> Feuerwehr nebst Anlagen eingesehen und heruntergeladen werden kann.

    Mit freundlichen und kameradschaftlichen Grüßen


    gez. Alfons Weinzierl
    Vorsitzender

    LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.
    Carl-von-Linde-Straße 42
    85716 Unterschleißheim
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    06.04.2009


    Gästehaus und Restaurant St. Florian

    Aktueller Flyer des Gästehauses und Restaurants St. Florian in Bayerisch Gmain informiert über abgeschlossenen Umbau und aktuelle Attraktionen
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    26.03.2009


    Richtlinie für die Verwendung des Funkmeldesystems im Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz

    Das Bayerische Staatsministerium des Inneren hat mit Bekanntmachung vom 6. Februar 2009 Az.: ID2-0265.117-20 die FMS-Richtlinie neu aufgelegt
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    06.03.2009


    Konjunkturpaket II / Zukunftsinvestitionsgesetz

    Wie kürzlich berichtet, sollte das bayerische Programm 2009 bis 2011 im Rahmen des Konjunkturpaketes II die Förderbereiche Kommunale Bildung und Kommunale Infrastruktur unterstützen.
    Wie dem LFV Bayern e.V. am 04.03.2009 bekannt wurde, hat das Bayerische Staatsministerium des Inneren am Vortag eine Bekanntmachung zum Konjunkturpaket II und Investitionspakt 2009 veröffentlicht.
    Aus dieser Bekanntmachung geht hervor, dass in Bayern offenbar nur die energetische Modernisierung von Gebäuden der sozialen Infrastruktur wie Schulen, Kindertageseinrichtungen und überwiegend schulisch genutzte Sportstätten, Bildungs- und Begegnungseinrichtungen kommunaler Träger sowie von kommunalen Verwaltungsgebäuden gefördert werden kann.
    Feuerwehrgerätehäuser würden damit – nimmt man energetische Maßnahmen aus - nicht unter diese Fördermaßnahmen fallen!
    Der LFV Bayern e.V. kann diesem Entschluss nicht zustimmen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Alfons Weinzierl
    Vorsitzender

    LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.
    Carl-von-Linde-Straße 42
    85716 Unterschleißheim
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    03.03.2009


    Konjunkturpaket II / Zukunftsinvestitionsgesetz

    Sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtbrandräte,

    der Freistaat Bayern hat aus dem Konjunkturpaket II 1,96 Milliarden Euro für zusätzliche Investitionen in Bildung und Infrastruktur zur Verfügung gestellt bekommen. 70% hiervon, also fast 1,4 Milliarden Euro dieser Finanzhilfe gehen direkt an die Kommunen. Für diese Investitionen sieht das bayerische Programm 2009 bis 2011 die Förderbereiche Kommunale Bildung und Kommunale Infrastruktur vor.
    Wie der Deutsche Städtetag am 29.01.2009 erklärt hat, umfasst der Investitionsschwerpunkt „Infrastruktur“ auch Investitionen in die baulichen Anlagen der Freiwilligen Feuerwehren, also etwa Neubauten, Erweiterungen, Sanierungen oder energetische Massnahmen.
    Nach den uns vorliegenden Informationen stehen für den Bereich „Energetische Sanierung kommunaler Verwaltungsgebäude und sonstiger Infrastruktur“ bayernweit 90 Millionen Euro und für den Bereich „Städtebau und Dorferneuerung“ bayernweit 60 Millionen Euro aus diesem Topf zur Verfügung. Förderanträge können die Kommunen bis Ende März stellen, wobei es sich nach Auskunft der Bayerischen Staatsregierung bei dieser Frist nicht um eine Ausschlussfrist handelt. Für die Antragsstellung ist die Vorlage von Detailplanungen nicht erforderlich; die Einreichung aussagekräftiger Projektbeschreibungen und sonstiger Unterlagen, aus denen ersichtlich wird, ob und wie die jeweiligen Förderkriterien erfüllt werden, sind ausreichend.

    Somit bitten wir Sie, die Kommandanten der Feuerwehren und die Kommunen in Ihrem Bereich auf die Möglichkeit der Förderung und die schnellstmögliche Antragstellung hinzuweisen, damit geplante Maßnahmen bei Feuerwehrgerätehäusern und Feuerwachen noch berücksichtigt werden können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe Peetz
    Syndikusanwalt im LFV Bayern
    Referent für die Facharbeit

    LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.
    Carl-von-Linde-Straße 42
    85716 Unterschleißheim
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    18.02.2009


    Pressebericht über angeblich neue Schutzkleidung

    Sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtbrandräte,

    Ende letzter Woche hat eine Berichterstattung im Bayerischen Rundfunk bzw. im Bayerischen Fernsehen, wonach für die Feuerwehren in Bayern angeblich eine neue (rote) Schutzkleidung eingeführt werden soll, für erhebliche Verunsicherung gesorgt.

    Diese Aussage ist selbstverständlich nicht zutreffend!

    Hintergrund ist, dass sich eine unterfränkische Feuerwehr komplett mit einer neuen Schutzkleidung ausgestattet hat. Die Grundfarbe dieser Schutzausrüstung ist Rot, versehen mit einem leuchtgelben Schulterkoller und Reflexstreifen in Gelb und Silber.
    Der Bayerische Rundfunk hat am 13.02.2009 über diese neue Schutzkleidung berichtet und dabei offenbar die Aussage getätigt, dass nun alle Feuerwehren in Bayern mit dieser roten Schutzkleidung ausgestattet werden. Diese Aussage wurde aber seitens der Feuerwehr nie getätigt und entspricht auch nicht den Tatsachen.

