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EINSATZNACHBEARBEITUNG

Hier kommt man direkt zu einem immer aktuell gehaltenen Beitrag.

Sehr geehrte Kommandantinnen und Kommandanten,

werte Bereichtsfertigerinnen und Berichtsfertiger,

 

die zentralisierte Einsatznachbearbeitung (zEN) ist seit 28.11.2021 online unter den folgenden Adressen

Sechzehn Teilnehmer aus den Feuerwehren Böhmischbruck, Döllnitz, Leuchtenberg, Moosbach, Pfrentsch, Waldau und Waldthurn, nahmen an dem Lehrgang teil. Alle Teilnehmer und Ausbilder waren gegen Corona geimpft oder wurden vor Ort  getestet.
Das Ausbilderteam unter Leitung des Kreisfeuerwehrarztes Rüdiger Hettler bildeten Patrick Jung, Marius Schmid, Noah Lugert und Johannes Windschiegl. Alle Ausbilder sind sowohl im Rettungsdienst als auch in der Feuerwehr aktiv.
Der für die Ausbildung im Landkreis Neustadt zuständige Kreisbrandmeister Andreas Götz begrüßte die Teilnehmer am Freitag Abend zum ersten Teil. Auch der örtliche Kommandant hieß die Teilnehmer im Feuerwehrhaus Moosbach willkommen.
Zu Beginn referierte Patrick Jung über das Auffinden einer Person, Eigenschutz, Bewusstseinsstörungen, stabile Seitenlage, Blutungen, Knochenbrüche und Vergiftungen. Rüdiger Hettler, der selbst als Notarzt tätig ist berichtete über Verkehrsunfälle, insbesondere darüber, was der Notarzt und Rettungsdienst von der Feuerwehr erwartet, und wie es nach dem Abtransport der Verletzten weitergeht. Das bleibt den Feuerwehren am Unfallort normalerweise verborgen. Im zweiten Teil seines Vortrags  ging es um Terroranschläge als neue Bedrohungslage und das Vorgehen der Feuerwehr bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen.

Im zweiten Teil des Lehrgangs am Samstag stand dann die Praxis im Vordergrund. Nach einer kurzen Vorstellung der Ausbilder wurden die Teilnehmer in Kleingruppen mit vier Teilnehmern aufgeteilt. Die Teilnehmer übten, wie ein Helm abgenommen oder eine Halskrause angelegt wird. Sie übten die Rettung aus Fahrzeugen ohne Hilfsmittel und mit dem sog. KED-System sowie den Patiententransport mit Tragetuch, Schaufeltrage, Vakuummatratze oder Spineboard. Nach einer kurzen Pause ging es um die Versorgung von Wunden und Blutungen, Amputationsverletzungen, das Anlegen einer Abbindung mittels eines sog. Tourniquets sowie um die Ruhigstellung von Knochenbrüchen. Ausserdem hatten die Teilnehmer die Gelegenheit die stabile  Seitenlage zu üben und die mechanische Reanimationshilfe des Rettungsdienstes, LUCAS 2, kennenzulernen.
Nach der Mittagspause referierte Rüdiger Hettler über die Symptome und die Versorgung eines Herzinfarkts einschließlich der Herz-Lungen-Wiederbelebung beim Herz-Kreislauf-Stillstand.
Aus den Reihen der Teilnehmer kam der Wunsch, die Trage des Rettungsdienstes im Rettungswagen zu erklären. dieser Punkt wurde vom Ausbilderteam nach der Mittagspause kurzfristig ins Programm aufgenommen.
An einer weiteren Station wurde der Umgang mit dem automatischen externen Defibrillator (AED) geschult. Ausbildungsziel war es hier, den Anwendern die Angst vor der Benutzung des AED zu nehmen und die einfache Anwendung aufzuzeigen. Dann ging es für die Teilnehmer ans Eingemachte. In Kleingruppen galt es realistisch inszenierte Notfallszenarien realitätsnah abzuarbeiten. Wichtiges Ziel der Ausbildung war es hier, den Teilnehmern zu vermitteln, dass es einen Teamleiter geben muss. So gelang es den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, eine Reanimation zwanzig Minuten lang fortzusetzen, bis der Notarzt und Rettungsdienst eintrafen.
Zum Abschluss des Programms folgte noch ein Kurzvortag über die Versorgung des Herzinfarkts durch den Notarzt und im Krankenhaus. Eine Diskussion der Teilnehmer mit dem Ausbilderteam bildete den Abschluss. Rüdiger Hettler bedankte sich für die engagierte Mitarbeit der Teilnehmer und besonders beim Ausbilderteam. Sein Dank galt auch der Feuerwehr Moosbach für die hervorragende Organisation der Rahmenbedingungen und der Verpflegung. Sowohl Lob der Teilnehmer als auch Vorschläge zur Verbesserung wurden gerne angenommen.
Zur Ausgabe der Lehrgangszeugnisse war KBM Andreas Götz gekommen. KBM Götz dankte den Ausbildern und den Teilnehmern. Er überreichte zusammen mit Kreisfeuerwehrarzt Rüdiger Hettler die Teilnahmebestätigungen.

Text und Bilder: Rüdiger Hettler, Kreisfeuerwehrarzt

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden,


der Verbandsauschuss hat in seiner Sitzung am 06.10.2021 den Termin für die KFV Verbandsversammlung
auf den 30.11.2021 festgelegt. Leider konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner wissen,
dass uns diese vierte Welle der Corona-Pandemie jetzt mit voller Wucht trifft und wir uns bei den Ansteckungen
und Indikatoren im Hoch-Inzidenzbereich bewegen. Nach einer gründlichen Abwägung
aller Fakten und unter Berücksichtigung sich anbahnender Beschlüsse und Verhaltensregeln, ist es
die verantwortungsvolle und rationale Entscheidung, die Verbandversammlung für den 30.11.2021 abzusagen
und nicht durchzuführen.
In einem gesonderten Schreiben werden den Mitgliedsfeuerwehren und Mitgliedern der Kreisfeuerwehrverbandsversammlung
die Kassenprüfberichte für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 sowie ein
Kurz-Tätigkeitsbericht des Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenden in schriftlicher Form zur Verfügung
gestellt. Die Beschlussfassung und Entlastung für diese Geschäftsjahre soll wie jetzt auch geplant, in
einer Präsenz-Verbandsversammlung stattfinden.
Der KFV Verbandsausschuss hat hierfür einen Termin bereits am 06.10.2021 für die Verbandsversammlung
2022 festlegt:
Donnerstag, den 10. März 2022 um 19:00 Uhr
Es wird gebeten sich diesen Termin bereits vorzumerken.
Ich bedanke mich bei den Gremien des KFV für die geleistete Unterstützung, Vorarbeit und Planung
dieser Versammlung.
Bei Rückfragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung!
Bleibt gesund!


Mit kameradschaftlichen Grüßen
Marco Saller
Verbandsvorsitzender

 

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Erstelldatum: Sonntag, 21. November 2021 10:17
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Erstes BFV-Leistungsabzeichen Wasser Ü40 in der Oberpfalz erfolgreich abgelegt

Nicht lange überlegt hatten die Ü40-Mitglieder der Kreisbrandinspektion Neustadt a.d.Waldnaab, als in der September-Dienstbesprechung die Frage durch den Raum ging, ob man denn mit gutem Beispiel vorangehen will und das vom Bezirksfeuerwehrverband (BFV) Oberpfalz ausgelobte "Leistungsabzeichen Wasser Ü40" ablegen sollte. Der Erfolg sollte ihnen Recht geben.