    Um es kurz zu machen – es bleibt alles beim Alten!

    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe Peetz
    Syndikusanwalt im LFV Bayern
    Referent für die Facharbeit

    LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.
    Carl-von-Linde-Straße 42
    85716 Unterschleißheim
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    16.02.2009


    Feuerschutzsteuer bleibt
    Kommunen dürfen Steuereinnahmen weiterhin zweckgebunden nutzen...

     

    Der Landesverband Bayern e.V. teilt mit:

    06.02.2009


    Bremsen EU und Bund die Feuerwehren aus?
    Europäische Kommission und Bundesverkehrsministerium lehnen Anhebung der Gewichtsklasse von 3,49 t auf 4,25 t ab

    Der Landesfeuerwehrverband Bayern verurteilt scharf die Aussagen eines EU-Sprechers zum Führerscheinproblem bei den Feuerwehren.
    Mehr dazu unten:

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    29.01.2009


    Influenza derzeit auf Vormarsch
    Flyer des Gesundheitsamtes Neustadt a.d.Waldnaab gibt Tipps gegen Ansteckung

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    22.01.2009


    Fast 4,4 Millionen Euro für oberpfälzer Feuerwehren im Jahr 2008
    Die Regierung der Oberpfalz hat den Kommunen für ihre Feuerwehren im Jahr 2008 für die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und -geräten 3,2 Millionen Euro und für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern Zuschüsse in Höhe von 1,2 Mio. Euro zahlen können. Diese Mittel hat das Bayerische Staatsministerium des Innern nach Bewilligung durch den Bayerischen Landtag bereitgestellt. Insgesamt wurden 118 Maßnahmen gefördert. Mit den Zuschüssen konnte ein Investitionsvolumen von 10,6 Mio. Euro ausgelöst werden.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    19.01.2009


    Biogasanlagen
    Eine Powerpointpräsentation der Regierung von Oberfranken gibt Hinweise für den vorbeugenden und bekämpfenden Brandschutz (Hinweis: Die Dateigröße beträgt 7 MB !)

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    08.12.2008


    Deutscher Feuerwehrverband
    Newsletter Nr. 15/2008 vom 05. Dezember 2008

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    01.12.2008


    Digitalfunk in Bayern
    Der aktuelle Infobrief der Projektgruppe Digitalfunk steht zur Verfügung...

     

    Der Bezirksfeuerwehrverband Oberpfalz e.V. teilt mit:

    17.11.2008


    Trauer um Kreisbrandrat a.D. Werner BAIER

    Kemnath. Der 64jährige verstarb überraschend am vergangenen Samstag, den 15.11.2008, nach kurzer schwerer Krankheit. In fast fünf Jahrzehnten engagierte sich der Verstorbene leidenschaftlich als Funktionär im Landkreis, im Bezirk, im Land und sogar in der Bundesrepublik für die Belange der Freiwilligen Feuerwehren.
    Am 4. Februar 1944 in Asch geboren, trat er am 18. Juli 1960 in seine Heimatfeuerwehr in Kemnath ein. Dort absolvierte er in den ersten Jahren bereits verschiedene Kurse wie Zivilschutz, Kraftfahrer und Sanitäter. 1969 absolvierte er einen Grundkurs an der Staatlichen Feuerwehrschule in Regensburg und legte die Leistungsprüfung Löschangriff in Bronze ab. Im gleichen Jahr wurde er zum Löschmeister ernannt. Bereits 1970 wurde er für zehn Jahre aktiven Dienst geehrt. 1972 besuchte der Löschmeister den Mittelstufenlehrgang in Regensburg und wurde zum Oberlöschmeister ernannt. 1973 erfolgte die Berufung zum Kreisbrandmeister. Einen Maschinistenlehrgang legte er 1974 in Regensburg ab. 1976 besuchte er den ersten Schiedsrichterlehrgang, 1979 folgten der Oberstufenlehrgang und ein Sprechfunklehrgang. Zum Brandmeister wurde Werner Baier 1979 ernannt. 1984 folgte die Berufung zum Kreisbrandinspektor. Im gleichen Jahr legte er den Lehrgang vorbeugender Brandschutz ab und wurde 1985 zum Oberbrandmeister befördert. Zeitgleich erhielt er für 25 Jahre aktiven Dienst die entsprechenden Staatlichen Ehrungen. Zum Kreisbrandrat wurde Werner Baier 1990 gewählt und in den Jahren 1996 und 2002 einstimmig bestätigt. In den darauf folgenden Jahren absolvierte er weitere Lehrgänge wie Stabseinsatzleitung, gefährliche Stoffe, vorbeugender Brandschutz und BASIS. Maßgeblich beteiligt war er an der Gründung des Kreisfeuerwehrverbandes. 1993 wählten ihn die Delegierten zum Schatzmeister des Landesfeuerwehrverband Bayern und zum Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Tirschenreuth. Ein Jahr später wurde er zum Hauptbrandmeister befördert. 1998 übernahm er auch den Vorsitz des Bezirksfeuerwehrverbandes der Oberpfalz. 2000 wurde Baier vom Freistaat Bayern für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bayern wurde er 2001 gewählt. 2002 folgte das Bundesverdienstkreuz, verliehen durch die Regierung der Oberpfalz. Im Jahr 2006 erhielt er das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes in Gold. Längere Zeit war er auch Mitglied des Präsidialrates des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sein Amt als Kreisbrandrat gab er im Februar 2007 aus Altersgründen ab. Seit 1973 prüfte Werner Baier auch die Kasse der Feuerwehr Kemnath wo er auch im vergangenen Jahr zum Ehrenmitglied ernannt wurde.

    Trauergottesdienst
    Der Trauergottesdienst für Werner Baier wird am kommenden Donnerstag um 14:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche in Kemnath stattfinden. Zelebriert wird dieser durch Pfarrer Dirk Graffe und Stadtpfarrer Konrad Amschl. Im Anschluss daran findet ein Trauerzug zum Friedhof in Kemnath statt wo man sich vom Toten noch einmal verabschiedet. Der Sarg wird dann zur Einäscherung gebracht. Die Feuerwehrführungskräfte treffen sich am heutigen Abend, um die Einzelheiten rund um den Trauergottesdienst zu besprechen. Zu rechnen ist mit einer Vielzahl an Teilnehmern die Werner Baier das letzte Geleit geben werden. Anwesend werden unter anderen neben den Feuerwehrführungskräften, den Bürgermeistern und dem Landrat auch Vertreter des Landesfeuerwehrverbandes, des Bezirksfeuerwehrverbandes auch zahlreiche Vertreter verschiedener Ämter und Behörden sein. Die Angehörigen weisen darauf hin, dass auf Wunsch des Verstorbenen auf Blumen und Gebinde verzichtet werden und stattdessen eine Spende für die Feuerwehr gegeben werden sollte. Möglich ist dies mit einem Spendenkonto mit dem Betreff "FFW" bei der Dresdner Bank in München. Kontonummer 0105283400, Bankleitzahl 70080057.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    14.11.2008


    GRISU, das Hilfe für Helfer Projekt

    Ob alt, ob jung - der kleine Feuer speiende Drache Grisu, der seit über 30 Jahren zur Feuerwehr möchte, dürfte wohl jedem bekannt sein.
    In Zusammenarbeit mit der Firma Full World in München ist es dem LFV Bayern nunmehr gelungen, Grisu seinen größten Wunsch zu erfüllen:

    Grisu wird Feuerwehrmann!

    Wie bekannt, hat der LFV Bayern 1996 ein Sonderkonto "Hilfe für Helfer" zugunsten verunfallter Feuerwehrdienstleistender und deren Angehörigen ins Leben gerufen. Es wurde damit die Möglichkeit geschaffen, Betroffene oder deren Angehörige mit Geldspenden zu unterstützen.
    Seit 2005 wurden rund 17.000 € an Unterstützungsleistungen gewährt.
    Da sich dieses Konto rein aus Spenden finanziert, ist der LFV Bayern natürlich auf Zuwendungen angewiesen. Hieraus entstand letztlich die Idee für dieses Projekt.
    Die Firma Full World hat für die Mitgliedsfeuerwehren im LFV Bayern die Lizenzrechte an dem Markenartikel Grisu erworben und übernimmt den Verkauf, zunächst der Plüschfigur, die am 20.09.2008 bei der Verbandsversammlung in Lindau jedem Delegierten vom Geschäftsführer der Firma Full World, Herrn Bernd Meierbeck, geschenkt wurde. Der Preis liegt bei 3,50 € je Plüschfigur. Um diesen Preis erreichen zu können, muss eine Sammelbestellung vorgenommen werden, d.h. es gibt eine entsprechende Bestellfrist. Wenn diese Aktion entsprechend Anklang findet, kann sie auf alle beliebigen Werbeprodukte, vom T-Shirt bis zum Federmäppchen, ausgedehnt werden.

    Hinter der Idee steckt ein doppelter Nutzen:
    Zum einen steht den Feuerwehren ein bekannter Werbeartikel zur Verfügung, den sie uneingeschränkt weiterverwenden, also nicht nur verschenken, sondern auch weiterverkaufen können.
    Zum anderen fließt aus dem Verkauf jeder einzelnen Figur ein Euro auf das vom LFV Bayern eingerichtete Sonderkonto "Hilfe für Helfer".

    Der LFV Bayern wird in nächster Zeit noch genauer auf dieses Projekt aufmerksam machen und der Geschäftsführer der Firma Full World, Herr Bernd Meierbeck, wird selbst auf die Bezirksverbandsvorsitzenden zukommen und die Aktion ausführlich darstellen.
    Wir dürfen allerdings bereits heute dazu aufrufen, dieses Projekt zu unterstützen, da Sie damit auch ganz wesentlich die Aktion "Hilfe für Helfer" unterstützen, was - möge dieser Fall nie eintreten - einem verunglückten Dienstleistenden oder dessen Angehörigen zugute kommen kann.

    Bitte beachten Sie:
    Die Bestellfrist für die erste Rate der Plüschpuppen endet am 30.11.2008. Die Auslieferung der Puppen erfolgt im Februar 2009. Nachbestellungen sind erst wieder in ein paar Monaten möglich!

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    10.11.2008


    Erweiterung der Fahrerlaubnisklasse B durch Bundesrat

    „Gemeinsam sind wir stark – Gemeinsam mehr erreichen“
    Forderung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. ist durch!

    Der Forderung der Anhebung der Gewichtsklasse der Führerscheinklasse B von 3,49 to auf 4,25 to wurde vom Bundesrat zugestimmt!
    Stärkung der Bayerischen Ortsfeuerwehren erreicht!