Innerhalb kürzester Zeit hatten sich zwölf Teilnehmer spontan bereiterklärt das Abzeichen abzulegen. Konkretisiert wurden die Planungen dann an der Führungskräftewanderung in Leuchtenberg, wo beim gemütlichen Teil die Teilnahmevoraussetzungen abgeklärt wurden und die Terminbesprechung für die notwendigen Übungen erfolgten. Ebenso schnell wurde mit dem Feuerwehrhaus Kaltenbrunn ein möglicher Abnahmestandort abgeklärt.
So traf man sich dann also an einem Samstagnachmittag zur ersten Übung. Der erste Kommandant der Feuerwehr Kaltenbrunn, Alexander Kummer, stellte hier zunächst den Abnahmeplatz vor. Das bereitgestellte Hilfeleistungslöschfahrzeug 20 (HLF20) war danach Objekt der Begierde. Kommandant Kummer erklärte die Lagerungsorte der mitgeführten Einsatzgegenstände, zeigte die Entnahme aus dem Fahrzeug und half mit Rat und Tat weiter, als es bei der ersten "trockenen" Übung darum ging, die grundsätzlichen Abläufe einzutrainieren. Die Abläufe spielten sich relativ schnell ein, auch wenn es die ein oder andere Gelegenheit gab, die noch Luft nach oben zuließ. Deshalb traf man sich dann auch am Mittwochabend wieder, um nochmals gemeinsam zu üben, aber auch, um die Kameradschaft etwas zu pflegen und beim gemeinsamen Grillen die Abläufe in Praxis und Theorie weiter zu perfektionieren.
Der große Tag der Abnahme am Samstag startete abermals mit einer Übungseinheit, um nochmals miteinander zu trainieren sowie die Aufgaben für die Gerätekunde durchzugehen. Beim gemeinsamen Kaffee und Kuchen wurde wieder gefachsimpelt und sich gestärkt, denn langsam wurde es ernst...
Am frühen Nachmittag trafen zuerst einige Partner und Angehörige der Teilnehmenden in Kaltenbrunn am Feuerwehrhaus ein. Dann stießen nach und nach die drei Schiedsrichter, Kreisbrandrat (KBR) Marco Saller, die Kreisbrandmeister (KBM) Alfons "Hugo" Huber und Matthias Höning dazu. Auch der Verbandsvorsitzende des BFV Oberpfalz, KBR Fredi Weiß, kam aus Schnaittenbach angereist, um der ersten Abnahme des Leistungsabzeichen Wasser Ü40 beizuwohnen.
KBR Saller bat nun die erste Gruppe zur Aufstellung vor dem HLF20. Er stellte kurz das Schiedsrichterteam vor und sprach auch einige persönliche Worte zu den angetretenen Feuerwehrleuten. Er entschuldigte Landrat Andreas Meier, der leider nicht persönlich anwesend sein konnte und überbrachte dessen herzliche Grüße. Nun wurden die Teilnahmevoraussetzungen akribisch geprüft, der Abnahmeplatz sowie das Fahrzeug begutachtet und die einzelnen Positionen innerhalb der Löschgruppe durch Ziehen eines Loses vergeben. Es folgte die Abarbeitung der Zusatzaufgaben Gerätekunde jeweils als Einzelprüfung, wobei jeder Teilnehmende die Lagerungsorte zweier Gerätschaften bei geschlossenen Geräteraumverschlüssen benennen musste. Der Gruppenführer musste währenddessen einen Fragebogen abarbeiten. Nach Abschluss der Zusatzaufgaben wurden die Knoten und Stiche abgenommen.