    Seit über 2 Jahren und initiiert durch den Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. konnte jetzt mit Zustimmung des Bundesrats eine Gewichtsgrenzenerweiterung der Fahrerlaubnisklasse B auf 4,25 t erreicht werden.
    Hintergrund war, dass immer mehr Fahrzeughersteller die sog. Tragkraftspritzenfahrzeuge (TSF) mit der Normbeladung und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,49 t nicht mehr realisieren konnten. Nachdem das TSF gerade bei den Ortsfeuerwehren in Bayern sehr verbreitet ist (über 3.500 Fahrzeuge bei den bayerischen Feuerwehren), hätte die Überschreitung der 3,5 t Grenze in der Praxis dazu geführt, dass die Einsatzbereitschaft gefährdet wäre, da gerade jüngere Kameraden diese Fahrzeuge nicht mehr mit der Fahrerlaubnisklasse B fahren durften.
    Ein vernünftiger Grund für die Beibehaltung der Gewichtsbeschränkung war nach Auffassung des LFV Bayern, so Vorsitzender Alfons Weinzierl nicht gegeben. Dies erst recht, wenn man bedenkt, dass mit der Fahrerlaubnisklasse B ohne weiteres ein Zugfahrzeug mit bis zu 3,5 t und einem Einachsanhänger mit bis zu 750 kg geführt werden darf und somit also ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,25 t, verteilt auf drei Achsen, erreicht wird.
    Weshalb jedoch mit der gleichen Fahrerlaubnis ein zweiachsiges Fahrzeug mit 4,25 t nicht geführt werden durfte, war nicht nachvollziehbar.

    Aus Sicht des LFV Bayern e.V. war daher eine Erweiterung der Fahrerlaubnisklasse B von 3,49 t auf 4,25 t dringend erforderlich.
    Der LFV Bayern e.V. hat für die Bayerischen Feuerwehren seine Initiative zur Gewichtsgrenzenerweiterung der Fahrerlaubnisklasse B auf 4,25 t mit Unterstützung des Deutschen Feuerwehrverbandes, der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände und des Bayerischen Innenministeriums mit Erfolg durchgebracht.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    27.09.2008


    Führerscheinproblematik bei den Feuerwehren

    Sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtverbandsvorsitzenden,
    sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtbrandräte,
    sehr geehrte Mitglieder des Verbandsausschusses,

    in der Donnerstagausgabe des Münchner Merkur war unter der Überschrift „Feuerwehrler atmen auf“ die Behauptung zu lesen, dass die Dienstleistenden angeblich jetzt mit dem Führerschein der Klasse B Feuerwehrfahrzeuge bis 4,25 Tonnen fahren dürfen.

    Diese Behauptung ist falsch!!!

    Sie entspricht nicht den Tatsachen und birgt erhebliche Gefahren in sich.
    Da unter Umständen auch in anderen Zeitungen entsprechende Aussagen veröffentlicht wurden oder werden, stellt der LFV Bayern e.V. hierzu folgendes fest:
    Bereits Anfang 2007 war es der LFV Bayern e.V. der - auch gegenüber dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren - darauf hingewiesen hat, dass es sowohl durch die Änderung der EU-Führerscheinrichtlinie wie auch durch die Tatsache, dass viele Fahrzeughersteller nicht mehr in der Lage sind, Tragkraftspritzenfahrzeuge mit einem Gewicht von unter 3,5 t anbieten zu können, zu Problemen bei den Feuerwehren kommen wird.
    Nach vielen internen Abstimmungen und Diskussionen hierzu wurden von unserer Seite immer wieder Lösungsansätze genannt, von Änderungen auf EU-Ebene über Ausnahmegenehmigungen, der Anhebung der Gewichtsklasse bis hin zur Einführung eines „Feuerwehrführerscheins“ analog der in Österreich geltenden Regelung. Noch im April diesen Jahres hatten wir in einem Schreiben an Ministerpräsident Dr. Beckstein und Innenminister Herrmann gebeten, die auch vom DFV und dem AFKzV erhobene Forderung nach einer generellen Anhebung der Gewichtsklasse von 3,49 t auf 4,25 t nachhaltig zu unterstützen.
    Es war immer die Meinung des LFV Bayern e.V., dass es widersinnig ist, das Führen einer Fahrzeugkombination (Zugfahrzeug bis 3,49 t und Einachsanhänger bis 750 kg) zu gestatten, gleichzeitig aber zu verbieten, ein Fahrzeug zu führen, das für sich genommen auf zwei Achsen dieses Gesamtgewicht von 4,25t erreicht.
    Vor dem Hintergrund dieser Bemühungen hat der Freistaat Bayern am 19.08.2008 einen Entschließungsantrag in den Bundesrat (Drucksache 602/08) eingebracht mit dem der Bundesrat die Bundesregierung bitten soll, durch eine Änderung der Fahrerlaubnisverordnung eine ausreichende Rechtsgrundlage dafür zu schaffen, dass unter anderem Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B Einsatzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4,25 Tonnen fahren dürfen.
    Dieser Entschließungsantrag Bayerns wurde in der 847. Sitzung des Bundesrats am 19.09.2008 behandelt. Staatssekretär Sibler erläuterte den Antrag nochmals und forderte die Bundesregierung auf, schnellstmöglich eine ausreichende Rechtsgrundlage für die Forderung Bayerns zu schaffen und damit das Ehrenamt zu stärken und die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren zu sichern.
    Der Entschließungsantrag wurde schließlich in der Bundesratssitzung dem Verkehrsausschuß (federführend) und dem Ausschuß für Innere Angelegenheiten (mitberatend) zugewiesen.
    Auch wenn wir dies bedauern, kann damit zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keinesfalls davon gesprochen werden, dass zukünftig von den Feuerwehrdienstleistenden mit der Führerscheinklasse B Feuerwehrfahrzeuge bis 4,25 Tonnen geführt werden können.
    Wir bitten dringend, diese Information entsprechend weiterzugeben, nicht zuletzt auch deshalb, damit vor Ort in den Feuerwehren von dieser angeblichen Neuregelung kein Gebrauch gemacht wird. Die Feuerwehrdienstleistenden würden sich im jetzigen Zeitpunkt sogar wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar machen und könnten im Schadensfall den (Unfall-)Versicherungsschutz verlieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe Peetz
    Syndikusanwalt im LFV Bayern
    Referent für die Facharbeit

    LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.
    Carl-von-Linde-Straße 42
    85716 Unterschleißheim
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    19.09.2008


    Digitalfunk in Bayern
    Der aktuelle Infobrief der Projektgruppe Digitalfunk steht zur Verfügung...

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    22.09.2008


    Innenminister Joachim Herrmann:
    "Führerscheinregelung zugunsten der Freiwilligen Feuerwehren notwendig - Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeit bei Feuerwehren sozialversicherungsfrei"
    Anträge heute im Bundesratsplenum vorgestellt

    Innenminister Joachim Herrmann setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass Feuerwehrfahrzeuge bis 4,25 Tonnen auch mit der Pkw-Fahrerlaubnisklasse B gefahren werden können. Herrmann: "Ich unterstütze diese absolut nachvollziehbare Forderung unserer Freiwilligen Feuerwehren in vollem Umfang. Auf meine Initiative hat Bayern daher heute einen entsprechenden Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, durch eine Änderung des Straßenverkehrsrechts eine ausreichende Rechtsgrundlage dafür zu schaffen, dass Angehörige der Feuerwehren, der Rettungsdienste, der technischen Hilfsdienste sowie Helfer des Katastrophenschutzes künftig Einsatzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4,25 Tonnen mit dem Pkw-Führerschein fahren dürfen."
    Seit Umsetzung der europäischen Führerscheinvorschriften in deutsches Recht verläuft die Grenze zwischen der Pkw- und der Lkw-Klasse schon bei 3,5 Tonnen. Diese neue Klasseneinteilung bei den Fahrerlaubnissen stellt insbesondere die Freiwilligen Feuerwehren, aber auch die anderen Hilfsorganisationen vor große Probleme. Denn die meisten Feuerwehrfahrzeuge haben auf Grund technischer Neuerungen zwischenzeitlich ein zulässiges Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen. Hinzu kommt, dass die Inhaber der alten Fahrerlaubnisklasse 3 zunehmend aus Altersgründen aus dem ehrenamtlichen Dienst ausscheiden.
    Der Bundesverkehrsminister hat nach einer Änderung von EU-Recht nun die Möglichkeit, für Katastrophenschutzfahrzeuge Ausnahmen vorzusehen. Herrmann: "Für mich besteht kein Zweifel, dass Fahrzeuge der Feuerwehren und der Rettungsdienste den Fahrzeugen des Katastrophenschutzes zuzuordnen sind. Es liegt mir außerordentlich am Herzen, durch eine Ausnahmeregelung bis 4,25 Tonnen eine sinnvolle und unbürokratische Erleichterung für die zumeist ehrenamtlich Tätigen zu schaffen."
    Mit einer weiteren Bundesratsinitiative möchte Bayern zudem erreichen, dass ehrenamtliche Tätigkeiten, also auch die bei Freiwilligen Feuerwehren, künftig grundsätzlich als sozialversicherungsfreie Beschäftigung angesehen werden. Allerdings sollen die Betroffenen die Möglichkeit haben, sich freiwillig zu versichern. Mit der Gesetzesinitiative soll endlich bundesweit Klarheit zur sozialversicherungsrechtlichen Behandlung von Aufwandsentschädigungen insbesondere bei Feuerwehren geschaffen werden.
    Beide bayerischen Initiativen wurden heute im Bundesratsplenum vorgestellt.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    22.09.2008


    Innenminister Joachim Herrmann:
    "Feuerwehr-Aktionswoche zum Brandschutz im Haushalt kann Menschenleben retten"

    "Die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche `Brandschutz im Haushalt` ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Sie wird helfen, die Bevölkerung für den Brandschutz zu Hause zu sensibilisieren und aufzuklären. Damit kann die Aktionswoche Menschenleben retten", sagte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche 2008 in Lindau. Jeder vierte Brandeinsatz der Feuerwehren findet in einem Privathaushalt statt. Allein in Bayern rücken die Feuerwehren pro Jahr in 3.800 Fällen aus, um Brände in Wohnungen oder Garagen zu löschen. Herrmann: "Dank des Eingreifens unserer Feuerwehren konnten bei Wohnungsbränden letztes Jahr über 1.400 Menschen gerettet werden. Das zeigt, dass wir uns flächendeckend auf unsere engagierten und leistungsstarken Feuerwehren verlassen können."
    Vor der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche sprach Herrmann bei der 15. Landesverbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes. Hierbei betonte der Innenminister, dass der Freistaat auch künftig für optimale Rahmenbedingungen für die Feuerwehren sorgen werde. "Der Freistaat unternimmt große finanzielle Anstrengungen, um den erreichten hohen Ausrüstungsstand unserer Feuerwehren stetig zu verbessern. In den letzten zehn Jahren wurden allein über 346 Millionen Euro an Fördermitteln für den Feuerwehrgerätehausbau und die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und -geräten an die Kommunen ausgezahlt. Die unlängst geänderten Feuerwehrzuwendungsrichtlinien sehen künftig weitreichende Erhöhungen für die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und -geräten vor. Daneben haben wir ein Sonderförderprogramm für die Ersatzbeschaffung von veralteten Rettungsgeräten mit einem Gesamtvolumen von über vier Millionen Euro aufgelegt. Das zeigt klar: Der Freistaat ist und bleibt verlässlicher Partner unserer Feuerwehren!" Herrmann unterstrich auch die Bedeutung der Jugendarbeit der Feuerwehren. "Mit ihrer engagierten Jugendarbeit leisten die Ortsfeuerwehren einen wertvollen Beitrag für die Zukunft unserer Gesellschaft. Das ehrenamtliche Engagement hilft jungen Menschen, Schlüsselqualifikationen und soziale Kompetenz zu erwerben. Die Jugendarbeit der Feuerwehren muss daher weiter unterstützt und gestärkt werden. Ich habe daher dafür gesorgt, dass der staatliche Zuschuss für den Landesfeuerwehrverband zu diesem Zweck noch einmal um 10.000 Euro erhöht wird."
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    19.09.2008


    "600 Brandtote sind zu viel"
    Auftakt zur Feuerwehr-Jahresaktion "Verhütung von Bränden im Haushalt"

    Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 werden dadurch verletzt. Die meisten Brände passieren zu Hause. Um die Bevölkerung auf Brandgefahren im Haushalt zu sensibilisieren, über Rauchmelder und das richtige Verhalten bei Bränden zu informieren, führen die Feuerwehren mit ihrem Landesfeuerwehrverband Bayern ab September eine Jahresaktion mit dem Motto "Wir sorgen für Ihre Sicherheit - tun Sie es auch" durch.
    Die Höhe der Brandschäden erreicht unter anderem inzwischen fast 4 Mrd. Euro, Tendenz steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse werden in 31 Prozent der Fälle durch Elektrizität und in 19 Prozent durch menschliches Fehlverhalten ausgelöst. "Durch Unwissenheit und falsches Verhalten werden in vielen Fällen die Brandfolgen verschlimmert", erklärt Kreisbrandrat Richard Meier.
    Die unbeaufsichtigte Kerze, das vergessene Essen auf dem Herd, das eingeschaltete Bügeleisen, spielende Kinder die eine Herdplatte einschalten oder einen heißen Topf vom Kochfeld ziehen, ein Raucher im Bett, Spiritus als Grillanzünder, Elektrogeräte im Standby-Betrieb sind beispielsweise die Brandursachen und Auslöser für rund 3.800 Wohnungsbrände zu denen die Feuerwehren Bayerns jährlich ausrücken müssen. "Viele der rund 600 Brandtoten könnten noch Leben, wenn in der Wohnung ein Rauchmelder installiert gewesen wäre", sagt Kreisbrandrat Meier. Ein Rauchmelder schlägt Alarm, wenn es zu einer Rauchentwicklung kommt. Wertvolle Minuten können gewonnen werden, um sich in Sicherheit zu bringen. "Viele meinen wenn es brennt, bleiben mehr als zehn Minuten um die Wohnung zu verlassen", warnt Meier. Unter Umständen ein tödlicher Irrtum: Durchschnittlich bleiben nur vier Minuten, um sich in Sicherheit zu bringen. Eine Rauchgasvergiftung kann bereits nach zwei Minuten tödlich sein.
    Der erste Schritt nach der Entdeckung eines Brandes ist es die Tür zum Brandraum zu schließen und die Feuerwehr über den europaweiten Notruf 112 zu verständigen. Nach Möglichkeit eine genaue Ortsbeschreibung und eine Einschätzung der Lage liefern. Einen kühlen Kopf und Ruhe bewahren ist oberstes Gebot. Betroffene Personen warnen und ggf. Verletzte und Hilflose mitnehmen und unterstützen. Im Hinterkopf behalten: Kinder in Panik verstecken sich gerne. Keine Aufzüge benutzen.
    Eine immer noch unterschätzte Gefahr ist die Rauchentwicklung. Rauchvergiftungen machen etwa 80 Prozent der Todesursachen bei Bränden aus. Deshalb sollte man bei verrauchten Treppenhäusern und Korridoren im Zimmer bleiben, Türen abdichten und sich am Fenster bemerkbar machen bis die Feuerwehr eintrifft. Ist eine Flucht durch den Rauch unumgänglich, sorgt die Fortbewegung am Boden für eine bessere Sicht. Eigene Löschversuche nur durchführen, wenn eine eigene Gefährdung ausgeschlossen werden kann. Im Ernstfall gilt: Personenrettung steht vor Brandbekämpfung. Wertvolle Sekunden können gewonnen werden, indem die Feuerwehr eingewiesen und vor dem Haus in Empfang genommen wird.
    Ein großes Anliegen der Feuerwehren des Landkreises Neustadt ist es, schon im Kindergarten und im Vorschulalter, später in den Schulen auf die Gefahren des Feuers und das richtige Verhalten im Brandfall spielerisch hinzuarbeiten. Viele Feuerwehren führen bereits über Jahrzehnte Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen durch.
    "Mit der Feuerwehr-Jahresaktion 2008/ 2009 möchten die Feuerwehren auf die Brandgefahren die im Haushalt lauern hinweisen und dazu beitragen, dass es künftig weniger Brände mit weniger Toten und Verletzten gibt", erklärt Kreisbrandrat Richard Meier. "Einen wesentlichen Beitrag hierzu würde die flächendeckende Installation von Rauchmeldern leisten", ist sich Meier sicher. Von den politischen Gremien fordern die Feuerwehrverbände eine Rauchmelderpflicht für Wohnungen.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    15.09.2008