Nun folgte die eigentliche Einsatzübung. Man hatte sich im Vorfeld für die sog. Variante III entschieden, d.h., es handelte sich um einen angenommenen Brand in einem Gebäude. Somit musste sich sowohl der Angriffstrupp als auch der als Sicherheitstrupp bereitstehende Wassertrupp mit Atemschutzgeräten ausstatten. Die Löschwasserentnahme erfolgte vom Überflurhydranten. Gruppenführer Kreisbrandinspektor (KBI) Wolfgang Schwarz ließ die Mannschaft antreten und eröffnete ihnen den Einsatzbefehl. Ab jetzt lief die Stoppuhr von Schiedsrichter 2 und Zeitnehmer. Die Trupps bauten nun die Wasserversorgung vom Überflurhydranten zum Löschfahrzeug und vom Löschfahrzeug zum Verteiler auf und erstellten die Verkehrsabsicherung vor dem Löschfahrzeug und hinter dem Hydranten. Danach bekam jeder Trupp am Verteiler seinen Einsatzbefehl vom Gruppenführer. Angriffstrupp und Schlauchtrupp mussten jeweils den Brandherd (einen Wassereimer) mittels gezieltem Löschangriff umspritzen, der Wassertrupp hatte sich als Sicherheitstrupp am Verteiler bereitgestellt. Nachdem beide Eimer umgefallen waren wurde die Zeit gestoppt. Nun galt es noch, durch Wassertrupp und Schlauchtrupp mit Hilfe des Maschinisten die Saugleitung zu kuppeln sowie eine Trockensaugprobe durchzuführen. Nach Abschluss dieser Arbeiten stellte sich die Löschgruppe wieder vor dem Fahrzeug auf und wartete gespannt auf die Kritik der Schiedsrichter.
Es begann Schiedsrichter 2, KBM Alfons Huber, seine notierten Punkte mit eindringlichen Worten an die Teilnehmenden weiterzugeben. Er hatte aber, trotz einer sehr kritischen Wortwahl, keine Fehlerpunkte vergeben können. Lediglich eine vom Schlauchtruppführer durchgeführte "Energiesparmassnahme" war ihm aufgefallen, die aber auch nach mehrmaligem Studieren der Abnahmerichtlinie nicht zu bemängeln war. Auch KBR Saller als Schiedsrichter 1 konnte für die Einsatzübung keinerlei Fehlerpunkte vergeben. Nur bei der Ausführung der Knoten und Stiche war manch einem Teilnehmer dann wohl durch die Nervosität der ein oder andere Fehler unterlaufen. Alles in allem waren aber weder die gestoppte Zeit noch die Anzahl an Fehlerpunkten ein Hindernis, und somit durfte KBR Saller der Löschgruppe der Kreisbrandinspektion Neustadt a.d.Waldnaab zur ersten bestandenen Leistungsprüfung Wasser Ü40 gratulieren, dem sich dann auch die Schiedsrichterkollegen und BFV-Vorsitzender Fredi Weiß anschlossen.
Mit den gleichen Übungsvorgaben machte sich nun die zweite Gruppe auf den Weg zur Aufstellung. Hier hatte KBI Martin List den Posten des Gruppenführers inne. Nach den üblichen "bürokratischen" Arbeiten durfte er sich unter den strengen Augen von KBM Huber über das Ausfüllen seines Fragebogens machen, während seine Mannschaft die Aufgaben zur Gerätekunde sowie die Knoten und Stiche erledigte. Nun wurde es auch für die zweite Gruppe ernst und die Teilnehmenden starteten nach der Verkündigung des Einsatzbefehls mit ihren Aufgaben zur Wasserversorgung und Verkehrsabsicherung. Auch hier war das Löschziel innerhalb der geforderten Zeit erreicht und die Anzahl an Fehlerpunkten, die die Schiedsrichter vergaben, nicht hinderlich daran, dass die Leistungsprüfung bestanden wurde.
Die Verleihung der Leistungsabzeichen erfolgte dann in einem würdigen Rahmen. Bei gutem Essen ließ jede(r) nochmal die Abnahme aus seiner Sicht Revue passieren und man plante schon eine Wiederholung in zwei Jahren.