    Oberpfälzer Feuerwehrfrauen sind absolute Spitze
    Feuerwehrstatistik 2007 belegt weitere Zunahme bei den Einsatzkräften in der Oberpfalz


    Die Oberpfälzer Feuerwehrfrauen sind absolute Spitze in Bayern. Rund 5776 Frauen leisteten im vergangenen Jahr aktiven Feuerwehrdienst, so viele wie in keinem anderen Regierungsbezirk sonst. Das heißt, in der Oberpfalz ist jeder 9. Feuerwehrler eine Frau. Tendenz steigend. Die Zahl der Feuerfrauen hat 2007 nämlich noch einmal deutlich zugenommen: Bei den 1.048 Freiwilligen-, Berufs-, Werks- und Betriebsfeuerwehren waren im Feuer- und Katastrophenschutz 196 Frauen mehr als noch im Vorjahr aktiv.

    „Dass wir eine Steigerung von über vier Prozent an weiblichen Feuerwehrkräften haben, belegt erneut, wie wichtig und auch wie attraktiv dieses Engagement ist. Nicht selten riskieren die über 47.000 Feuerwehrmänner und -frauen in der Oberpfalz für uns ihr Leben und dafür möchte ich ihnen herzlich danken“, kommentierte Regierungspräsidentin Brigitta Brunner die jüngsten Zahlen der Oberpfälzer Feuerwehrstatistik und freut sich: „Wir alle können stolz sein, dass Mut und Idealismus, Opferbereitschaft und Solidarität bei unseren Oberpfälzer Feuerwehren nach wie vor weit verbreitet sind.“ Bei ihren zahlreichen Einsätzen im Regierungsbezirk seien die ehrenamtlichen Feuerwehrleute nicht nur mit der besten technischen Ausrüstung, sondern vor allem auch mit einer großen Portion persönlicher Einsatzbereitschaft und Umsicht ausgestattet, so die Regierungspräsidentin weiter.

    Und in noch einer Kategorie sind die Oberpfälzer Feuerwehren top: In keinem anderen Regierungsbezirk gibt es so viele Jungfeuerwehrler wie hierzulande: 10.447 Jungen und Mädchen engagierten sich im vergangenen Jahr bei den Freiwilligen Feuerwehren. Bemerkenswert: Bei der Jugend stellen die 3287 Frauen immerhin schon einen Anteil von über 30 Prozent.

    Generell gelten die Feuerwehren als ein wesentlicher Bestandteil des Katastrophenschutzes in Bayern, sie bilden aber auch mit unter einen wichtigen Eckpfeiler der gesamten nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. Eine verantwortungsvolle und facettenreiche Aufgabe, was gerade wieder bei den Einsätzen im Rahmen des Sturms Kyrill im vergangenen Januar, der mit extremen Orkanböen weite Teile des Landes verwüstete, besonders deutlich wurde: Bayernweit rückten allein in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 etwa 75.000 Feuerwehrmänner und -frauen zu rund 20.000 Einsätzen aus.

    In absoluten Zahlen gesehen, waren 2007 47.439 Feuerwehrleute in der Oberpfalz aktiv, das sind 244 mehr als noch im Jahr 2006, davon sind wie bereits erwähnt 5.776 weiblich. Die Freiwilligen Feuerwehren stellten mit 46.724 Mann den größten Anteil an Feuerwehrlern. Bei 19 Werk- und Betriebsfeuerwehren und einer Berufsfeuerwehr waren insgesamt weitere 715 Männer und Frauen aktiv.

    Die Oberpfälzer Feuerwehren waren im letzten Jahr 16.871 Mal im Einsatz. Bei 715 Klein-, 228 Mittel- und 79 Großbränden wurden dabei insgesamt 62 Personen errettet. Ganze 9.729 Mal leisteten die Feuerwehrmänner und -frauen im Bereich Hochwasser-, Wasserschäden, Überschwemmungen und Sturmschäden technische Hilfe, wobei 469 Personen das Leben gerettet werden konnte. Für 122 kam leider jede Hilfe zu spät.

    Bei allen Einsätzen kamen insgesamt 25 Feuerwehrleute selbst zu Schaden: 15 verletzten sich bei einem Brandeinsatz, 10 bei einem technischen Hilfseinsatz.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    10.09.2008


    Gemeinsam mehr erreichen – für Sie durchgesetzt!
    Wie bereits berichtet, hat das Bayerische Staatsministerium des Innern ein Sonderförderprogramm für die Ersatzbeschaffung von Hilfeleistungssätzen beschlossen.
    Nachdem das Sonderförderprogramm für die Beschaffung von Hilfeleistungssätzen nunmehr veröffentlicht wurde (siehe "Sonderförderprogramm"), möchten der LFV Bayern e.V. über das, was er für Sie erreichen konnte, gerne informieren (siehe "Erreichtes").