Ein herzliches "Vergelt's Gott" und vielen lieben Dank an alle, die zum guten Gelingen der Leistungsprüfung beigetragen haben. Allen voran aber gilt der Dank dem ersten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenbrunn, Alexander Kummer, der unermüdlich ab der ersten bis zur letzten Minute als Vorbereiter, Ausbilder, Kritiker und "Mädchen für alles" den Teilnehmenden mit Rat und Tat zur Seite stand, sowie seiner Mannschaft, die im Hintergrund für die Versorgung und das leibliche Wohl sorgte und viele andere Aufgaben rund um Übung und Abnahme übernahm. Ebenso herzlichen Dank an die "besseren Hälften" einiger Teilnehmenden für Kaffee und Kuchen.
Ein herzlicher Dank an dieser Stelle geht an die Partnerinnen und Partner sowie die Angehörigen der Teilnehmenden beider Gruppen, die trotz dem meist sowieso schon sehr knappen Zeitbudget mit der Familie auch hier die Teilnahme ermöglicht haben. Abschliessend auch ein herzlicher Dank an die Schiedsrichter und natürlich an alle Teilnehmenden, die durch ihre Bereitschaft das Ablegen der Leistungsprüfung erst ermöglicht haben.

Gruppe 1:
Gruppenführer KBI Wolfgang Schwarz
Maschinist KBI Martin Weig
Melder KBMin Mirjam Schuller
Angriffstruppführer KBM Gerald Wölfl
Angriffstruppmann KBM Christian Demleitner
Wassertruppführer KBM Andreas Götz
Wassertruppmann KBM Matthias Schmidt
Schlauchtruppführer KBM Alexander Kleber
Schlauchtruppmann KBM Jürgen Haider

Gruppe 2:
Gruppenführer KBI Martin List
Maschinist KBI Martin Weig (Ergänzungsteilnehmer)
Melder KBM Reiner Kopp
Angriffstruppführer KBM Matthias Schmidt (Ergänzungsteilnehmer)
Angriffstruppmann KBM Andreas Götz (Ergänzungsteilnehmer)
Wassertruppführer KBM Christian Demleitner (Ergänzungsteilnehmer)
Wassertruppmann KBM Gerald Wölfl (Ergänzungsteilnehmer)
Schlauchtruppführer KBM Thomas Weidner
Schlauchtruppmann KBM Jürgen Haider (Ergänzungsteilnehmer)

 

Einige Impressionen beider Leistungsprüfungen:


Text und Bilder: Alexander Kleber, KBM für Sonderaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit, Kreisbrandinspektion Neustadt a.d.Waldnaab

Das Feuerwehrwesen hat viele unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen. Ob es darum geht Brände zu löschen oder auch bei Verkehrsunfällen zu helfen, alles muss gelernt sein. Und so ist es auch wichtig, Nachwuchskräfte zu gewinnen und auch auszubilden. Nun haben 11 Teilnehmer Ihren längsten Lehrgang in einer Feuerwehrkarriere abgeschlossen (Grundausbildung).
Im Feuerwehrgerätehaus bei der Feuerwehr Mantel wurde nun die Prüfung durchgeführt. Die Nachwuchskräfte mussten u.a. die Inbetriebnahme eines Feuerlöschers am Einsatzfahrzeug erklären, Knoten binden und die Handhabung eines Handfunkgerätes erläutern. Dazu gab es noch eine theoretische Prüfung mit insgesamt 50 Fragen.
Die Prüfer, u.a. von der Feuerwehrkreisführung Kreisbrandmeister Andreas Götz und Kreisbrandmeister Gerald Wölfl, waren sehr zufrieden von den gezeigten Leistungen. Alle jungen Nachwuchskräfte haben die MTA (Modulare Trupp Ausbildung) bestanden. Auch Mantels Bürgermeister Richard Kammerer ließ es sich nicht nehmen und war während der gesamten Prüfung vor Ort. Zum Schluss hat er auch eine Brotzeit (Warmer Leberkäse mit Kartoffelsalat und Semmeln) spendiert. Mantels Kommandant Timo Krauß bedankte sich ebenfalls bei allen Ausbildern, dass Sie die zukünftigen Einsatzkräfte so perfekt für die Prüfung vorbereitet hatten.
Teilnehmer waren:
Feuerwehr Mantel:
Hanna Dollhopf, Franziska Janner, Alexander Lippik, Johannes Lippik, Luca Kammerer, Jonas Stubenvoll, Felix Puckschamel
Feuerwehr Hannersgrün:
Doris Grünbauer, Markus Grünbauer, Marina Grünbauer, Hanna Häring



Text: Jürgen Masching, selbstst. Pressejournalist
Bilder: FF Mantel