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    01.08.2008


    "Tote-Winkel-Spiegel"; Nachrüsten von Feuerwehrfahrzeugen
    Wie das Bayerisches Staatsministerium des Inneren mitteilt, sind Feuerwehrfahrzeuge mit einem zGM von mehr als 3.500 Kilogramm mit solchen Spiegel nachzurüsten. Die Umrüstung muss bis spätestens 01.04.2009 erfolgt sein.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    01.08.2008


    Staatsregierung will die vom LFV Bayern e.V. seit langem geforderte Änderung im Fahrerlaubnisrecht für die Feuerwehren durchsetzen.
    Bereits Anfang 2007 war es der LFV Bayern e.V. der - auch gegenüber dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren - darauf hingewiesen hat, dass es sowohl durch die Änderung der EU-Führerscheinrichtlinie wie auch durch die Tatsache, dass viele Fahrzeughersteller nicht mehr in der Lage sind, Tragkraftspritzenfahrzeuge mit einem Gewicht von unter 3,5 t anbieten zu können, zu Problemen bei den Feuerwehren kommen wird.
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    11.07.2008


    Versteigerung eines SW 2000
    Der Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab verkauft an den Meistbietenden einen Schlauchwagen 2000 (SW), Magirus-Deutz, Baujahr 1969

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    02.07.2008


    Richtlinien für Zuwendungen des Freistaates Bayern zur Förderung des kommunalen Feuerwehrwesens
    Das Bayerische Staatsministerium des Innern gab mit Bekanntmachung die neue geregelten Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien (FwZR) bekannt, die ab 01.07.2008 gültig sind. Daneben stehen unterschiedliche Förderungsanmeldungen zum Download bereit.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    01.07.2008


    3. Waldsassener Treffen historischer Feuerwehrfahrzeuge und Pumpen
    Die Freiwillige Feuerwehr Waldsassen feiert am Sonntag, den 10.08.2008 ihr Sommerfest und lädt zugleich zum 3. Waldsassener Treffen historischer Feuerwehrfahrzeuge und Pumpen ein.
    Anmeldungen bis spätestens 10.07.2008 an Wolfgang Fortelny.

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    17.06.2008


    Oberpfälzer Feuerwehrstatistik 2007
    Insgesamt 47.439 Feuerwehrangehörige, davon erfreulicherweise 5.738 Frauen, leisteten in der Oberpfalz bei den 1.028 Freiwilligen Feuerwehren, 19 Werk- und Betriebsfeuerwehren sowie der Berufsfeuerwehr Regensburg im Jahr 2007 aktiven Feuerwehrdienst.
    Entgegen dem allgemeinen Trend zeigt sich im Jahr 2007 ein leichter Anstieg bei der Gesamtzahl der Feuerwehrdienstleistenden (plus 359). Alleine bei den weiblichen Feuerwehrdienstleistenden ist ein Plus von 197 zu verzeichnen (2006: 5.586).
    Gab es 2006 noch 912 Jugendgruppen, waren es 2007 immerhin wieder 926 Jugendgruppen. Die Feuerwehren der Oberpfalz zeichnen sich weiterhin bayernweit als Spitzenreiter in Bereich der weiblichen Feuerwehrmitglieder als auch bei der Jugendarbeit bei den Feuerwehren aus, auch wenn die Mitgliederzahlen in den Jugendgruppen 2007 leicht gefallen sind (2005: 10.705; 2006: 10.682; 2007: 10.453).
    Insgesamt 16.935 Einsätze waren im Jahre 2007 zu leisten, 1.323 weniger als im Vorjahr (18.276). Während sich die Zahl der Brandeinsätze von 1.675 auf 1.785 erhöhte, fielen dagegen die Einsatzzahlen im Bereich der Technischen Hilfeleistung um 1.277 von 13.456 auf 12.179. Der Unterschied zu 2006 ist unter anderem bedingt durch die Großereignisse wie die FußballWM und der Papstbesuch im Jahre 2006.
    Bei den übrigen Einsätzen handelt es sich um Sicherheitswachen (1.474), Fehlarmierungen (1.339) etc.
    Bei Bränden konnten insgesamt 62 Personen gerettet werden, 9 Personen konnten leider nur noch tot geborgen werden.
    468 Personen wurden bei technischen Hilfeleistungen gerettet, für 122 Personen kam jedoch jede Hilfe zu spät.
    Bei den Einsätzen verletzten sich insgesamt 25 Feuerwehrdienstleistende, 15 davon bei einem Brandeinsatz, sowie 10 bei Technischen Hilfeleistungseinsätzen.
    Regierungspräsidentin Brigitta Brunner bedankt sich bei allen Feuerwehrangehörigen, die mit großem Engagement und oft unter Einsatz ihres Lebens ihren selbstlosen Dienst an der Gemeinschaft leisten. "Unsere Gesellschaft lebt von denen, die mehr tun, als ihre Pflicht", betonte die Regierungspräsidentin.
     

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    06.06.2008


    Tag der Verkehrssicherheit am 21.06.2008
    Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. starteten am 18. März 2008 gemeinsam die Kampagne 'Runter vom Gas!'.
    Um die Kampagne bundesweit umzusetzen, werden hiermit die Freiwilligen Feuerwehren zum Mitmachen und Unterstützen aufgefordert. Kostenlose Plakate und Bannen können beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat bis zum 11.06.2008 kostenlos per Fax angefordert werden. Die Modalitäten sind den Schreiben zu entnehmen...

     

    Der Kreisbrandrat teilt mit:

    24.04.2008


    Problematik 'Führerscheinklasse B'
    Durch die Umstellung des Führerscheinrechts und den damit verbundenen Änderungen der Gewichtsklassen ergaben sich u.a. für kleinere Feuerwehren die Problematik, bei Einsätzen über geeignete Fahrer zu verfügen.